Übersicht

Kleiner Kiel-Kanal

Holstenfleet

Das Holstenfleet ist ein gutes Beispiel innovativer und fortschrittlicher Politik, die schon für viele private Investitionen in der Innenstadt gesorgt hat. Es hilft der Innenstadt nicht, wenn die CDU in wechselnder Form immer neue Probleme konstruiert, um die unter Zustimmung der Altstadtkaufleute und mit großer Bürgerbeteiligung entworfene Planung zu hinterfragen.

Bootsverleih am Kleinen Kiel möglich

Kiels neue Stadtbaurätin Doris Grondke teilt den zuständigen Ausschüssen der Ratsversammlung mit, dass eine Bootsvermietung die Gestaltung des ‚Kleinen Kiel Kanals‘ aufwertet und zur Aufenthaltsqualität beiträgt. Die Bootsvermietung ist ein Aktivposten für die Innenstadtbelebung und kann ohne Mehrkosten betriebswirtschaftlich an die geplante Gastronomie angebunden werden. Und zwar an der Stelle, an der heute das Häuschen der Abfall- und Umweltberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK) steht und in dem auch öffentliche Toiletten untergebracht sind. Und zwar an der Stelle, an der heute das Häuschen der Abfall- und Umweltberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK) steht und in dem auch öffentliche Toiletten untergebracht sind. In der Planung für den Umbau des Gewässers ‚Kleiner Kiel‘ ist vorgesehen, dass an diesem Häuschen eine Aufenthaltsplattform knapp oberhalb der Wasserfläche erstellt wird, die auch für einen Bootsverleih attraktiv wäre. Eine private Interessensbekundung für den Betrieb eines Cafés mit angeschlossenem Bootsbetrieb an dieser Stelle liegt bereits vor.

Haushalt 2017: Eine Stadt Kiel für alle

Der Entwurf des Haushaltes 2017, den Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Kämmerer Wolfgang Röttgers vorgelegt haben, setzt die Politik der nachhaltigen Investitionen in die soziale Stadt fort. Wir unterstützen diesen Weg ausdrücklich! Das geplante Defizit für das Jahr 2017 fällt – bei konservativer Schätzung der Einnahmen – im Vergleich zu früheren Schätzungen mit laut Nachmeldeliste unter 20 Mio. Euro deutlich geringer aus. Wir danken der Verwaltung für die geleisteten Anstrengungen für eine nachhaltige Finanzpolitik, die Investitionen in die Zukunft der Stadt und in den sozialen Zusammenhalt in der Stadt verbindet.

Grundsteinlegung Schlossquartier: Innenstadt-Dynamik kommt voran

Der erste Spatenstich im Schlossquartier ist ein weiterer Meilenstein bei der Entwicklung des neuen Schlossquartiers. Hier zeigt sich wieder einmal deutlich die Dynamik, die unsere Politik in der Innenstadt entfacht hat. Der Bau des Kleinen-Kiel-Kanals als Schlüsselprojekt beginnt in diesem Jahr und zieht viele Investitionen nach sich – über 350 Mio. Euro private Investitionen sind alleine in der Innenstadt bereits angekündigt. Die deutlichen Veränderungen am Berliner Platz und Bootshafen, die sich ankündigen, sind ein weiterer Beleg dafür.

Im Dialog mit Unternehmen für eine attraktive Innenstadt

Die Landeshauptstadt ist eine wachsende Einkaufsstadt. Wie attraktiv sie zukünftig wird und wie sie den Wirtschaftsstandort Kiel stärken kann, bestimmen u.a. die vielen beschlossenen Bauvorhaben, die wirtschaftspolitische Strategien und die Gestaltungsoffensive für unsere Innenstadt. Diese gilt es nun zügig umzusetzen und über unsere Stadtgrenzen hinaus zu vermitteln.

