Übersicht

Fahrradfahren

Radverkehr am Schrevenpark

Zum Bauausschuss morgen bringen wir einen Antrag ein, um das Fahrradfahren am Schrevenpark besser und sicherer zu gestalten. Wir schlagen vor, den bestehenden Fahrradweg – wie bis zum Sommer 2017 üb-lich – vorläufig weiter zu nutzen, bis in den kommenden Jahren der beabsichtigte komplette Wechsel des Fahrradverkehrs auf die Goethestraße erfolgt. Zusätzlich sollen nun für die Übergangszeit Absperrungen links und rechts der Parkeingänge aufgestellt werden, um sowohl sichere Übergänge über den Fahrradweg zu gewährleisten als auch Radverkehr weiter durchgängig zu ermöglichen.

Verkehrsversuch Hassee beenden

Zur Sitzung des Bauausschusses am 2. März legt die Verwaltung eine Mitteilung zum Verkehrsversuch Hassee vor. Sie beantwortet damit Fragen, die die Kooperation im vergangenen Mai gestellt hatte. Aus Sicht von SPD und SSW zeigen diese Ergebnisse, dass der Verkehrsversuch…

Beendigung des Verkehrsversuches im Stadtteil Hassee/Vieburg

Der Verkehrsversuch wird ab sofort für beendet erklärt. Eine Rückabwicklung der Einbahnstraßenregelung in der Hasseer Straße und in der Neuenrade wird nicht vorgenommen. Der Bus soll wieder auf der alten Route fahren (Einbahnstraße, Schild Einfahrt verboten mit den Ausnahmen „Radfahrer…

Fahrradmobilität für ältere Menschen

Fahrradfahren ist gesund und umweltfreundlich. Kiel ist die Fahrradstadt im Norden. Ein großes Potential für die Radnutzung sind ältere Menschen. Das ist die einzige Zielgruppe, die keinerlei Nachwuchssorgen kennt. Wir wollen eine Kieler Projektskizze zum nationalen Radverkehrsplan 2020 einreichen und ihre Förderfähigkeit durch das Bundesverkehrsministerium prüfen lassen. Es geht uns darum, die gesundheits- und mobilitätsförderlichen Potentiale für ältere Menschen zu erhalten und auszubauen.

Kieler Radverkehr – da geht noch was!

Kiel ist Fahrradstadt und Pendlerregion. Mit einem Verkehrsanteil von ca. 25% spielt Kiel ganz oben in der Bundesradliga. Im Ranking hält Kiel einen guten 4. Platz. Das ist aber kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Für die notwendige Verkehrswende gehört die weitere Stärkung des Umweltverbundes aus Fuß- und Radverkehr sowie des ÖPNV, bei dem die StadtRegionalBahn neue Nutzer anziehen wird.