Übersicht

Umwelt

Bild: Max Dregelies

Kooperation begrüßt Pfandsystem

Wir begrüßen das neue, von vielen Betreibern getragene Pfandbechersystem für Kaffee. Durch dieses erhalten die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihren leeren Becher bei einem von vielen Cafés oder Bäckereien abzugeben. Das Pfandbechersystem ist ein großer Schritt auf unserem Weg zur Zero-Waste-Stadt. Nicht nur auf der Kieler Woche oder dem Weihnachtsmarkt wird nun Müll durch ein Pfandsystem reduziert, sondern auch beim alltäglichen Kaffee.

Wasser ist Leben. Jetzt unterschreiben. Seehund schwimmt
Bild: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Volksbegehren zum Schutz des Wassers

Die SPD Schleswig-Holstein ist dem Volksbegehren zum Schutz des Wassers bereits vor einiger Zeit beigetreten. Gemeinsam mit dem BUND, SSW, attac, Bürgerinitiativen gegen Fracking und vielen mehr wollen wir die Haftung von Ölkonzernen für Schäden verschärfen, Wasserbehörden zu ermöglichen, die…

Autos stehen im Stau
Bild: Petra Bork / pixelio.de

Luftreinhalteplan: Kiel auf dem richtigen Weg

Die Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe zeigt, dass sich Jürgen Resch nicht mit dem Kieler Luftreinhalteplan befasst hat, sondern lieber auf Polemik setzt. Dass Resch anscheinend ganz bewusst die Umrüstung der Busflotte sowie des kommunalen Fuhrparks auf Hybrid- und Elektroantrieb übersieht…

Grüne Landschaft mit Bananenstauden
Bild: Leloojr

Baumschule in der Partnerregion Moshi Rural

„Es ist toll, dass mit der Partnerregion Moshi Rural eine Zusammenarbeit im Bereich des Klimaschutzes und des Erosionsschutzes stattfindet. Gerade das Projekt einer Baumschule und von Baumpflanzungen kann in ländlichen tropischen Regionen einen enormen Anteil zum Klimaschutz und auch zur…

SPD und SSW nominieren Doris Grondke als neue Stadtbaurätin

Am 31. Mai 2017 endet die Amtszeit des derzeitigen Stadtrates für Stadtentwicklung und Umwelt Peter Todeskino. Die Landeshauptstadt Kiel hat die Stelle daher ausgeschrieben. Die Wahl soll in der Ratsversammlung am 16. März erfolgen. Nach Durchsicht der Unterlagen und auf Basis von Gesprächen mit verschiedenen Bewerberinnen und Bewerben haben die Fraktionen von SPD und SSW entschieden, Doris Grondke zur Wahl vorzuschlagen.

Newsletter zur Ratsversammlung am 21. April 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Wie können wir Littering vermeiden? Take away & take care – für weniger Einweggetränkebecher werben Kooperation positioniert sich für Lösung bei der „Alten Mu“ Menschen an politischer Gestaltung teilhaben lassen Feuerwehrbedarfsplan: Feuerwehren so gut aufstellen wie möglich Planungssicherheit für das RBZ Soziales, Ernährung und Bau schaffen, Bedarf für die Unterbringung von Klassen für Deutsch als Zweitsprache decken

Take away & take care – Umgang mit Einweggetränkebechern

Es ist uns wichtig, mit dem Antrag ‚Steuerungsmöglichkeiten zur Reduktion von Einweggetränkebechern‘ die Diskussion zur Müllvermeidung in Kiel weiter anzuschieben. Mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 15 Minuten unterbietet der to go-Becher sogar noch die Plastiktüte – und selbst die wird heutzutage in Kiel schon begeistert gemieden.

Müllverwehungen (Littering) begegnen

Die Verwaltung wird gebeten, dem Innen- und Umweltausschuss und dem Wirtschaftsausschuss spätestens in einem halben Jahr in einer Geschäftlichen Mitteilung aufzuzeigen, inwieweit sogenanntes Littering (Vermüllung des öffentlichen Raumes durch Verwehungen) in Kiel ein Problem darstellt und welche Möglichkeiten es nach…

Steuerungsmöglichkeiten zur Reduktion von Einweggetränkebechern

Die Verwaltung wird gebeten zu eruieren, welche Handlungsspielräume kommunal zur Verfügung stehen, um den Verbrauch von Einweggetränkebechern zu reduzieren. Hierfür sollen unter anderem die Erkenntnisse der Deutschen Umwelthilfe e. V. wie auch die Vorgehensweisen anderer Kommunen zu diesem Thema berücksichtigt…

Erfolg unserer Hafenpolitik

Mit der Stena Germanica ist Kiel Liegeplatz der ersten Methanolfähre der Welt. Bei der Umstellung auf umweltfreundliche Antriebe ist die Stadt treibende Kraft. Wieder zeigt sich der Erfolg unserer Hafenpolitik. Bei der Unterstützung der maritimen Wirtschaft arbeiten Stadt und Land Hand in Hand. Der wegweisende neue Antrieb sorgt dafür, den Schadstoffausstoß bedeutend zu reduzieren.

