Übersicht

Bezahlbares Wohnen

Newsletter zur Ratsversammlung am 21. Juli 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Verantwortung in der Einen Welt übernehmen Planung eines Berufsschulinternats ankurbeln Jugendbeteiligung weiterhin verlässlich unterstützen Sozialbericht: Hervorragende Grundlage für Diskussion Eiderbad Hammer zukunftsfest sanieren Schnellbusse für einen flexibleren ÖPNV prüfen Freibad Katzheide: Zwischenbericht zur Beteiligung der Öffentlichkeit liegt vor Gleichstellungsbericht Stadtverwaltung leistet hervorragende Arbeit bei der Integration

Wohnen muss bezahlbar sein!

Die Berichte über steigende Immobilienpreise beobachten wir mit Sorge, denn die steigenden Preise wirken sich auf das Wohnen in allen Segmenten aus. Wir werden uns deshalb dafür einsetzen, auch in Neubaugebieten wie zum Beispiel im Kieler Süden den Anteil der bisher geplanten Wohnungen im preiswerten und bezahlbaren Wohnungsbau zu erhöhen. Auch bezahlbares Wohnen in der Innenstadt ist für uns ein wichtiges Ziel. Zusammen mit den bereits beschlossenen Maßnahmen wie dem Masterplan Wohnen und der Mietpreisbremse wirken wir so dem Anstieg der Immobilienpreise und Mieten entgegen.

Newsletter zur Ratsversammlung am 21. April 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Wie können wir Littering vermeiden? Take away & take care – für weniger Einweggetränkebecher werben Kooperation positioniert sich für Lösung bei der „Alten Mu“ Menschen an politischer Gestaltung teilhaben lassen Feuerwehrbedarfsplan: Feuerwehren so gut aufstellen wie möglich Planungssicherheit für das RBZ Soziales, Ernährung und Bau schaffen, Bedarf für die Unterbringung von Klassen für Deutsch als Zweitsprache decken

Kooperation positioniert sich für Lösung bei der „Alten Mu“

Zur Ratsversammlung am 21. April hat die Kooperation eine „Resolution zur alten Muthesius Kunsthochschule“ eingebracht. Die Rathaus-Kooperation appellierte damit an Land und Muthesius Kunsthochschule, von einer Räumung des Gebäudes abzusehen. Bis zu einer Folgenutzung der Fläche sollen die Gruppen der ALTEN MU Impulswerkstatt die Räumlichkeiten weiterhin nutzen können.

Resolution zur alten Muthesius Kunsthochschule

Die Ratsversammlung begrüßt die Dynamik und Kreativität, die sich in den letzten Monaten auf der ehemaligen Fläche der Muthesius Kunsthochschule entwickelt haben. Die Gruppen der Alten MU Impulswerkstatt setzen sich vielfältig aus Projekten, Initiativen, Existenzgründer_innen und Kreativen zusammen und stärken…

Bezahlbare Wohnungen bauen

Wir unterstützen das Ziel der Verwaltung, schnell günstigen Wohnraum nach dem Kieler Modell zur Verfügung zu stellen und sozial zu verwalten. Das Kieler Modell sieht vor, je nach Bedarf in standardisierter Bauweise Wohnraum für Einzelpersonen, Paare oder Elternteile mit Kindern, Wohngemeinschaften und Familien bereitzustellen. Es ist deshalb besonders geeignet, um kurzfristig auf unterschiedlichen Bedarf zu reagieren. Deshalb haben wir in der Ratsversammlung gerne der Beschlussvorlage zugestimmt.

Newsletter zur Ratsversammlung am 21. Januar 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Markenbildungsprozess: Moderne Stadtmarke einführen, Stadtwappen erhalten Eiderbad Hammer erhalten Europäische Förderprogramme stärker nutzen Bau preisgünstiger Wohnungen verstärken Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft diskutieren 37,6 Mio. für Bau- und Sanierung am RBZ1 – gute Rahmenbedingungen für Berufliche Bildung schaffen

Bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen

Wir unterstützen Stadt und Land dabei, den Wohnungsbau in Kiel zu beschleunigen. So schaffen wir schnell bezahlbaren Wohnraum für alle, die auf dem Wohnungsmarkt bisher zu kurz kommen. Es gilt, den eingeschlagenen Kurs für sozialen Wohnungsbau in Kiel fortzusetzen und dazu die neuen Fördertöpfe zu nutzen. Um schnell Wohnungen zu bauen, ist es nötig, in enger Abstimmung zwischen Verwaltung, Politik und den Menschen vor Ort die bebaubaren Flächen zu identifizieren. So schaffen wir es, den Bedarf von 1800 Wohnungen zu bedienen.

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. September 2015

Unsere Themen waren unter anderen: Willkommen in Kiel, einer offenen, hilfsbereiten und solidarischen Stadt für alle! Bewerbung für Olympia 2024 in Kiel: Große Chance für Hilfe bei Investition in die Infrastruktur Deutlich geringeres Defizit im Nachtragshaushalt 2015: Ausgabenpolitik mit Augenmaß Masterplan Wohnen und Mietpreisbremse: Wohnungsmarktpolitik aus einem Guss Brand auf Hof Akkerboom: Geist des Wiederaufbaus spürbar Gestaltungsoffensive Innenstadt: Im Dialog mit Unternehmen für eine attraktive Innenstadt

Kooperation setzt sich für Mietpreisbremse ein

Wir halten es für erforderlich, die Mietpreisbremse auch in Kiel anzuwenden. So wollen wir dazu beitragen, dass alle Menschen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum behalten. Der Wohnungsmarkt in Kiel ist laut aktuellem Wohnungsmarktbericht der Verwaltung besonders im preisgünstigen Mietsegment deutlich als angespannt zu bewerten. Dies trifft insbesondere Menschen mit geringem Einkommen.

