Übersicht

Bezahlbares Wohnen

Der Bund hat geliefert – jetzt ist Jamaika am Zug!

Özlem Ünsal: Mit dem Baulandmobilisierungsgesetz liegt jetzt ein Kompromiss mit der Union vor, in dem wir als SPD trotz Widerstände viele Punkte für den Mieterschutz und für die Kommunen rausholen konnten. Wir schützen damit nicht nur Mieter*innen vor rasant steigenden Mieten und Verdrängung, sondern geben auch dem Gemeinwohl bei der Nutzung von Grund und Boden Vorrang vor spekulativer Gewinnerzielung.

Bild: Mark Fricke

Die Baustellen bleiben

Özlem Ünsal: Heute trifft sich die Bundesregierung, um Bilanz zur Wohnbauoffensive zu ziehen. Die soziale Frage unserer Zeit - Bezahlbar Wohnen- bleibt in weiten Teilen weiterhin ungelöst. Unsere Baustellen bleiben!

Bild: rhythmuswege (Pixabay)

Gut aber noch lange nicht genug!

Özlem Ünsal: Noch effektiver als sich gegen überhöhte Mieten rechtlich zur Wehr setzen zu können ist es, wenn Mieten erst gar nicht zu hoch werden! Vor diesem Hintergrund ist es völlig unverständlich, dass Jamaika die verschärfte Mietpreisbremse und Kappungsgrenzenverordnung im schleswig-holsteinischen Alleingang abschafft.

Mehrere Geschosse im Rohbau mit Kran von oben fotografiert
Bild: Frederike Julie Stelz

KiWoG: Ein Instrument für bezahlbaren Wohnraum

Ratsversammlung beschließt die Gründung einer Kieler Wohnungsgesellschaft (KiWoG) „Nun haben wir endlich wieder ein Instrument in der Hand, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Besonders im Blick haben wir dabei Menschen, die es am freien Markt schwerer haben,“ freut sich Christina…

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. Januar 2019

Unsere Themen waren: Wohnungsmarktbericht bestätigt uns: Weitere Anstrengungen zur Entspannung des Wohnungsmarktes nötig Tarifbezahlung bei der Kieler Bäder GmbH Paket der Stadt zum Luftreinhalteplan ist richtig – aber der Bund muss auch die Autoindustrie endlich in die Pflicht nehmen Tagungs- und Veranstaltungszentrum: Standort Kieler Schloss am besten geeignet

Bezahlbarer Wohnraum

Die Vorwürfe des SSW, in Kiels Innenstadt würde nur hochpreisiger Wohnungsbau entwickelt, verwundern und lassen ungesundes Halbwissen vermuten. Wir stehen hinter den Beschlüssen, die Zug um Zug im Stadtbild sichtbar werden. Auch weitere Projekte sind bereits angeschoben. Das Ziel ist, in der Abwägung zwischen Ziel und Möglichkeit bezahlbaren Wohnungsbau zu verwirklichen. Beim Projekt ‚Alte Mu‘ gilt nach wie vor die auf breiter Basis getroffene Absprache, bezahlbaren Wohnungsbau auf 7.000 Quadratmetern umzusetzen.

Weiter so, Alte Mu!

Wir freuen uns, dass gestern in der Debatte zur Vertragsverlängerung mit dem Alte Mu Impulswerk nunmehr alle Ratsfraktionen die Projekte und Initiativen unterstützen. Wir werden die weitere Entwicklung konstruktiv begleiten und wünschen allen Akteurinnen und Akteuren viel Erfolg bei der Umsetzung.

Wohnraum

Bis zur Errichtung einer städtischen Wohnungs(bau)gesellschaft oder -genossenschaft wird von einer Veräußerung des städtischen Wohnungsbestandes oder einzelner Teile dieses Bestandes abgesehen. Der städtische Wohnungsbestand soll, so weit möglich, bis zur Gründung dieser Gesellschaft oder Genossenschaft erhalten bleiben und vermietet werden.

CDU, FDP und Grüne lassen Mieter im Stich

Ein bezeichnendes Beispiel haben im Kieler Rathaus CDU, FDP und Grüne während der Debatte um die Aufrechterhaltung der Mietpreisbremse und die Einführung einer Kappungsgrenze in der Juli-Ratsversammlung geliefert. Während SSW und SPD ein deutliches Zeichen an die Immobilienbrache richten will, Wohnungsmieten bezahlbar zu halten und den Wohnungsbau zu forcieren, mochte sich das Bündnis der Besserverdienenden aus CDU, FDP und Grünen erst gar nicht beschäftigen. Sie vertagten den von SSW, SPD und Linken eingebrachten Antrag. Aus den Augen …

Termine