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Lindenau

Keine Übernahme des maroden Schwimmdocks in Friedrichsort

Die Fraktion ‚Die Linke‘ hat in der Ratsversammlung am 23. August einen Antrag zur Übernahme des vor kurzem fast gesunkenen Schwimmdocks in Friedrichsort eingebracht. Gewünscht war eine Übernahme des maroden Schwimmdocks durch die Stadt Kiel. Wir waren darüber etwas verwundert. In der mündlichen Einbringung des Antrages hätte man meinen können, dass der Antragssteller nicht wusste, dass es vor Ort mehrere Docks gibt.

Newsletter zur Ratsversammlung am 5. Juli 2018

Unsere Themen waren: Holsteinstadion: Investition muss Sport und Stadtteil insgesamt nutzen // Traditionsschifffahrt stärken und ausbauen // Schwung der Special Olympics nutzen: Wir wollen Inklusion im Sport fördern // Zukunft des Konzertsaals sichern // Wir setzen uns ein für den Standort Lindenau Werft und den Arbeitsplatzerhalt

Lindenau Werft

Der Oberbürgermeister wird gebeten, Gespräche mit der Geschäftsführung der German Naval Yards über die Zukunft des Standortes Lindenau Werft aufzunehmen. Ziel der Gespräche sollte es sein, Möglichkeiten auszuloten, den Werftstandort mit seinen Arbeitsplätzen und dem für die Schifffahrt auf der…

Maritimes Entwicklungspotenzial in Friedrichsort nutzen!

„Wir gratulieren Lindenau zur erfolgreichen Übergabe der „Ebba2“. Wir teilen die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Lindenau über die Zukunft der Werft. Die Kieler Werften werden im internationalen Wettbewerb nur durch beste Qualität und durch garantierte reibungslose Abläufe bestehen können – nicht durch niedrigste Preise.

Maritimes Entwicklungspotenzial in Friedrichsort nutzen!

Wir gratulieren Lindenau zur erfolgreichen Übergabe der „Ebba2“. Wir teilen die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Lindenau über die Zukunft der Werft. Die Kieler Werften werden im internationalen Wettbewerb nur durch beste Qualität und durch garantierte reibungslose Abläufe bestehen…

Lindenau – Zukunft gesichert?

Lindenau ist aus dem maritimen Stadtbild Kiels nicht wegzudenken. Mit Freude haben wir daher zur Kenntnis genommen, dass durch die umfangreichen Überholungsaufträge 60 der nur noch 90 Arbeitsplätze bis Jahresende gesichert werden. Diese gute Nachricht kann aber nicht davon ablenken, dass Lindenau noch ein gutes Stück von einer positiven langfristigen Perspektive entfernt ist. Das brauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Lindenau aber besonders: Gewissheit über ihre berufliche Zukunft. Wir beobachten die weitere Entwicklung daher mit Spannung und sagen insbesondere den Kolleginnen und Kollegen jede uns mögliche Unterstützung zu.

Kiel steht ein für die Lindenau-Werft

SPD, GRÜNE und SSW sind erleichtert über die nun mögliche Rettung der Lindenau-Werft in Kiel-Friedrichsort. Wir stützen die Kreditzusage von Oberbürgermeister Torsten Albig (SPD), die Bestandteil des Rettungspakets für die Werft ist. Denn Kiel steht ein für die Lindenau-Werft.

Kiel erwartet konkrete Hilfen über das Land für Lindenau – Wirtschaftsminister Marnette (CDU) bietet nur Worthülsen

Die Werft braucht jetzt und heute gemeinsame Unterstützung von Stadt und Land, um die Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie das exklusive Know-How im Schiffbau für Kiel und die Region zu sichern. Die Worthülsen und offensichtlich fehlende Prokura, die Wirtschaftsminister Marnette (CDU) heute geboten hat, lassen schlimmes für Lindenau erahnen. Bei der aktuellen Situation der Werft kann sich das Land nicht billig aus der Verantwortung für den Bestand des Unternehmens ziehen. Nur wenn Land und Stadt gemeinsam und mit voller Kraft auf die Finanzinstitute einwirken, könnten sie die Voraussetzungen für notwendige Kredite und Bürgschaften schaffen und damit neue Perspektiven für die Werft bieten. Ein zögerlicher Wirtschaftsminister hilft dem im Kern gesunden und ausgelasteten Unternehmen nicht.