Übersicht

Beteiligung

Kinder- und Jugendbeteiligung

Auf Grundlage der Drs. 0408/2009 und Drs. 0947/2009 wird die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendkommission beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten und umzusetzen, welches nachstehende Vorgaben berücksichtigen soll. Die Federführung obliegt dem Amt für Kinder- und Jugendeinrichtungen in…

Haus der Digitalisierung

Mit der Umsetzung des Antrages „Kiel digital gestalten“ sollen die zahlreichen Akteur*innen der digitalen Szene mit eingebunden werden. Der Antrag, der noch aus der letzten Wahlperiode stammt, wurde nach ausführlichen Beratungen einstimmig angenommen.

Kinder- und Jugendkommission

Die Zusammensetzung der Kinder- und Jugendkommission der LH Kiel wird erweitert. Der Junge Rat entsendet ein Mitglied aus seiner Mitte (mit Stimmrecht). Das Kinder- und Jugendbüro benennt ein Mitglied aus seiner Mitte, das mit beratender Stimme an den Sitzungen teilnimmt.

Aktionsplan Schulhöfe – Beteiligung selbstverständlich

Schulhöfe sind ein bedeutender Lernort für Kinder. Die Ratsversammlung hat daher unseren Vorschlag beschlossen, einen „Aktionsplan Schulhöfe“ zu entwickeln. Damit sollen Schulhöfe parallel zur Schulentwicklungsplanung entwickelt werden. Für uns ist selbstverständlich, dass bei der Aufstellung des Aktionsplans Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer ihre Ideen einbringen, denn für Kinder bieten die Pausen auf dem Außengelände der Schule einen wichtigen Ausgleich zu der regulierten Unterrichtszeit.

Gute Perspektiven für Alt-Ellerbek

Wir haben im vergangenen Jahr dem Antrag des Ortsbeirates zugestimmt, einen Masterplan für Alt-Ellerbek zu entwickeln. Der Zustand Alt-Ellerbeks wird im Stadtteil zu Recht als Schandfleck empfunden – dabei handelt es sich bei dem ehemaligen Fischerdorf um einen wichtigen Teil der Kieler Geschichte. Wir danken daher dem Oberbürgermeister, nun eine ausführliche Bestandsaufnahme vorgelegt zu haben. Wir unterstützen die Verwaltung darin, schnellstmöglich ordnungsrechtliche Schritte einzuleiten, damit in Alt-Ellerbek öffentliche, aber auch private Flächen nicht als Müllhalden missbraucht werden und Alt-Ellerbek wieder lebenswert wird. Die Haushaltsmittel dafür haben wir bereits zu Beginn des Jahres im Haushalt als Ratsversammlung zur Verfügung gestellt.

Newsletter zur Ratsversammlung am 21. Juli 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Verantwortung in der Einen Welt übernehmen Planung eines Berufsschulinternats ankurbeln Jugendbeteiligung weiterhin verlässlich unterstützen Sozialbericht: Hervorragende Grundlage für Diskussion Eiderbad Hammer zukunftsfest sanieren Schnellbusse für einen flexibleren ÖPNV prüfen Freibad Katzheide: Zwischenbericht zur Beteiligung der Öffentlichkeit liegt vor Gleichstellungsbericht Stadtverwaltung leistet hervorragende Arbeit bei der Integration

Freibad Katzheide öffnet: Beteiligung der Öffentlichkeit spielt wichtige Rolle

Wir freuen uns, dass es der Verwaltung gelungen ist, das Freibad Katzheide zur Saison 2016 mit geringem Einsatz von Haushaltsmitteln wieder zu eröffnen. Über 10.000 Unterschriften von Kielerinnen und Kieler über den Stadtteil Gaarden hinaus haben mit dem Bürgerbegehren im letzten Jahr deutlich gemacht, dass das Freibad Katzheide eine wichtige Funktion hat. Das demokratische Beteiligungsverfahren zur Frage der zukünftigen Gestaltung des Freibades Katzheide ist angelaufen. Wir wollen den Ergebnissen, die dabei entstehen, nicht vorgreifen.

Auf gute Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendbeirat!

Wir gratulieren den frisch gewählten Mitgliedern unseres ersten Kinder- und Jugendbeirates. Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben Respekt für ihre Kandidatur verdient und Dank für ihren Einsatz: So sieht gelebte Demokratie aus! Wir müssen sicherlich noch an der Wahlbeteiligung arbeiten – eine rechtssichere Möglichkeit der Onlinewahl wäre wünschenswert. Wir freuen uns auf die politischen Initiativen des neuen Beirates – auch wenn wir mit den Kindern und Jugendlichen wohl nicht immer einer Meinung sein werden.

Ricarda-Huch-Schule und Goetheschulen: Mensabau geht los!

SPD, GRÜNE und SSW unterstützen den Vorschlag von Bürgermeister Todeskino und Schulstadtrat Möller, so bald wie möglich mit dem Bau der gemeinsamen Mensa für die Ricarda-Huch-Schule und die Goetheschulen zu beginnen. Denn zum nächsten Schuljahr wird die bisherige Realschule eine Gemeinschaftsschule mit Ganztagsbetrieb und braucht - ebenso wie das Gymnasium und die Grundschule - eine funktionierende Mensa.