Dynamik ist Ergebnis konsequenter Innenstadtpolitik

Es ist Ergebnis einer konsequenten Innenstadtpolitik, dass mit einem Neubau auf dem Gelände des ehemaligen C&A-Gebäudes und der Markthalle weitere 50 Millionen Euro in die Innenstadt investiert werden sollen. Nach dem Umbau des ehemaligen LEIK, der Ankündigung der Ahlmann-Stiftung zur Sanierung der nördlichen Fassade der Holstenbrücke und dem bevorstehenden Neubau des Woolworth-Gebäudes ist das der nächste Baustein, um die Innenstadt innerhalb der nächsten fünf Jahre neu aufzustellen.

Newsletter zur Ratsversammlung am 16. Juli 2015

Unsere Themen waren unter anderen: Verantwortung für Flüchtlinge in Kiel übernehmen Die Innenstadt nachhaltig beleben Eintrittspreis für eingeschränkt geöffnetes Sommerbad Katzheide wird halbiert Kiel kann Berufliche Bildung Unsere Klimaschutzziele verfolgen Sichere Kieler Pflegeheime gut betreuen

Bauausschuss beschließt Schlüsselprojekte der Innenstadtentwicklung

Wir setzen das Rahmenkonzept für die Innenstadt, das wir 2009 beschlossen haben, Stück für Stück um. So beleben wir nachhaltig die Innenstadt und sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität. Die Bebauung der Alten Feuerwache mit Wohnungen ist in vollem Gange. Der Bau des Geschäftshauses Nordlicht und die damit verbundene Wiederbelebung des LEIK und der nördlichen Holstenstraße haben die Innenstadt schon deutlich aufgewertet.

Dynamische Entwicklung durch erfolgreiche Innenstadtpolitik

Der Umzug von Woolworth zeigt wieder deutlich die Belebung der Innenstadt, die von der Innenstadtpolitik der Kooperation ausgeht: Mit klaren Entscheidungen und Projekten zur Steigerung der Aufenthaltsqualität wie dem Kleinen Kiel Kanal entstehen erstklassige Rahmenbedingungen. Durch die immer stärkere Dynamik der Innenstadtentwicklung erweisen sich die Unkenrufe der CDU, die regelmäßig diese Entwicklung schlechtredet, als falsch.

Kleiner Kiel Kanal zeigt sich als Schlüsselprojekt

Die Reaktionen auf Berichte zur Umgestaltung des Berliner Platzes zeigen: Der Kleine Kiel Kanal erweist sich als Schlüsselprojekt zur Belebung der Innenstadt. Unser Bestreben in der Innenstadtpolitik war immer, mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen und mit klaren Entscheidungen Leben in die Innenstadt zu bringen. Es zeigt sich wieder einmal, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Die konkreten Vorschläge zur Gestaltung einzelner Gebäude und Plätze werden wir in der politischen Beratung gerne aufnehmen.

Öffentlichkeitsbeteiligung zum Kleinen Kiel Kanal – Gelungenes Verfahren!

Das Beteiligungsverfahren war ein voller Erfolg: Über 670 eingebrachte Beiträge aus allen Altersklassen haben weitere Impulse für den Kleinen Kiel Kanal gebracht. Mehr Grün zeigen, nachhaltiges Material verwenden und ein interessantes Beleuchtungskonzept entwickeln: Diese Ideen werden in die Planung einfließen und den Kleinen Kiel Kanal zu einem großen Erfolg der Innenstadtentwicklung gestalten. Gerade bei der Jugend – ganze Schulklassen haben mitgemacht – stößt der Kleine Kiel Kanal auf große Resonanz.

Bürgerbeteiligung erfolgreich

Die Bürgerbeteiligung zum Kleinen Kiel Kanal hat ihr Ziel erreicht: Informieren, diskutieren, Ideen und Kritik aufnehmen. Selbstverständlich sollen die Kielerinnen und Kieler auch zukünftig mit dem Bus in die Innenstadt fahren können. Die Haltestelle Andreas-Gayk-Straße ist dafür für viele Nutzungen ideal. Wo genau die Busse halten, die derzeit die Holstenbrücke anfahren, werden wir im weiteren Planungsprozess zusammen mit der Verwaltung und den Beiräten diskutieren. Eine Fahrspur für Bus und Bahn sehen die Planungen seit Beginn vor.