Masterplan Wohnen – Federführende Wohnungspolitik in Kiel

Wir begrüßen, dass die Verwaltung einen Masterplan Wohnen vorlegt, der unsere zukunftsgerichtete Politik der letzten Jahre unterstützt. Mit dieser Wohnungspolitik ist Kiel federführend in Schleswig-Holstein. Das besondere an diesem Masterplan ist die Zusammenarbeit der Verwaltung und der Politik mit den lokalen Wohnungsmarktakteuren. Gemeinsam werden Schwerpunkte, Handlungsfelder und Strategien erarbeitet, um den benötigten bezahlbaren Wohnraum in den nächsten 15 Jahren zu schaffen.

Fachnewsletter Kiel gestalten: Wohnungen für die wachsende Stadt

Herausforderungen der Wohnungspolitik Prognosen sagen voraus, dass Kiel in den kommenden 10 Jahren um bis zu 12.000 Menschen wachsen wird. Dies entspricht ca. 9.000 neuen Wohneinheiten, davon 2/3 in Form von Geschosswohnungsbau mit einem hohen Anteil bezahlbarer Mietwohnungen. Diese Entwicklung ist für unsere Stadt eine große Chance, aber gleichzeitig eine Herausforderung für die Wohnungspolitik. Um 12.000 neue Kielerinnen und Kieler in die Stadt zu integrieren, ist die Wohnungspolitik eines der zentralen Instrumente.

Masterplan Wohnen – eine ausgezeichnete Unterstützung unserer Politik

Wir begrüßen, dass die Verwaltung einen Masterplan Wohnen vorlegt, denn ein Masterplan unterstützt unsere zukunftsgerichtete Politik der letzten Jahre. Kiel wächst – bis 2025 erwarten wir einen Zuwachs von ca. 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Deshalb brauchen wir über 800 neue Wohnungen pro Jahr. Besonders wichtig ist uns dabei das bezahlbare Wohnen für Studierende, junge Familien und Ältere. Es ist uns wichtig, dass weiterhin 30% der Wohneinheiten für sozialen Wohnungsbau verwendet werden.

Attraktiver Wohnungsbau an der Hörn – für alle Kielerinnen und Kieler

Wir begrüßen den Vorstoß von Haus & Grund, sich aktiv daran zu beteiligen, die Hörn zu einem attraktiven Stadtquartier zu entwickeln. Wir hoffen, dass die Idee, viele Investorinnen und Investoren einzubeziehen, zu einer städtebaulich hochwertigen Lösung für das Areal führt und endlich Dynamik in den Prozess bringt. Wichtig ist, mit der geplanten Mischung zwischen sozial gefördertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unsere Pläne für bezahlbaren Wohnraum auch in guten Lagen zu unterstützen.

Guter Schritt für sozialen Wohnungsbau

Die angekündigten Pläne für die Entwicklung der Hörn unterstützen unsere Wohnungspolitik für Kiel. Die geplante Mischung zwischen sozial gefördertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unterstützt unsere Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum auch in guten Lagen. Die Umsetzung der Planung ist ein guter Schritt für den sozialen Wohnungsbau in unserer Stadt. Wir stehen daher an der Seite der Verwaltung in ihrem vom Bürgermeister vorgestellten Vorgehen. Auch an dieser Stelle bietet sich eine gute Perspektive für die Stadtentwicklung.

Lorentzendamm: Chance für Wohnungsbau nutzen!

Das ehemalige Gelände der Muthesius-Schule bietet die einmalige Chance, bezahlbaren Wohnraum in Innenstadtnähe zu schaffen und so die Projekte Alte Feuerwache und Schlossquartier sinnvoll zu ergänzen. Land und Stadt sollten sich jetzt schnell verständigen, denn politisch besteht in der Zielsetzung, den Wohnungsbau zu intensivieren, unter allen Akteuren Einigkeit. Auch unser gemeinsamer Oberbürgermeister-Kandidat Ulf Kämpfer hat das Ziel formuliert, das Tempo des Wohnungsbaus zu verdreifachen.

Kiel wächst: Wohnungspolitik der Kooperation ist vorbereitet

Kiel wächst: Immer mehr Menschen leben in Kiel und bereichern damit das Stadtleben. Wir freuen uns über alle Neukielerinnen und –kieler. Die dadurch entstehende Knappheit auf dem Wohnungsmarkt trifft aber zuerst diejenigen, die unsere Unterstützung besonders brauchen. Wir setzen uns deshalb dafür ein, mehr Wohnraum auch für Menschen mit geringem Einkommen und besonderen Herausforderungen zu schaffen: Dazu fördern wir den sozialen Wohnungsbau und das inklusive, generationsübergreifende, barrierefreie Wohnen.

„Wohnen für Hilfe“: Kooperation unterstützt ausgezeichnetes Projekt

Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft hat das Projekt ‚Wohnen für Hilfe‘ mit der Hochschulperle des Monats Dezember ausgezeichnet. Das Studentenwerk Schleswig-Holstein organisiert das Projekt auch in Kiel. Wir unterstützen das Projekt, denn es entspricht unserem Ziel, alle Möglichkeiten zu nutzen, bezahlbaren Wohnraum für alle Kielerinnen und Kieler zu schaffen: Zum Haushalt 2014 haben wir deshalb beantragt, das Projekt mit 5.000 Euro aus städtischen Mitteln zu bezuschussen.

Wohnen muss bezahlbar sein

Wir freuen uns, dass sich die Wohnsituation der Studenten entspannt hat. Alle Studenten haben ein neues Zuhause gefunden und mussten nicht auf Notunterkünfte ausweichen.