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Bezahlbares Wohnen

Bild: Philip Häniche

Mieter*innenschutz darf nicht bloß ein leeres Wahlkampfversprechen sein

Özlem Ünsal: Wir haben als SPD gleich zu Beginn der Legislaturen in Land und Bund damit gestartet, Verbesserungen im Wohnungsbau zu erarbeiten. Mehrere Jahre harter Verhandlungen liegen hinter uns. In Schleswig-Holstein sind wir weit und breit die einzige Fraktion, die sich für diese Belange mit vielfältigen Parlamentsinitiativen zu Wort meldet.

Bild: rhythmuswege (Pixabay)

Klimaschutz und bezahlbares Wohnen müssen im Einklang funktionieren!

Özlem Ünsal: Klimaschutz und bezahlbares Wohnen müssen im Einklang funktionieren! Im Gegensatz zu Schwarz-Grün-Gelb hat sich die Wohnungswirtschaft bereits vielerorts auf den Weg gemacht! Das Ziel in unseren Kommunen bleibt ein guter Mix aus bezahlbarem wie auch frei finanziertem Wohnraum, der auch dem Aufstiegsversprechen des Eigenheims als Altersvorsorge Rechnung trägt. Pauschale Verbote und die populistische Abkehr vom Eigenheim gehen an der Lebensrealität der Menschen und dem Kern des Problems vorbei.

Der Bund hat geliefert – jetzt ist Jamaika am Zug!

Özlem Ünsal: Mit dem Baulandmobilisierungsgesetz liegt jetzt ein Kompromiss mit der Union vor, in dem wir als SPD trotz Widerstände viele Punkte für den Mieterschutz und für die Kommunen rausholen konnten. Wir schützen damit nicht nur Mieter*innen vor rasant steigenden Mieten und Verdrängung, sondern geben auch dem Gemeinwohl bei der Nutzung von Grund und Boden Vorrang vor spekulativer Gewinnerzielung.

Bild: Mark Fricke

Die Baustellen bleiben

Özlem Ünsal: Heute trifft sich die Bundesregierung, um Bilanz zur Wohnbauoffensive zu ziehen. Die soziale Frage unserer Zeit - Bezahlbar Wohnen- bleibt in weiten Teilen weiterhin ungelöst. Unsere Baustellen bleiben!

Bild: rhythmuswege (Pixabay)

Gut aber noch lange nicht genug!

Özlem Ünsal: Noch effektiver als sich gegen überhöhte Mieten rechtlich zur Wehr setzen zu können ist es, wenn Mieten erst gar nicht zu hoch werden! Vor diesem Hintergrund ist es völlig unverständlich, dass Jamaika die verschärfte Mietpreisbremse und Kappungsgrenzenverordnung im schleswig-holsteinischen Alleingang abschafft.

Mehrere Geschosse im Rohbau mit Kran von oben fotografiert
Bild: Frederike Julie Stelz

KiWoG: Ein Instrument für bezahlbaren Wohnraum

Ratsversammlung beschließt die Gründung einer Kieler Wohnungsgesellschaft (KiWoG) „Nun haben wir endlich wieder ein Instrument in der Hand, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Besonders im Blick haben wir dabei Menschen, die es am freien Markt schwerer haben,“ freut sich Christina…

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. Januar 2019

Unsere Themen waren: Wohnungsmarktbericht bestätigt uns: Weitere Anstrengungen zur Entspannung des Wohnungsmarktes nötig Tarifbezahlung bei der Kieler Bäder GmbH Paket der Stadt zum Luftreinhalteplan ist richtig – aber der Bund muss auch die Autoindustrie endlich in die Pflicht nehmen Tagungs- und Veranstaltungszentrum: Standort Kieler Schloss am besten geeignet

Bezahlbarer Wohnraum

Die Vorwürfe des SSW, in Kiels Innenstadt würde nur hochpreisiger Wohnungsbau entwickelt, verwundern und lassen ungesundes Halbwissen vermuten. Wir stehen hinter den Beschlüssen, die Zug um Zug im Stadtbild sichtbar werden. Auch weitere Projekte sind bereits angeschoben. Das Ziel ist, in der Abwägung zwischen Ziel und Möglichkeit bezahlbaren Wohnungsbau zu verwirklichen. Beim Projekt ‚Alte Mu‘ gilt nach wie vor die auf breiter Basis getroffene Absprache, bezahlbaren Wohnungsbau auf 7.000 Quadratmetern umzusetzen.

Weiter so, Alte Mu!

Wir freuen uns, dass gestern in der Debatte zur Vertragsverlängerung mit dem Alte Mu Impulswerk nunmehr alle Ratsfraktionen die Projekte und Initiativen unterstützen. Wir werden die weitere Entwicklung konstruktiv begleiten und wünschen allen Akteurinnen und Akteuren viel Erfolg bei der Umsetzung.

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