Übersicht

Wohnen

Öffentliche Petition Nr.68. 31.07.2019. Mietpreisbremse in Schleswig-Holstein beibehalten Hauptpetentin: Birgit Janusczok. Wohnort: 24118 Kiel, Schleswig-Holstein

Mietpreisbremse in Schleswig-Holstein beibehalten

Die Jamaika-Koalition hat angekündigt, noch in diesem Jahr die Mietpreisbremse und die  Kappungsgrenzenverordnung abzuschaffen. Hiervon sind in Schleswig-Holstein viele Städte und Gemeinden betroffen. Die Kieler Mieterin und Genossin Birgit Janusczok will sich gegen diese Verschlechterungen für Mieterinnen und Mieter wehren…

Newsheader SPD-Ortsvereine

SPD Suchsdorf fordert Studierenden-Wohnheim am Bremerskamp

Zur aktuellen Debatte um den Mangel an Wohnheimplätzen des Studentenwerks SH in Kiel erklären Christoph Beeck, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Suchsdorf, und Paul Stamp, Vorsitzender des Ortsbeirats Suchsdorf: Immer mehr Studierende ziehen nach Suchsdorf, das günstig zur Uni gelegen ist und…

Soziales Erbbaurecht in Kiel wird gesichert

Wir wollen mehr Sicherheit für Erbbaupächter schaffen. Wir legen dazu einen Antrag zur Ratsversammlung am 19. April vor. Unser Ziel ist, die zu zahlenden Erbbauzinsen bei auslaufenden Erbbaurechtsverträgen auf lange Zeit zu stabilisieren. Wir schlagen deshalb eine Neuregelung vor, die Sicherheit für die Pächterinnen und Pächter herbeiführt. Wir sind uns der sozialen Verantwortung für die Erbbauberechtigten, insbesondere Älteren und Familien mit Kindern gegenüber, und der Verantwortung für die gesamte Stadt bewusst und legen nun eine entsprechende Regelung vor.

Städtische Wohnungsgesellschaft

Die Verwaltung wird beauftragt bis zur Ratsversammlung im September 2017 zu prüfen, welche Voraussetzungen für die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft zu schaffen sind. Dabei sollen die unterschiedlich möglichen Rechtsformen und Möglichkeiten der Beteiligung Dritter gegeneinander abgewogen werden; Vorzugsvariante ist dabei…

Wohnungsbau beschleunigen!

Mit einem Bauprojekt am Schusterkrug 8-10 steigt die Stadt wieder selbst in den Wohnungsbau ein. Die genauen Planungen haben Bürgermeister Peter Todeskino und Wohnungsdezernent Gerwin Stöcken heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Projekt am Schusterkrug leitet die Renaissance des sozialen Wohnungsbaus ein.

Hörn: Wichtiges Wohnprojekt mit Anteil an sozialem Wohnungsbau

Das Hörnprojekt mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Euro ist ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklung an einer zentralen Stelle. Hier kann auch Wohnen mit einem Anteil an sozialem Wohnungsbau verwirklicht werden. Dabei begrüßen wir, dass sich die bewährten regionalen Wohnungsbauunternehmen zusammengeschlossen haben, um das gesamte Areal in differenzierter Formgebung, aber in einem einheitlichen städtebaulichen Konzept zu bebauen. Die gesamte Hörnsanierung wird so zu einem Erfolgsprojekt.

Sozialen Wohnungsbau im Kieler Süden verstärken

Mit unserem Änderungsantrag zum Bauausschuss wollen wir bei den Neubauvorhaben im Kieler Süden einen deutlich höheren Anteil an öffentlich geförderten Wohneinheiten schaffen. Wir beantragen deshalb, den Mindestanteil öffentlich geförderten Wohnungsbaus zu erhöhen. So wollen wir in Zeiten steigender Miet- und Kaufpreise auch Geringverdienenden eine Partizipation am Quartier garantieren. Um eine ‚Durchmischung‘ aller Einkommensklassen zu verstärken, sollen hierfür auch Reihenhäuser oder Doppelhaushälften in das Segment des sozialen Wohnungsbaus übernommen werden.

Innenstadt: Bauliche Entwicklung der ehemaligen KN-Druckerei geplant

Die Pläne der Kieler Nachrichten (KN) auf der ehemaligen KN-Druckerei für 30 bis 40 Millionen Euro einen Wohn- und Bürokomplex bauen, sind ein weiterer wichtiger Schritt, um die Innenstadt aufzuwerten. Zentrale Flächen in der Innenstadt sollten angesichts des Flächenmangels in der Landeshauptstadt Kiel nicht lange brach liegen und sinnvoll genutzt werden. Daher freuen wir uns, dass die Bebauung und Entwicklung dieses Geländes vorangetrieben werden soll.

Bezahlbare Wohnungen bauen

Wir unterstützen das Ziel der Verwaltung, schnell günstigen Wohnraum nach dem Kieler Modell zur Verfügung zu stellen und sozial zu verwalten. Das Kieler Modell sieht vor, je nach Bedarf in standardisierter Bauweise Wohnraum für Einzelpersonen, Paare oder Elternteile mit Kindern, Wohngemeinschaften und Familien bereitzustellen. Es ist deshalb besonders geeignet, um kurzfristig auf unterschiedlichen Bedarf zu reagieren. Deshalb haben wir in der Ratsversammlung gerne der Beschlussvorlage zugestimmt.

