Übersicht

Wohnen

Foto von Gerwin Stöcken
Bild: Landeshauptstadt Kiel

Kooperation gratuliert Gerwin Stöcken zur Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden

Am 1. September 2020 fand die konstituierende Aufsichtsratssitzung der neugegründeten Kieler Wohnungsgesellschaft (KiWoG) statt. Die Mitglieder des Aufsichtsrates wählten Gerwin Stöcken zum Vorsitzenden. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist künftig Arne Langniß (Bündnis 90/Die Grünen). Die wohnungspolitischen Sprecher*innen Astrid Leßmann (SPD), Jessica Kordouni…

Mehrere Geschosse im Rohbau mit Kran von oben fotografiert
Bild: Frederike Julie Stelz

KiWoG: Ein Instrument für bezahlbaren Wohnraum

Ratsversammlung beschließt die Gründung einer Kieler Wohnungsgesellschaft (KiWoG) „Nun haben wir endlich wieder ein Instrument in der Hand, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Besonders im Blick haben wir dabei Menschen, die es am freien Markt schwerer haben,“ freut sich Christina…

Newsletter zur Ratsversammlung am 19. September 2019

Unsere Themen waren: Leitlinien für eine „Smarte Stadt“ // Platz der Kinderrechte in Kiel einrichten // Städtische Wohnungsgesellschaft wichtiges Instrument // Sozialbericht 2019: Umfangreiche Leistungsbilanz und neue Handlungsfelder // Riesenschritt für attraktiven ÖPNV

Mehrere Geschosse im Rohbau mit Kran von oben fotografiert
Bild: Frederike Julie Stelz

Städtische Wohnungsgesellschaft wichtiges Instrument

Die Verwaltung legt dem Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit am 29. August weitere Details zur Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft zum Beschluss vor. Die wohnungspolitische Sprecherin Astrid Leßmann (SPD), Arne Langniß (Bündnis 90/Die Grünen) und Ralf Meinke (FDP) begrüßen die…

Unten Verkaufen – oben Wohnen, Alternativantrag zu Drs. 0246/2019

1. Bei der Schaffung von neuem, verbindlichem Planungsrecht für großflächigen Einzelhandel ist, wenn möglich, mit dem jeweiligen Vorhabenträger vertraglich zu sichern, dass oberhalb der Handelsnutzung mindestens ein Geschoss Wohnen oder andere Gemeinbedarfsnutzungen wie Kindertagesstätten zu erstellen sind. Diese Regelung gilt…

Sozialer Wohnungsbau

Der Oberbürgermeister wird gebeten zu prüfen, ob folgende Ergänzung in § 5 „Gebührenfreiheit, -ermäßigung und -pauschalierung“ der Gebührensatzung über die Sondernutzung an öffentlichen Straßen in der Landeshauptstadt Kiel möglich ist: Einfügung eines neuen Absatz 6, der folgende Ermäßigung ermöglicht: „Für…

Barrierefreier Wohnraum

Der Oberbürgermeister wird darin unterstützt, bei allen Maßnahmen der Wohnungsbau- und Stadtentwicklungspolitik die Schaffung von barrierefreiem Wohnraum voranzutreiben. Über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben hinaus sollen im Rahmen der Flächenmobilisierung und -entwicklung im Wohnungsbau durch die kostenfreie Beratungsstelle Barrierefreies Bauen…

Mit Nachdruck für mehr Wohnungen

Im Bauausschuss hat die Stadtverwaltung einen Bericht über verschiedene Strategien vorgelegt, mit denen der Wohnungsbau in Kiel beschleunigt wird. Für uns  belegt der Bericht, dass die im Kooperationsvertrag festgelegten politischen Ziele mit Nachdruck verfolgt werden: Es ist folgerichtig, den Wohnbauflächenatlas weiterzuentwickeln

Droysenstraße: Sozialer Wohnungsbau in der Innenstadt

Die Verwaltung hat im Bauausschuss am 7. März über den Planungsstand zum Wohnungsbau in der Droysenstraße informiert. Als Kooperation begrüßen wir das gesamte Bauprojekt als wichtiges Vorhaben für sozialen Wohnungsbau in der Innenstadt: Dass hier 30% der Wohnungen sozial gefördert sind, ist wichtig für den Stadtteil und die Studierenden, die davon profitieren. Auch die Wohngruppe für 8 Menschen mit Behinderung und der vorgesehene Gemeinschaftsraum für Bewohner*innen, aber auch Externe, sind ein Erfolg für den Stadtteil.

