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Unterstützung

Schulsozialarbeit stärken, Schüler*innen fördern

Die Zustimmung aller Fraktionen ist ein Kompliment für unseren Antrag. Es ist ein großartiges, positives Signal an die Kieler Schulen, dass künftig an jeder Kieler Schule eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter mindestens mit halber Stelle angestellt sein wird. Die Lehrkräfte werden damit in den Bereichen Präventionsarbeit, Beratung, Krisenintervention und anderen deutlich besser unterstützt als zuvor.

Fonds Verhütungsmittel

1. Es wird ein „Verhütungsmittelfonds“ zur finanziellen Unterstützung für der Hilfe bedürftiger Kieler Frauen und Männer in besonderen sozialen Notlagen ab dem 01. Juli 2019 eingerichtet und für das zweite Halbjahr 2019 mit dem Betrag von 20.000 Euro ausgestattet. Ziel…

Anlaufstellen für digitale Unterstützung schaffen

Die Ratsversammlung beschließt, dass die Einrichtungen der Offenen Hilfe (Begegnungsstätten, Anlaufstellen Nachbarschaft usw.) zukünftig ihr Angebot um Unterstützung bei Problemen bei der Nutzung von digitalen Geräten oder Fragen rund um die Digitalisierung erweitern sollen. Dies kann z.B. in Form von…

Digitale Woche: Erfolgreiche Veranstaltung weiter stärken

Die Digitale Woche Kiel war auch in diesem Jahr wieder eine vielfältige und interessante Veranstaltung. In einem weltweit einmaligen Format kommen Menschen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Vereinen, Initiativen sowie Interessierte zusammen, um sich zu vernetzen und gemeinsam über vielfältige Fragen der Digitalisierung zu sprechen.

Schulsozialarbeit an den RBZ

Wir bauen die Schulsozialarbeit jetzt auch an den drei Kieler Berufsbildungszentren (RBZ) weiter aus! Wir haben in den gestrigen Haushaltsberatungen beschlossen, dass die RBZ für ihre sozialpädagogische Arbeit zusätzlich 250.000 Euro erhalten werden. Die RBZ in Kiel sind die größten Schulen des Landes Schleswig-Holstein. Die hohen Schülerzahlen und die damit verbundenen Unterstützungsbedarfe erfordern eine stärkere sozialpädagogische Unterstützung. Schulsozialarbeit sorgt für mehr Chancengerechtigkeit. Sie ist niedrigschwellig und direkt für die jungen Menschen erreichbar.