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Tourismus

Urlaub in Kiel wird attraktiver

Der hohe Bekanntheitsgrad der Landeshauptstadt Kiel in ganz Deutschland (79%) ist erfreulich - die Tatsache, dass nur 62% derjenigen, die Kiel kennen, unsere Stadt auch mögen, verbesserungsfähig. SPD, GRÜNE und SSW in der Kieler Ratsversammlung arbeiten gemeinsam mit der zuständigen Dezernentin für Arbeit und Wirtschaft an einer Erhöhung der Attraktivität des Tourismusstandortes Kiel. Für Familien mit kleinen Kindern, die in Kiel Urlaub machen, ist es besonders wichtig, auch einmal etwas bei (in Kiel auch im Sommer nicht selten vorkommendem) Regenwetter unternehmen zu können.

Entwicklung in der Innenstadt

Wir begrüßen, dass die Realisierung eines Geschäftshauses auf dem alten Karstadt-Gelände offenbar kurz bevorsteht und sich auch im LEIK-Gebäude etwas bewegen könnte. Unsere klare Priorisierung für diesen Altstadt-Standort ist damit bestätigt.

Innenstadtentwicklung nimmt Formen an – Städtebauförderung unentbehrlich

Wir begrüßen das Engagement von Oberbürgermeister Albig für die Attraktivierung der Kieler Innenstadt mit Tourismusmitteln des Landes nachdrücklich. Die realistische Umsetzbarkeit der einzelnen Vorschläge werden wir sorgsam prüfen. Mit Tourismusmitteln alleine wird die Innenstadtentwicklung allerdings nicht wie erforderlich realisierbar sein.

Unterstützung für Gesamttouristisches Konzept

SPD, GRÜNE und SSW unterstützen das von Oberbürgermeister Torsten Albig vorgelegte Gesamttouristische Konzept. Die Schwerpunkte sind richtig gesetzt: Wir stärken das Image Kiels als maritime Großstadt, vor allem im Bereich des Fähr- und Kreuzfahrerhafens, wie mit dem Ausbau des Schwedenkais und dem neuen STENA-Terminal geschehen.

Neue STENA-Super-Fähren für Kiel!

Mit den neuen, 240 Meter langen und mehr als 1.000 Passagiere befördernden Super-Fähren setzt die Reederei „Stena Line“ ein starkes Signal für die Landeshauptstadt als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. SPD, GRÜNE und SSW begrüßen, dass das Unternehmen seine strategische Entscheidung zugunsten des Kieler Hafens getroffen hat, von dem aus in Zukunft der Fährverkehr der „Stena Line“ zwischen Göteborg und Schleswig-Holstein gesteuert werden wird. Das bedeutet mind. 40 zusätzliche Arbeitsplätze für Kiel, u.a. im Umschlaggeschäft.

Wettbewerb zur ganzheitlichen touristischen Ortsentwicklung

Die Landeshauptstadt Kiel und die Gemeinden an der Kieler Förde haben für die Projektskizze zur Weiterentwicklung des Touristenziels Kieler Förde - einen von zwei ersten Preisen im Wettbewerb zur ganzheitlichen touristischen Ortsentwicklung, ausgeschrieben vom schleswig- holsteinischen Wirtschaftsministerium erhalten.

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