Übersicht

Masterplan Wohnen

Der Markt allein richtet es nicht

Deutliche Kritik üben wir an der Pressemitteilung von Haus & Grund Kiel zur Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Wir hoffen, dass Haus & Grund sich wieder auf seine Rolle als verantwortungsbewusster Partner besinnt, die der Verband 2015 mit seiner Unterschrift unter dem Masterplan Wohnen bekräftigt hat.

Newsletter zur Ratsversammlung am 16. November 2017

Unsere Themen waren unter anderem: Wohnungsbau weiter beschleunigen: Seriös und ohne Luftschlösser Gute Grundlage für Zusammenarbeit im Kleingartenwesen: Vergleich ermöglicht Sicherheit für Pächterinnen und Pächter Bündnis gegen Altersarmut gründen Wir halten Wort: Sanierungskonzept für Sommerbad Katzheide beschlossen Breitensport fördern – neue Idee für das Kilia-Stadion

Mietspiegel: Gutes Steuerungsinstrument – Handlungsbedarf bleibt

Mit dem Mietspiegel, den die Stadt heute vorgestellt hat, liegt ein gutes Steuerungsinstrument vor. Die Daten zeigen den weiterhin bestehenden Handlungsbedarf auf dem Wohnungsmarkt. Wir wollen deshalb von der Verwaltung bis zum nächsten Sozialausschuss eine belastbare Einschätzung bekommen, ob durch die Aufnahme der Landeshauptstadt Kiel in die Kappungsgrenzenverordnung des Landes Schleswig-Holstein der erkennbare Mietanstieg begrenzt werden kann.

Wohnbauflächenatlas: Gutes Instrument für schnelleren Wohnungsbau

In einer gemeinsamen Sondersitzung von Bauausschuss und Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit legt die Verwaltung den Wohnbauflächenatlas zum Beschluss vor. Mit dem Wohnbauflächenatlas hat die Verwaltung eine gute Grundlage geschaffen, um den Wohnungsbau in Kiel weiter zu beschleunigen. Wir setzen darauf, dass Eigentümer und Investoren so schnell Flächen identifizieren können, die für Wohnungsbau geeignet sind. Mit dem Wohnbauflächenatlas verstärken wir die bestehenden Instrumente wie den Masterplan Wohnen und den eigenen sozialen Wohnungsbau, den die Stadt mit dem Projekt am Schusterkrug eingeleitet hat.

Wohnungsbau beschleunigen!

Mit einem Bauprojekt am Schusterkrug 8-10 steigt die Stadt wieder selbst in den Wohnungsbau ein. Die genauen Planungen haben Bürgermeister Peter Todeskino und Wohnungsdezernent Gerwin Stöcken heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Projekt am Schusterkrug leitet die Renaissance des sozialen Wohnungsbaus ein.

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. September 2015

Unsere Themen waren unter anderen: Willkommen in Kiel, einer offenen, hilfsbereiten und solidarischen Stadt für alle! Bewerbung für Olympia 2024 in Kiel: Große Chance für Hilfe bei Investition in die Infrastruktur Deutlich geringeres Defizit im Nachtragshaushalt 2015: Ausgabenpolitik mit Augenmaß Masterplan Wohnen und Mietpreisbremse: Wohnungsmarktpolitik aus einem Guss Brand auf Hof Akkerboom: Geist des Wiederaufbaus spürbar Gestaltungsoffensive Innenstadt: Im Dialog mit Unternehmen für eine attraktive Innenstadt

Kooperation setzt sich für Mietpreisbremse ein

Wir halten es für erforderlich, die Mietpreisbremse auch in Kiel anzuwenden. So wollen wir dazu beitragen, dass alle Menschen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum behalten. Der Wohnungsmarkt in Kiel ist laut aktuellem Wohnungsmarktbericht der Verwaltung besonders im preisgünstigen Mietsegment deutlich als angespannt zu bewerten. Dies trifft insbesondere Menschen mit geringem Einkommen.

Masterplan Wohnen – eine ausgezeichnete Unterstützung unserer Politik

Wir begrüßen, dass die Verwaltung einen Masterplan Wohnen vorlegt, denn ein Masterplan unterstützt unsere zukunftsgerichtete Politik der letzten Jahre. Kiel wächst – bis 2025 erwarten wir einen Zuwachs von ca. 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Deshalb brauchen wir über 800 neue Wohnungen pro Jahr. Besonders wichtig ist uns dabei das bezahlbare Wohnen für Studierende, junge Familien und Ältere. Es ist uns wichtig, dass weiterhin 30% der Wohneinheiten für sozialen Wohnungsbau verwendet werden.

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