Klarer Kurs in der Innenstadt lohnt sich

Die Ankündigung der Ahlmann-Stiftung, beim Bau des Kleinen Kiel Kanals in ihr Gebäude an der Holstenbrücke zu investieren, bestätigt klar unsere Innenstadtpolitik. Wir haben das feste Ziel, die Innenstadt zu beleben, immer mit klarem Kurs angesteuert. Die Erweiterung des erfolgreichen Bootshafenmodells durch den Kleinen Kiel Kanal ist ein wichtiger Bestandteil unserer Planungen. Der Kleine Kiel Kanal wird die Aufenthaltsqualität erheblich steigern.

Große Beteiligung und frische Ideen geben Rückenwind für die Innenstadt

Der Startschuss zum Beteiligungsverfahren für den Bau des Kleinen Kiel Kanals am Dienstag hat gezeigt, dass die Kielerinnen und Kieler viele Ideen haben, wie wir gemeinsam dieses hervorragende Projekt umsetzen können. Der Kleine Kiel Kanal ist eine große Chance, die Holstenbrücke attraktiver und freundlicher zu gestalten und mit einer sehr hohen Aufenthaltsqualität auszustatten. Wir rufen alle Kielerinnen und Kieler auf, an der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Kleinen Kiel Kanal teilzunehmen.

Riesenchance für Kiel

Als Fortsetzung der überaus erfolgreichen Neugestaltung des Bootshafens stellt der Kleine Kiel Kanal eine Riesenchance für die Innenstadt und damit für ganz Kiel dar. Die Attraktivität der Innenstadt für Bewohnerinnen und Bewohner, Touristen, Einzelhandel und Gastronomie wird nachhaltig gesteigert. Das bringt Leben und Dynamik nach Kiel. Der Siegerentwurf zeigt überzeugend, wie das Projekt zu realistischen Kosten realisierbar ist.

Kieler Haushalt 2013: Sozial und solide

SPD, Grüne und SSW werden dem vom Kämmerer Wolfgang Röttgers (SPD) vorgelegten Haushaltsentwurf zustimmen, ergänzt um Änderungsanträge aus dem Bereich der Sozial- und Kulturpolitik – denn er setzt die richtigen Schwerpunkte: der Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Weiterentwicklung der Schullandschaft. Nur so ist die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in unserer Stadt möglich. Dieser Haushalt ist sozial und solide.

Innenstadtdynamik verstärkt sich

Es ist ein weiterer Beleg für die von SPD, Grünen und SSW angestoßene Innenstadtdynamik, wenn sich Investoren für das ehemalige C&A-Gebäude interessieren. Wünschenswert wäre, dass es zu einer städtebaulichen Entwicklung für das gesamte Areal zwischen Bootshafen, Kaistraße und Hafenstraße kommt.

Rot-Grün-SSW sorgt für Dynamik in der Innenstadt

Der dem heutigen Bauausschuss vorliegende ‚Zwischenbericht zu den Vorbereitenden Untersuchungen Innenstadt‘ ist eine eindeutige Bestätigung unserer Politik. Nach Jahren des Stillstands haben wir mit unseren Beschlüssen von 2009 zur Innenstadtentwicklung die heute für alle sichtbare Dynamik ausgelöst.

Verspäteter FDP-Aprilscherz!

Der FDP geht es in Wahrheit nicht um Bürgerbeteiligung, sondern darum, die weiteren Planungen für ein wichtiges Projekt zur Attraktivierung der Innenstadt zu blockieren. Mit dieser Dagegen-Haltung stand sie zum Glück im Bauausschuss völlig isoliert da.

Haushaltskonsolidierung braucht SPD, GRÜNE und SSW – keine Dagegenparteien

Der wesentliche Punkt, an dem sich das sogenannte Kommunale Haushaltskonsolidierungshilfengesetz der schwarzgelben Koalition im Land messen lassen muss, ist, ob es dazu beiträgt, den Landeshaushalt in Ordnung zu bringen. Dies kann nur gelingen, wenn die kommunalen Haushalte gesund sind. Doch dieses Gesetz wählt den falschen Weg. Es basiert auf dem Grundgedanken, die kommunale Handlungsfreiheit und die Verantwortung der gewählten Ratsmitglieder einzuschränken.