Erfolg für sozialen Wohnungsbau

Im Bauausschuss heute berichtet die Verwaltung über den aktuellen Stand zum Projekt „Marthas Insel“.  Wir begrüßen das Projekt, denn es ist ein großer Erfolg, dass in die Planungen für dieses Grundstück nach langer Zeit endlich Bewegung gekommen ist!

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. Januar 2019

Unsere Themen waren: Wohnungsmarktbericht bestätigt uns: Weitere Anstrengungen zur Entspannung des Wohnungsmarktes nötig Tarifbezahlung bei der Kieler Bäder GmbH Paket der Stadt zum Luftreinhalteplan ist richtig – aber der Bund muss auch die Autoindustrie endlich in die Pflicht nehmen Tagungs- und Veranstaltungszentrum: Standort Kieler Schloss am besten geeignet

Haushalt 2019

Die Ratsversammlung diskutiert heute über den Haushaltsentwurf 2019 der Stadtverwaltung. Ich habe mich dazu in der Generaldebatte wie folgt geäußert: Vielen Dank an Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer für seinen Einstieg in diese Haushaltsberatungen. Man könnte eigentlich meinen, alles ist gesagt, aber es gibt doch eine ganze Reihe von Anmerkungen der SPD-Ratsfraktion zu diesem Haushaltsentwurf.

Bericht zum Wohnungsmarkt

Die Verwaltung hat den Wohnungsmarktbericht 2018 vorgelegt. Die vorgelegten Daten bestätigen unsere Ziele: So zeigt der Bericht deutlich, dass es richtig ist, den Wohnungsbau aktiv zu beschleunigen und dabei in erster Linie den preisgünstigen Wohnraum in den Fokus zu nehmen. Dafür ist besonders die neue städtische Wohnungsgesellschaft wichtig. Sie dient als Instrument für die Stadt Kiel, um eine Steuerung der Wohnungsvermittlung zu übernehmen.

Impulse für den Wohnungsmarkt

Die Kieler Wohnungsgesellschaft (Kiwog) ist die Antwort auf die Entwicklung des städtischen Wohnungsmarktes und des Mietanstiegs in den vergangenen Jahren. Die privaten Investoren haben vor allem den sozialen Wohnungsbau aus dem Blick verloren. Darum muss die Stadt neue Impulse auf dem Wohnungsmarkt setzen. Die Kiwog ist nicht als Wettbewerber auf dem Wohnungsmarkt, sondern als Impulsgeber für vernachlässigte Segmente konzipiert. Das Ziel der Wohnungsgesellschaft ist die Schaffung und die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum.

Der Markt allein richtet es nicht

Deutliche Kritik üben wir an der Pressemitteilung von Haus & Grund Kiel zur Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Wir hoffen, dass Haus & Grund sich wieder auf seine Rolle als verantwortungsbewusster Partner besinnt, die der Verband 2015 mit seiner Unterschrift unter dem Masterplan Wohnen bekräftigt hat.

Städtische Wohnungsgesellschaft soll Wohnungsmarkt entlasten

Wieder eine städtische Wohnungsgesellschaft zu schaffen, ist ein wichtiger Schritt, um auf dem Wohnungsmarkt dort tätig zu werden, wo der Wohnungsmarkt versagt: Wir wollen deutlich mehr Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment schaffen. Gerade Familien, Alleinerziehende und Menschen mit geringem Einkommen kommen derzeit auf dem Wohnungsmarkt zu kurz. Als Kommune wollen wir hier unserer Fürsorgepflicht nachkommen.

Wohnungspolitik ist existenziell für alle

Die Vorstellung, keine bezahlbare Wohnung zu finden, ist bedrohlich und erschreckend und verursacht erhebliche Existenzängste. Die Wohnung als Zuhause ist von existentieller Bedeutung für jeden Menschen. Wenn wir einen solchen Tag nicht mehr begehen müssten, wäre uns wohler. Deshalb setzen wir uns dafür ein, mehr Wohnraum zu schaffen und zwar für alle Menschen in unserer Gesellschaft. Besonders auch die schwächsten Mitglieder in der Bevölkerung müssen wir im Blick behalten.

Kiel braucht bezahlbaren Wohnraum – aber nicht um jeden Preis

Die Errichtung bezahlbaren Wohnraums ist eine der zentralen Herausforderungen der Landeshauptstadt Kiel! In dieser Einschätzung sind sich wohl nicht nur die Kooperationspartner im Kieler Rathaus mehr als einig. Übereinstimmung herrscht in der Kooperation aber auch in der Beurteilung der Berichterstattung der „Kieler Nachrichten“ vom Mittwoch, 5. September 2018 („Naturschutz kontra Bauflächen-Not“): Diese Darstellung leistet keinerlei Beitrag zur Bewältigung der Wohnungsnot in Kiel.