Die Kieler Händler sind sich einig – Ein plastiktütenfreies Kiel ist machbar!

Der Zulauf, den der Runde Tisch hat, zeigt, dass die Zeit reif ist für dieses Thema. Alle Anwesenden, egal ob EinzelhändlerIn oder KettenmanagerIn, standen dem Thema aufgeschlossen gegenüber. Die Idee einer freiwilligen Selbstverpflichtung, ähnlich dem Föhrer Dosenschwur, fand große Zustimmung und zeigte eindrucksvoll, dass eine einfache und praktische Lösung sowohl schnell umzusetzen als auch zielführend in der Reduktion von Plastiktüten ist.

Newsletter zur Ratsversammlung am 18. September 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Solidarität mit Flüchtlingen – Aktuelle Stunde zur aktuellen Situation in Kiel Mietentwicklung genau beobachten – Mieter schützen! Es muss schmecken! Besseres Essen in den Schulmensen Kiel soll zum plastiktütenfreien Vorbild werden Open Data – Kieler Zahlen offenlegen! Erweiterung von Famila in Russee – Gute Investition in den Standort Kiel Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Planung der Olympischen Spiele in Kiel

Unsere KVG geht voran!

Die KVG achtet bei der Beschaffung neuer Busse auf umweltfreundliche und sparsame Antriebe. Mit den neuen schadstoffarmen Euro6-Dieselbussen steht die KVG ganz vorne in Schleswig-Holstein. Der Schritt zur Elektromobilität muss sorgfältig vorbereitet werden. Die Entwicklung der Technik muss genau beobachtet und neue Antriebstechniken einem Praxistest unterzogen werden. Wir begrüßen daher die mehrwöchige Testphase mit einem Diesel-Hybrid-Bus und sind sehr gespannt auf die Erfahrungen, die Fahrer und Werkstatt machen werden.

Guter Kompromiss zwischen Natur und Mensch

Der Kieler Wald ist bislang recht kleinteilig, jedoch von einer bemerkenswerten ökologischen Qualität. Nun werden mit dem neuen Waldkonzept künftig rund 10 % der Flächen aus der wirtschaftlichen Nutzung herausgenommen. Dort darf zukünftig kein Wertholz mehr entnommen werden. Zu den geschützten Gebieten gehören sofort nach Beschluss beispielsweise Flächen in Hammer, Oppendorf und Kronsburg. Ökologisch wertvolle Bäume werden fortlaufend in der Habitatbaumkartierung erfasst und damit geschützt.

Newsletter zur Ratsversammlung am 20. März 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Städtepartnerschaften sind wichtig für uns, Kieler Woche: Unser Aushängeschild Baumaßnahmen: Transparent und übersichtlich, Die Wik ist der aufstrebende Stadtteil Wir berücksichtigen ältere Menschen bei der Stadtentwicklung! Kieler Wälder schützen – ökologische Bewirtschaftung sicherstellen! Europäische Stadt Kiel – Fördermittel der EU nutzen! In Suchsdorf neues Wohnen für jung und alt

Abriss der Lauben unter strengen naturschutzrechtlichen Auflagen

Der Rückbau von Lauben auf dem Gelände der geplanten Möbel Kraft Ansiedlung behindert aus unserer Sicht in keinster Weise eine ordnungsgemäße Durchführung des Bürgerbegehrens am 23. März 2014. Der Abriss erfolgt unter strengen naturschutzrechtlichen Auflagen aus Gründen der Verkehrssicherheit und um eine weitere Zerstörung von Lauben durch Vandalismus zu stoppen. Offensichtlich ist es nicht gelungen, diesen Vandalismus auf dem Gebiet zu unterbinden.

Newsletter zur Ratsversammlung am 31. Oktober 2013

Unsere Themen waren unter anderen: Eine europäische Stadt: Chancen nutzen, um Fördermittel einzuwerben Eine Stadt für alle: Inklusion umsetzen Eine naturnahe Stadt: Freiflächen bepflanzen – Raum für Bienen schaffen Eine Stadt in Bewegung: Die Innenstadt entwickelt sich an allen Ecken.

Ein kommunaler Aktionsplan gegen das Bienensterben

Wir wollen alle kommunalen Möglichkeiten nutzen, um die Bienenvölker in Kiel zu schützen. Dazu gehört, öffentliches Grün zu öffentlichem ‘Bunt‘ umzugestalten. In Parks und an Straßenrändern wollen wir mehr Blumen und Sträucher pflanzen, die für Bienen attraktiv sind. Durch eine extensivierte Pflege der Grünflächen kann darüber hinaus die Artenvielfalt erhöht werden. Die Stadtverwaltung soll die Pflanzpläne so anpassen, dass möglichst nahrhafte Pflanzen für Bienen in die Beete kommen.