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Migration

„Beschlagnahme“ nachvollziehbar

Die Stadtverwaltung hat Lob verdient für das schnelle, unbürokratische Handeln, als die Schlafplätze in der Markthalle für die Transitflüchtlinge nicht mehr ausreichten. Die ‚Beschlagnahme‘ des leer stehenden C&A-Hauses ist in dieser Situation nachvollziehbar. Wir unterstützen das beherzte Handeln für Menschen in Not, die unsere Solidarität brauchen.

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. September 2015

Unsere Themen waren unter anderen: Willkommen in Kiel, einer offenen, hilfsbereiten und solidarischen Stadt für alle! Bewerbung für Olympia 2024 in Kiel: Große Chance für Hilfe bei Investition in die Infrastruktur Deutlich geringeres Defizit im Nachtragshaushalt 2015: Ausgabenpolitik mit Augenmaß Masterplan Wohnen und Mietpreisbremse: Wohnungsmarktpolitik aus einem Guss Brand auf Hof Akkerboom: Geist des Wiederaufbaus spürbar Gestaltungsoffensive Innenstadt: Im Dialog mit Unternehmen für eine attraktive Innenstadt

Newsletter zur Ratsversammlung am 16. Juli 2015

Unsere Themen waren unter anderen: Verantwortung für Flüchtlinge in Kiel übernehmen Die Innenstadt nachhaltig beleben Eintrittspreis für eingeschränkt geöffnetes Sommerbad Katzheide wird halbiert Kiel kann Berufliche Bildung Unsere Klimaschutzziele verfolgen Sichere Kieler Pflegeheime gut betreuen

Überzeugender Vorschlag für eine Übergangslösung

Der Vorschlag der Stadtverwaltung für eine Übergangslösung bis zur Fertigstellung der geplanten Erstaufnahmeeinrichtung überzeugt. Der Standort nördlich des Nordmarksportfeldes bietet Platz, um die Menschen aufzunehmen und ankommen zu lassen. Er liegt zentral mit einer guten Anbindung in die Innenstadt. Die Nähe zur Erstaufnahmeeinrichtung, die im nächsten Jahr fertig gestellt wird, bietet die Möglichkeit, schon jetzt die vielen Willkommensangebote der haupt- und ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer zu starten.

Kieler Rathausblatt Mai 2015

Themen dieser Ausgabe: Jugendbeteiligung: Jugendliche mischen mit Kultur: Weil Kultur Gemeinschaft stiftet Segel-Olympia 2024 in Kiel: Chance für die ganze Region Flüchtlinge: Bereicherung und Herausforderung Wohnungsbau: Kluge Steuerung des Wohnungsmarktes Demografie: Politik, die an morgen denkt Gewinnspiel

Das ist unsere Stadt – Die Kiel-Region ist weltoffen

// Das ist unsere Stadt – die Kiel-Region ist weltoffen und wird es auch bleiben. Wir leben und lieben Vielfalt in Kiel. Schließlich kommen wir aus 156 verschiedenen Nationen und führen 242.000 verschiedene Kieler Leben. Auf unseren Straßen begegnen wir uns im Miteinander – Pegida steht für das Gegenteil. Das Bündnis nimmt eine klare Position dagegen ein und wir werden uns denjenigen auch vor Ort in den Weg stellen.

Das ist unsere Stadt – die Kiel Region ist weltoffen

Unter dem Motto „Das ist unsere Stadt – die Kiel Region ist weltoffen“ demonstrieren am heutigen Dienstag auf Initiative des DGB Menschen aus ganz Schleswig Holstein in Kiel für Vielfalt, Solidarität und eine weltoffene Kiel Region. Bereits am 15. Januar kamen auf Initiative des DGB Vereine und Verbände zusammen, um das Bündnis „Das ist unsere Stadt – die Kiel Region ist weltoffen“ zu gründen. Aus ein paar erwarteten Teilnehmenden wurden knapp 100 Unterstützerinnen und Unterstützer.

Eine vorbildliche Willkommensbehörde

Als eine von 10 Kommunen deutschlandweit nimmt Kiel am Modellvorhaben ‚Ausländerbehörden – Willkommensbehörden‘ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge teil – mit großem Erfolg! Die Verwaltung hat sich ein Lob dafür verdient, im letzten Jahr auf dem besten Weg zu einer vorbildlichen Willkommensbehörde ein großes Stück vorangekommen zu sein. Viele Menschen suchen bei uns eine Zuflucht vor Krieg, Hunger und Gewalt.

