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Energie

Gute Perspektiven für Neubau des Kraftwerks auf dem Ostufer

Wir begrüßen, dass das Bundeswirtschaftsministerium in Gesprächen mit der EU-Kommission ein deutliches Signal erhalten hat, die vom Deutschen Bundestag beschlossene Förderung im neuen Gesetz zur Kraft-Wärme-Kopplung genehmigt zu bekommen. Wenn die letzten Bedenken ausgeräumt sind, können die Stadtwerke Kiel auch…

Erneuerbare Energien in Kiel

Auf der Basis ihres Kreisparteitagsbeschlusses hat die SPD konstruktive Vorschläge für eine verstärkte Nutzung regenerativer Energien in Kiel eingebracht. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel, den Stadtwerken und anderen regionalen Partnern soll zum Beispiel eine Arbeitsgruppe eingerichtet werden, um den Anteil erneuerbarer Energien an der Strom- und Wärmeversorgung sowie im Verkehrssektor zu erhöhen. Ziel ist es, mehr Investitionen im Bereich „Erneuerbare Energie“ zu mobilisieren.

Wärmerückgewinnung aus ungeklärtem Abwasser

Die Verwaltung wird gebeten, die Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung aus ungeklärtem Abwasser / Abwasserwärmenutzung in der Landeshauptstadt Kiel zu prüfen. Über die Ergebnisse ist die Ratsversammlung zu unterrichten. Im Abwasser steckt eine große Wärmemenge, die mittels moderner Wärmepumpentechnologie zur Beheizung von…

Stadtwerke Kiel als kommunales Unternehmen weiterentwickeln – nicht zerschlagen

Im Kooperationsvertrag von 2013 ist vereinbart worden, die Mehrheit an den Stadtwerkeanteilen zu prüfen. Wir streben an, dass die Stadt zukünftig mindestens 51% der Anteile hält. Wir haben aber nicht vereinbart, die Stadtwerke zu zerschlagen, denn darauf läuft der in den Kieler Nachrichten veröffentlichte Vorschlag hinaus. Hinsichtlich ihrer Machbarkeit sind die Vorschläge nicht belegt. Es geht aktuell um ca. 290 Millionen € Investitionssumme für das Gasmotoren-Heizkraftwerk und um die gesicherte Zukunft von über 1000 Mitarbeiter_innen.

Dr. Müller – machen Sie endlich den Weg frei für die Realisierung des Kraftwerks

Die Planungen sind nunmehr soweit gediehen, dass eine Entscheidung für die Umsetzung des Projektes notwendig wird. Die Landeshauptstadt Kiel hat bereits mit dem Haushalt 2014 die Voraussetzungen für eine Mitfinanzierung des Eigenanteils am Kraftwerkprojekt geschaffen. Jetzt ist MVV am Zuge, endlich einen Weg für die Realisierung des Projektes aufzuzeigen. Die Zeit des Schriftwechsels und Austausch von Positionen ist vorbei. Was notwendig ist, ist bekannt.

Kooperation fordert: „MVV, komm‘ auf den Teppich zurück!“

Mit Unverständnis reagiert die Kooperation auf das Verkaufsangebot der MVV für die 51-prozentigen Anteile der Stadtwerke Kiel. Mannheim muss einen realistischen Kaufpreis für ein Gespräch mit der Landeshauptstadt Kiel und möglichen Investoren für die Anteile der Stadtwerke vorlegen. Dabei ist zu beachten, dass auch noch das Gasmotorenkraftwerk zur Absicherung der Fernwärmeversorgung finanziert werden muss. Daher richten die Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen, Dr. Hans-Friedrich Traulsen, Lydia Rudow sowie Antje Danker (SSW), folgenden Appell an die MVV:

Newsletter zur Ratsversammlung am 15. Mai 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Die Lage des Kraftwerks nach der Ankündigung von MVV, sich aus dem Neubau zurückzuziehen Resolution der Ratsversammlung zum Gesetzentwurf zur Reform der Lehrkräfteausbildung Entwicklung des ehemaligen MFG5-Geländes und Gutachten für eine Landeswassergartenschau Wie geht es weiter mit dem Ausbau der Kinderbetreuung? Schwerpunkt Betreute Grundschulen

Aktuelle Stunde zum Kraftwerk: MVV in der Pflicht!

Kiel braucht dringend eine stabile Lösung zur Sicherung der Wärmeversorgung und Stromerzeugung. Daran hat sich durch die Ankündigung der MVV nichts geändert. Die MVV steht in der Pflicht, die Fernwärmeversorgung sicherzustellen und ihre Verträge zu erfüllen. Das Konzept des modularen Gasmotorenkraftwerks ist ökologisch und wirtschaftlich überzeugend. Es muss so schnell wie möglich umgesetzt werden! Dabei appellieren wir auch an das Land Schleswig-Holstein, dieses überregional wichtige Projekt zu unterstützen.

Kraftwerk Thema im Rat

Die Entscheidung der MVV, zu diesem Zeitpunkt von der anstehenden Investition in den Neubau des Gasheizkraftwerks in Kiel-Dietrichsdorf Abstand zu nehmen, hat Empörung in der ganzen Stadt ausgelöst. Es ist aus unserer Sicht daher wichtig, auch in der Sitzung der Ratsversammlung über die aktuelle Situation zu sprechen und die Öffentlichkeit auf diesem Weg zu informieren. Daher haben wir für die Ratsversammlung am 15. Mai eine Aktuelle Stunde zum Thema „Lage nach dem Rückzug von MVV Energie aus dem Bau des Gasheizkraftwerks in Kiel" angemeldet.

Empörende Entscheidung der MVV

Nach einer langen Phase der gemeinsamen Planung für eine ökologisch und wirtschaftlich akzeptable Nachfolgelösung für das GKK hat MVV nun entgegen vorheriger Zusagen mitgeteilt, sich nicht am Bau des neuen Kraftwerks beteiligen zu wollen. Diese Entscheidung ist empörend. Eine vertrauensvolle Partnerschaft sieht anders aus. Kiel braucht dringend eine stabile Lösung zur Sicherung der Wärmeversorgung und Stromerzeugung. Die Selbstverwaltung wird sich für eine langfristige und bezahlbare Sicherung der Fernwärmeversorgung einsetzen.

Es geht vorwärts!

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel hat eine wichtige Weichenstellung vorgenommen, damit der Zeitplan für die Errichtung einer GKK-Nachfolgelösung eingehalten werden kann. Neben der Freigabe der 40 Mio. € für weitere Vorarbeiten ist die Freigabe des Ausschreibungsverfahrens für die Kraftwerkskomponenten von großer Bedeutung.

Wasserkraft – ein Beitrag zur Energiewende

In Kiel hat die Nutzung der Wasserkraft eine lange Tradition. Das neue Kraftwerk an der Schwentinebrücke ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende in Kiel. Die Nutzung der Wasserkraft gehört zu den erneuerbaren Energien und ist ein Beitrag zur Stromgrundlast. Das entscheidende Element der Energiewende ist die dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme.

Gaarden energetisch aufwerten

Die Förderung des Energiequartiers Gaarden durch die KfW-Bank ist eine besonders gute Nachricht. Die KfW-Bank schafft mit der Genehmigung des Antrags der Landeshauptstadt Kiel die Voraussetzung für einen Einstieg in die energetische Optimierung des Stadtteils.