Übersicht

Bildung

Bild: Ann-Katrin Rohde-Jakobi / SPD-Ratsfraktion Kiel

Kooperation: Verwaltung soll Aufbau einer Sportschule in Kiel prüfen

Schleswig-Holstein ist neben Bremen das einzige Bundesland, in dem es keine Eliteschule des Sports gibt: Dies wollen wir ändern. Wir haben daher – mit Unterstützung von CDU und SSW – im Ausschuss für Schule und Sport am 12. September beantragt,…

Kooperation begrüßt Investitionen in Bildung und Teilhabe

„Durch das ‚Starke-Familien-Gesetz‘ der Bundesministerin Franziska Giffey wird ein klares Bekenntnis für mehr Teilhabe von Familien mit Kindern am gesellschaftlichen Leben abgegeben“, freuen sich die kitapolitischen Sprecher*innen Annika Schütt (SPD), Christian Osbar (Bündnis 90/Die Grünen) und Ralf Meinke (FDP). Anlass…

Investitionen in Bildung

Wir freuen uns, dass auch das Land sich zu einer gemeinsamen Politik für Bildung bekennt und die Bildungsinvestitionen verstärkt. Dabei darf aber nicht verschwiegen werden, dass die angekündigten Mittel, die auf die einzelne Schule berechnet gar nicht so hoch sind,…

Wandel in der Arbeit sozial gestalten

Wir begrüßen die Initiative des DGB. Wandel in der Arbeitswelt hat es in der Moderne immer gegeben. SPD und SSW stehen seit jeher dafür, diesen Wandel sozial zu gestalten und nicht einfach geschehen zu lassen. Denn Arbeit bedeutet mehr, als nur den Lebensunterhalt zu verdienen. Arbeit stiftet Sinn und ermöglicht soziale Teilhabe. Unsere Prämisse war und bleibt, soziale Errungenschaften auch in der Arbeitswelt zu verteidigen, dabei aber an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Der DGB hat hierzu überlegte, gute Ansätze vorgelegt.

Saubere Schultoiletten für einen guten Bildungsstandort

Wir sind erfreut über die Pläne der Landesregierung, für die Sanierung der schleswig-holsteinischen und damit auch der Kieler Schultoiletten umfangreiche Mittel zur Verfügung zu stellen. Landesweit gibt es erhebliche Probleme mit dem Zustand der sanitären Anlagen und auch Kieler Schulen…

Raumprogramm-Standards

Die Verwaltung wird beauftragt, die Raumprogrammstandards der Landeshauptstadt Kiel für Schulen zu überprüfen, insbesondere im Hinblick auf Gemeinschaftsschulen: Angestrebt werden soll eine vergleichbare Ausstattung der einzelnen Schularten mit Computerräumen (Gleichstellung der Schularten der Sekundarstufe); Stärkung jeweils vorhandener Profilausrichtungen, dabei mindestens…

Planung eines Berufsschulinternats ankurbeln

Die drei Kieler Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) in Kiel bieten ein hochwertiges Bildungsangebot auch für Schülerinnen und Schüler, die nicht aus der Kiel Region stammen. Der Bedarf für ein Internat vor allem für Schülerinnen und Schüler, die am Blockunterricht oder an überbetrieblichen Ausbildungsgängen teilnehmen, ist daher ungebrochen hoch. Ein solches Angebot ist auch von großer Bedeutung für den Berufsschulstandort Kiel sowie für die Ausbildungsbetriebe der Wirtschaft.

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. März 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Bildungsreport Übergang Schule-Beruf-Studium 2015: Zusammenarbeit verbessert, weitere Anstrengungen nötig Bildungsbericht „Elternbildung und frühkindliche Bildung“: Angebote für alle schaffen Grundsatzbeschluss zur Einführung eines Seniorentickets Markenbildungsprozess der Landeshauptstadt Kiel, Einführung der neuen Stadtmarke in der Stadtverwaltung Zusätzlicher Weihnachtsmarkt am Kieler Rathaus als Ergänzung zu den bisherigen Angeboten

Darstellung der Umsetzung von Investitionen im Bildungsbereich

Der Oberbürgermeister wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass dem Ausschuss für Schule und Sport und dem Jugendhilfeausschuss in der Mai- und Septembersitzung über den Stand der von der Ratsversammlung beschlossenen Planungen, Investitionen in konkrete Bauten, Sanierungsmaßnahmen und Bauunterhaltung im…

37,6 Mio. für Bau und Sanierung am RBZ1

Investitionen in Berufliche Bildung sind ein besonderer Schwerpunkt unserer Politik. Bisher beschlossene Ausgaben in Höhe von mehr als 103 Millionen Euro für Neubau und Sanierung aller drei Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) belegen eindrucksvoll, dass wir gute Rahmenbedingungen für bessere Bildungschancen schaffen. Erst im November haben wir außerdem beschlossen, knapp 860.000 Euro aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets für den Bereich der Beruflichen Bildung bzw. der Förderung des Übergangs von der Schule in den Beruf zu verwenden.