Fachnewsletter Kiel gestalten: Flüchtlinge in der Welt – in Kiel

In der ganzen Welt sind laut Bericht des Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen über 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Die politische Lage in der Ukraine, der Krieg in Syrien, die Übergriffe der Terrororganisation „IS“, Diktaturen Eritreas, Somalias Bürgerkriegsgebiete sind Gründe für Flucht. In Deutschland befanden sich laut Statistischem Bundesamt Ende 2013 56.900 Syrer. Zum Vergleich: Der Libanon hat 1,34 Millionen Menschen aus Syrien aufgenommen. Unterbringung von Flüchtlingen ist eine kommunale Aufgabe.

Newsletter zur Ratsversammlung am 30. Oktober 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Schulstandort im Kieler Norden erhalten – Timm-Kröger-Schule und Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule sichern Keine Gruppe beim Hochschulzugang benachteiligen Flüchtlinge in Kiel willkommen heißen Gemeinsam über frühe Hilfen für Kinder reden Vergnügungssteuersatzung ändern –Glücksspiel kontrollieren und dabei Einnahmen der Stadt erhöhen

Solidarität mit Flüchtlingen! Willkommenskultur mit Leben füllen

Zu uns kommen Menschen, die Krieg, Gewalt, politische Verfolgung und Hunger erlebt haben. Für uns ist selbstverständlich, ihnen ein herzliches Willkommen zu bereiten. Die Situation in vielen Gegenden der Welt sorgt dafür, dass in diesem Jahr eine große Zahl von Menschen auch in Kiel Zuflucht und ein sicheres Zuhause sucht. Wir wollen eine Aktuelle Stunde in der Ratsversammlung dazu nutzen, zur Solidarität mit Flüchtlingen aufzurufen und auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Muttersprachliche Hilfe für von Gewalt betroffene Migrantinnen

Auf unsere Initiative stellt die Stadt dem Projekt ‚Muttersprachliche Begleitung von Frauen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind‘ 12.500 Euro zur Verfügung. Das Projekt wird von der Frauenhausberatungsstelle ‚Die Lerche‘ koordiniert und zunächst für das 2. Halbjahr 2014 erprobt. Damit stehen geschulte Sprachmittlerinnen zur Verfügung, die die Probleme der Migrantinnen in den Frauenfacheinrichtungen verstehen und übersetzen können. Die Sprachmittlerinnen können schnell und zuverlässig eingesetzt werden.

Newsletter zur Ratsversammlung am 19. Juni 2014

Unsere Themen waren unter anderen: Kieler Woche ist ein Fest des Friedens und der Völkerverständigung – Kritik am Ausschluss der russischen Fregatte Boiky Sexualpädagogische Aufklärungsarbeit: Kiels hohes Niveau soll erhalten bleiben Integrationsbericht der Landeshauptstadt Kiel 2012/2013: Verwaltung interkulturell öffnen! Siedlung Hasselrade soll zusätzlichen Lärmschutz erhalten! Wirtschaftlicher Strukturwandel in Kiel: Verwaltung soll Strategiepapier vorlegen Unabhängig, arbeitsfähig und stark: Kiels Beirat für Senior_innen erhält eine neue Satzung

Newsletter zur Ratsversammlung am 21.02.2013

Unsere Themen aus der Ratsversammlung vom 21. Februar 2013: Familiengerechte Kommune Privatisierte Aufgaben auf den Prüfstand stellen Ehrenamtskarte Integrationsbericht Leitlinien für die kommunale Kulturförderung Abgeordnetenwatch

„Tak, Kiel! Mebakarauman, Kiel!“

Wir begrüßen den ersten Minderheitenbericht in Kiel, der im Juni 2010 von SPD, Grünen und SSW in Auftrag gegeben wurde. Die Stadt Kiel bekennt sich zu ihrer minderheitenpolitischen Verantwortung gegenüber der im Stadtgebiet Kiels beheimateten dänischen Minderheit und der Minderheit der Sinti und Roma.

Kooperation unterstützt Abschaffung der Optionspflicht bei Staatsbürgerschaften

Für die türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger kann das Zusammenleben in der Kommune erleichtert werden, wenn im ersten Schritt die Optionspflicht bei der Staatsbürgerschaft für junge Erwachsene abgeschafft wird. Es kann nur ein erster Schritt für eine weitergehende Reform sein. Daher wird der entsprechende Vorstoß des schleswig-holsteinischen Justizministers bei der Innenministerkonferenz von uns unterstützt. Gerade für die jungen Erwachsenen kann dies eine Motivation sein, sich ihrer Identität bewusst zu werden und auf dieser Grundlage ihr Leben zu gestalten.