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Seehafen

Rede der wirtschaftspolitischen Sprecherin Özlem Ünsal zum Haushalt 2017

Sehr geehrter Herr Stadtpräsident, Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, Durch die im Haushaltsentwurf eingearbeiteten Investitionen stärken wir die Infrastruktur für Arbeit und Wirtschaft, für Bildung und Wohnen, für Kultur und Freizeit in unserer Stadt. Wir übernehmen die Verantwortung, dass sich die Standortqualitäten für unsere Landeshauptstadt weiter verbessern. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum wir auch weiterhin intensiv in den Erhalt, den Ausbau und natürlich in den Neubau unserer kommunalen Infrastruktur investieren müssen. Das Wirtschaftsleben in unserer Stadt wird seit über 150 Jahren von den Werften und maritimen Unternehmen maßgeblich geprägt. Sie prägen die Industrie an der Förde auch weiterhin.

Haushalt 2017: Eine Stadt Kiel für alle

Der Entwurf des Haushaltes 2017, den Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Kämmerer Wolfgang Röttgers vorgelegt haben, setzt die Politik der nachhaltigen Investitionen in die soziale Stadt fort. Wir unterstützen diesen Weg ausdrücklich! Das geplante Defizit für das Jahr 2017 fällt – bei konservativer Schätzung der Einnahmen – im Vergleich zu früheren Schätzungen mit laut Nachmeldeliste unter 20 Mio. Euro deutlich geringer aus. Wir danken der Verwaltung für die geleisteten Anstrengungen für eine nachhaltige Finanzpolitik, die Investitionen in die Zukunft der Stadt und in den sozialen Zusammenhalt in der Stadt verbindet.

Großer Ansiedlungserfolg beim Seehafen Kiel

Wir begrüßen den großen Ansiedlungserfolg des Seehafens am Ostuferhafen. Die Ansiedlung der schwedischen Firmen SCA und Iggesund Paperboard schafft insgesamt 80 zusätzliche Arbeitsplätze in einer wichtigen Branche. Die Entwicklung des Seehafens zeigt, wie wichtig vorausschauende Investitionen für eine Stadt sind.

Großer Ansiedlungserfolg für Kiel

Mit der Ansiedlung des Papierumschlags der schwedischen Firmen SCA und Iggesund Paperboard im Ostuferhafen ist dem Seehafen Kiel ein großer Erfolg gelungen. Es ist großartig, dass 50 neue Arbeitsplätze in Kiel geschaffen werden können. Das stärkt Kiel als Wirtschaftsstandort enorm. Der Gesamtumschlag kann so um über 10 Prozent steigen. Erneut präsentiert sich der Hafen mit beeindruckenden Zahlen im Kreuzfahrt-, Fähr- und Frachtgeschäft auf Wachstumskurs.

Gute Fahrt, AIDAsol!

Die Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Ratsfrau Gesa Langfeldt, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ratsherr Lutz Oschmann, und Ratsfrau Antje Danker (SSW) erklären zur Überführungsfahrt der AIDAsol: „Wir wünschen der AIDAsol alles Gute für die noch anstehenden Probefahrten und…

Urlaub in Kiel wird attraktiver

Der hohe Bekanntheitsgrad der Landeshauptstadt Kiel in ganz Deutschland (79%) ist erfreulich - die Tatsache, dass nur 62% derjenigen, die Kiel kennen, unsere Stadt auch mögen, verbesserungsfähig. SPD, GRÜNE und SSW in der Kieler Ratsversammlung arbeiten gemeinsam mit der zuständigen Dezernentin für Arbeit und Wirtschaft an einer Erhöhung der Attraktivität des Tourismusstandortes Kiel. Für Familien mit kleinen Kindern, die in Kiel Urlaub machen, ist es besonders wichtig, auch einmal etwas bei (in Kiel auch im Sommer nicht selten vorkommendem) Regenwetter unternehmen zu können.

Kein Schüttgut nach Dietrichsdorf!

In einer gemeinsamen Presseerklärung teilen der Aufsichtsratsvorsitzende der Seehafen Kiel GmbH, Ratsherr Hans-Werner Tovar (SPD) sowie das Aufsichtsratsmitglied, Ratsherr Dirk Scheelje (Bündnis 90/Die Grünen) mit, dass die angedachte Verlagerung des Schüttguts von der Tirpizmole in den Ostuferhafen vom Tisch ist.

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