Newsletter zur Ratsversammlung am 21. Januar 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Markenbildungsprozess: Moderne Stadtmarke einführen, Stadtwappen erhalten Eiderbad Hammer erhalten Europäische Förderprogramme stärker nutzen Bau preisgünstiger Wohnungen verstärken Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft diskutieren 37,6 Mio. für Bau- und Sanierung am RBZ1 – gute Rahmenbedingungen für Berufliche Bildung schaffen

Bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen

Wir unterstützen Stadt und Land dabei, den Wohnungsbau in Kiel zu beschleunigen. So schaffen wir schnell bezahlbaren Wohnraum für alle, die auf dem Wohnungsmarkt bisher zu kurz kommen. Es gilt, den eingeschlagenen Kurs für sozialen Wohnungsbau in Kiel fortzusetzen und dazu die neuen Fördertöpfe zu nutzen. Um schnell Wohnungen zu bauen, ist es nötig, in enger Abstimmung zwischen Verwaltung, Politik und den Menschen vor Ort die bebaubaren Flächen zu identifizieren. So schaffen wir es, den Bedarf von 1800 Wohnungen zu bedienen.

Kooperation setzt sich für Mietpreisbremse ein

Wir halten es für erforderlich, die Mietpreisbremse auch in Kiel anzuwenden. So wollen wir dazu beitragen, dass alle Menschen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum behalten. Der Wohnungsmarkt in Kiel ist laut aktuellem Wohnungsmarktbericht der Verwaltung besonders im preisgünstigen Mietsegment deutlich als angespannt zu bewerten. Dies trifft insbesondere Menschen mit geringem Einkommen.

Masterplan Wohnen – Federführende Wohnungspolitik in Kiel

Wir begrüßen, dass die Verwaltung einen Masterplan Wohnen vorlegt, der unsere zukunftsgerichtete Politik der letzten Jahre unterstützt. Mit dieser Wohnungspolitik ist Kiel federführend in Schleswig-Holstein. Das besondere an diesem Masterplan ist die Zusammenarbeit der Verwaltung und der Politik mit den lokalen Wohnungsmarktakteuren. Gemeinsam werden Schwerpunkte, Handlungsfelder und Strategien erarbeitet, um den benötigten bezahlbaren Wohnraum in den nächsten 15 Jahren zu schaffen.

Fachnewsletter Kiel gestalten: Wohnungen für die wachsende Stadt

Herausforderungen der Wohnungspolitik Prognosen sagen voraus, dass Kiel in den kommenden 10 Jahren um bis zu 12.000 Menschen wachsen wird. Dies entspricht ca. 9.000 neuen Wohneinheiten, davon 2/3 in Form von Geschosswohnungsbau mit einem hohen Anteil bezahlbarer Mietwohnungen. Diese Entwicklung ist für unsere Stadt eine große Chance, aber gleichzeitig eine Herausforderung für die Wohnungspolitik. Um 12.000 neue Kielerinnen und Kieler in die Stadt zu integrieren, ist die Wohnungspolitik eines der zentralen Instrumente.

Newsletter zur Ratsversammlung am 19. Februar 2015

Unsere Themen waren unter anderen: Voraussetzungen für die Entwicklung des Kieler Südens schaffen Sorgen und Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigen Olympische und Paralympische Spiele nach Kiel holen Gute und abgewogene Politik sowohl für Taxifahrer_innen als auch für Taxikunden machen E-Scooter: Gute Sofortmaßnahmen der KVG durch langfristige Lösung ersetzen

Attraktiver Wohnungsbau an der Hörn – für alle Kielerinnen und Kieler

Wir begrüßen den Vorstoß von Haus & Grund, sich aktiv daran zu beteiligen, die Hörn zu einem attraktiven Stadtquartier zu entwickeln. Wir hoffen, dass die Idee, viele Investorinnen und Investoren einzubeziehen, zu einer städtebaulich hochwertigen Lösung für das Areal führt und endlich Dynamik in den Prozess bringt. Wichtig ist, mit der geplanten Mischung zwischen sozial gefördertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unsere Pläne für bezahlbaren Wohnraum auch in guten Lagen zu unterstützen.

Guter Schritt für sozialen Wohnungsbau

Die angekündigten Pläne für die Entwicklung der Hörn unterstützen unsere Wohnungspolitik für Kiel. Die geplante Mischung zwischen sozial gefördertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unterstützt unsere Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum auch in guten Lagen. Die Umsetzung der Planung ist ein guter Schritt für den sozialen Wohnungsbau in unserer Stadt. Wir stehen daher an der Seite der Verwaltung in ihrem vom Bürgermeister vorgestellten Vorgehen. Auch an dieser Stelle bietet sich eine gute Perspektive für die Stadtentwicklung.

Newsletter zur Ratsversammlung am 30. Oktober 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Schulstandort im Kieler Norden erhalten – Timm-Kröger-Schule und Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule sichern Keine Gruppe beim Hochschulzugang benachteiligen Flüchtlinge in Kiel willkommen heißen Gemeinsam über frühe Hilfen für Kinder reden Vergnügungssteuersatzung ändern –Glücksspiel kontrollieren und dabei Einnahmen der Stadt erhöhen

Veranstaltung „Aktive Nachbarschaften = gutes Wohnen im Alter“ am 10. Oktober

Damit das Wohnen im Alter so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden möglich ist, setzen wir uns für eine gute Verkehrsanbindung, einfach erreichbare Nahversorgung und eine Infrastruktur, ein, die sich an den Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren orientiert – von Begegnungsstätten bis ambulanten Diensten. Wir laden Sie herzlich ein zur Veranstaltung "Aktive Nachbarschaften = gutes Wohnen im Alter" am Freitag, 10. Oktober 2014, 18 Uhr Ratssaal, Rathaus.