Übersicht

Tobias Friedrichs

Sportschule für Kiel

Die Verwaltung wird gebeten, bis zum Ende des I. Quartals 2020 den Bedarf nach sportbetonten Klassenzügen innerhalb bestehender Schulen sowie nach einer spezialisierten Sportförderschule für Leistungssportler*innen abzufragen. Der Bedarf soll einerseits durch eine Anfrage über die Schulleitungen und andererseits über…

Für die Ziele von #FridaysForFuture

Wir begrüßen, dass die Ratsversammlung die Ziele der Initiative „Fridays for Future“ unterstützt. Das ehrenamtliche Engagement der Schüler*innen zeigt, dass der Umgang mit den Klimaschutzzielen von der nachwachsenden Generation als unbefriedigend wahrgenommen wird. Daher bittet wir den Kieler Oberbürgermeister, in den Dialog mit den Vertreter*innen von „Fridays for Future“ zu treten und so Transparenz und Gestaltungsspielräume auf kommunaler Ebene für die Schüler*innen zu schaffen. Eines dieser Instrumente ist die Einrichtung eines Dauertagespunktes Klimaschutz im Innen- und Umweltausschuss, zu dem die Schüler*innen eingeladen werden sollen, aber auch regelmäßig über die Umsetzung des Masterplans Klimaschutz berichtet werden soll.

Schulsozialarbeit stärken, Schüler*innen fördern

Die Zustimmung aller Fraktionen ist ein Kompliment für unseren Antrag. Es ist ein großartiges, positives Signal an die Kieler Schulen, dass künftig an jeder Kieler Schule eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter mindestens mit halber Stelle angestellt sein wird. Die Lehrkräfte werden damit in den Bereichen Präventionsarbeit, Beratung, Krisenintervention und anderen deutlich besser unterstützt als zuvor.

Mindestversorgung der Schulsozialarbeit

Die Verwaltung wird beauftragt, die Ausstattung der Schulsozialarbeit an Grundschulen sowie weiterführenden Schulen auf mindestens eine halbe Planstelle für die betroffenen Schulen zu erhöhen und die entsprechenden personellen Ressourcen hierfür bereitzustellen. Der Betreuungsaufwand der Schülerinnen und Schüler (kurz: SuS) hat…

Gründlichkeit vor Schnelligkeit – Über eine Internationale Schule in Kiel

Wir sind verwundert über die Tatsache, dass die CDU einseitig erklärt hat, ein internationales Angebot stünde konzeptionell zur Verfügung. Dieser Alleingang ist insofern ungewöhnlich, als dass im letzten Ausschuss für Schule und Sport beschlossen wurde, gemeinsam mit der Verwaltung ein Konzept für ein internationales Schulangebot in Kiel zu entwickeln. Wir benötigen ein internationales Schulangebot, um auch für internationale Arbeitnehmer*innen attraktiv zu sein.

Schulmittagessen

Die Entscheidung der Landesregierung, rückwirkend zum Schuljahresbeginn 2018/19 den Eigenanteil für bedürftige Grund- und Förderschüler*innen zu übernehmen, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, wünschen uns aber natürlich, dass die Landesgelder für alle anspruchsberechtigten Schüler*innen ausreichen würden.

Schulsanierungen als Chance für neue Raum- und Bildungskonzepte nutzen

Die Max-Planck-Schule muss saniert, einzelne Schulgebäude abgerissen werden. Zu diesem Ergebnis kamen Experten bei einer routinemäßigen Kontrolle der Schulgebäude. Dort, wo es wirtschaftlich ist, sollte man nach Ansicht der Rathauskooperation neue Schulen bauen, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden, statt Schulen aufwendig nachzurüsten und zu sanieren.

Sichere Schulwege bis zum Schuleingang

Das neue Schuljahr hat wieder ein altes Problem auf die politische Tagesordnung gesetzt. Viele Kinder bestreiten den Schulweg nicht zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus, sondern werden von ihren Eltern gefahren. Dabei kommt es im Umfeld der Schulen immer wieder zu gefährlichen Situationen für die Kinder. Eltern versuchen, ihre Kinder möglichst nah mit dem PKW an die Schule zu bringen, obwohl der Platz an den Schulen dafür häufig nicht reicht. Am wichtigsten ist uns die Sicherheit der Schüler*innen.

Sichere Schulwege bis zum Schuleingang

Das neue Schuljahr hat wieder ein altes Problem auf die politische Tagesordnung gesetzt. Viele Kinder bestreiten den Schulweg nicht zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus, sondern werden von ihren Eltern gefahren. Dabei kommt es im Umfeld der Schulen immer wieder zu gefährlichen Situationen für die Kinder. Eltern versuchen, ihre Kinder möglichst nah mit dem PKW an die Schule zu bringen, obwohl der Platz an den Schulen dafür häufig nicht reicht. Am wichtigsten ist uns die Sicherheit der Schüler*innen.