1,2 Mio. Euro für bessere Bildungschancen

Kein Kind zurücklassen! – Unter dieser Prämisse steht die Bildungspolitik der Kooperation. Deshalb werden wir der Beschlussvorlage der Verwaltung zustimmen, Restmittel des Bildungs- und Teilhabepaketes der Bundesregierung u.a. für die Fortsetzung von Bildungsangebote im Bereich Übergang Schule/Beruf, für aufsuchende Jugendsozialarbeit für Schulverweiger_innen und für individuelle Fördermaßnahmen zu verwenden.

Der Grundsatz der Kooperation „Vorrang für Bildung“ gilt auch für das RBZ 1

Die Kooperation von SPD, Grünen und SSW hat mit ihrer Entscheidung in der vergangenen Wahlperiode, weit mehr als 100 Mio. Euro in den Neubau und die Sanierung der Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) in Kiel zu investieren, ein klares Signal dafür gesetzt, dass Bildung für uns die höchste Priorität hat. Alle Neubauten an den drei RBZ sind nach den Bedarfen der Schulen und den aktuellen Bildungsstandards geplant und fertiggestellt worden – und das zum Teil gegen den Wiederstand der CDU im Rat, die eine Billiglösung bevorzugt hatte.

Gute Basis für weitere Schulentwicklungsplanung

Kiel wächst – für die nächsten Jahre erwarten wir über 10.000 neue Kielerinnen und Kieler. Die Analyse zur Schulentwicklungsplanung, die nun vorliegt, bestätigt unseren Kurs, Geld in den Bau und die Sanierung von Schulen zu investieren. Notwendig war und bleibt, dass Investitionen in Bildung Priorität für unsere Politik haben. Die Planung ist eine gute Basis, auf der wir die nächsten erfolgreichen Schritte der Schulentwicklung gehen können.

Investitionen in Bildung zahlen sich aus

Es zahlt sich für die Stadt und besonders für die jungen Kielerinnen und Kieler aus, dass wir den Schwerpunkt unserer Politik auf Bildung gesetzt haben. Es lohnt sich, dass wir seit sechs Jahren beständig investieren, um den Übergang von der Schule in den Beruf zu verbessern. Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen machen deutlich, dass der von uns eingeschlagene Weg richtig, aber auch weiteres Engagement nötig ist.

Stadt ordnet Sozialstaffel bei KITA-Gebühren neu: Ausgewogener und sozial gerecht

Politik und Verwaltung haben in einem breiten und intensiven Diskussionsprozess zur Neuordnung der Sozialstaffel einen ausgewogenen Entwurf vorgelegt, an dem wir intensiv mitgearbeitet haben und dem wir gern zustimmen. Damit stärken wir erneut unsere Schwerpunkte Bildung und Kinderbetreuung. Denn die neue Gebührenordnung ermöglicht allen Eltern, Kinderbetreuung für ihr Kind in Anspruch zu nehmen.

Tolle Leistung – RBZ Wirtschaft gehört zu den 6 besten Schulen Deutschlands

Wir gratulieren dem RBZ Wirtschaft zu diesem tollen Erfolg und freuen uns, dass die fantastische Arbeit deutschlandweit gewürdigt wird. Das RBZ Wirtschaft gehört entsprechend der Kriterien Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution zu recht zu den sechs besten Schulen Deutschlands und hat die 25.000 Euro Preisgeld verdient erhalten. Die Auszeichnung zeigt wieder einmal, dass es richtig und wichtig ist, unseren Berufsbildungszentren die beste Ausstattung zu geben.

Newsletter zur Ratsversammlung am 15. Mai 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Die Lage des Kraftwerks nach der Ankündigung von MVV, sich aus dem Neubau zurückzuziehen Resolution der Ratsversammlung zum Gesetzentwurf zur Reform der Lehrkräfteausbildung Entwicklung des ehemaligen MFG5-Geländes und Gutachten für eine Landeswassergartenschau Wie geht es weiter mit dem Ausbau der Kinderbetreuung? Schwerpunkt Betreute Grundschulen

Kiel vertraut in seine starke und wachsende Universität

Dass die Landesregierung die von Vorgängerregierungen verschleppte Reform der Lehrerausbildung endlich angepackt hat, begrüßen wir ausdrücklich. Wir haben großes Vertrauen, dass die Landesregierung den laufenden Reformprozess gut und in enger Abstimmung mit den beteiligten Akteuren gestalten wird. Die Christian-Albrechts-Universität ist und bleibt die Landesuniversität – hieran darf kein Zweifel entstehen. Aber nicht jede Windböe ist gleich ein Orkan!