Übersicht

Bildung

Kinder malen mit Stiften an einem langen
Bild: Alicja/Pixabay

Frühkindliche Bildung als Grundstein für gelungene Bildungsbiografien

„Der Bildungsreport 2019 macht deutlich, dass die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in den vergangenen Jahrzehnten enorm an Bedeutung gewonnen hat“, so die kitapolitische Sprecherin Annika Schütt (SPD) und die die schul- und bildungspolitischen Sprecherinnen Andrea Hake (Bündnis 90/Die Grünen)…

Das Foto zeigt die Theodor-Heuss-Grundschulein Kiel
Bild: Philip Schüller

Gute Lösung für Schulkindbetreuung an der Theodor-Heuss-Grundschule

Für den „großen Einsatz“ der Verwaltung, schon ab 01.08.2020 selbst die Schulkindbetreuung an der Theodor-Heuss-Grundschule zu organisieren, bedanken sich der Hasseer Ratsherr Philip Schüller (SPD), Andrea Hake (Bündnis 90/Die Grünen) und die schulpolitische Sprecherin Annkathrin Hübner (FDP). Dieses Ergebnis sei…

Illustration Bauvorhaben zur Weiterentwicklung der "Alten Mu"
Bild: © visualisierung drej

Meilenstein für das Kreative Dorf in der Stadt

Als „Meilenstein“ für die Sicherung und Weiterentwicklung der „Alten Mu“ wertet die Kieler Rathaus-Kooperation den Abschluss der Zielvereinbarung zwischen Stadt Kiel und dem Land. „Diese Vereinbarung stellt die Weichen, damit das kreative Herz der Landeshauptstadt in Zukunft noch kräftiger schlagen…

ABC, Lernen, Schule
Bild: stux / pixabay

Kooperation begrüßt Investitionen in Bildung und Teilhabe

Durch das ‚Starke-Familien-Gesetz‘ der Bundesministerin Franziska Giffey wird ein klares Bekenntnis für mehr Teilhabe von Familien mit Kindern am gesellschaftlichen Leben abgegeben. Anlass ist eine Geschäftliche Mitteilung, in der die Stadtverwaltung die Ausschüsse über die seit August 2019 greifenden Änderungen…

Investitionen in Bildung

Wir freuen uns, dass auch das Land sich zu einer gemeinsamen Politik für Bildung bekennt und die Bildungsinvestitionen verstärkt. Dabei darf aber nicht verschwiegen werden, dass die angekündigten Mittel, die auf die einzelne Schule berechnet gar nicht so hoch sind,…

Schulmittagessen

Die Entscheidung der Landesregierung, rückwirkend zum Schuljahresbeginn 2018/19 den Eigenanteil für bedürftige Grund- und Förderschüler*innen zu übernehmen, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, wünschen uns aber natürlich, dass die Landesgelder für alle anspruchsberechtigten Schüler*innen ausreichen würden.

Newsletter zur Ratsversammlung am 19. April 2018

Unsere Themen waren: Straßenausbaubeiträge abschaffen // Ratsversammlung beschließt Entwicklung eines Aktionsplans Schulhöfe // Abschaffung der Umsatzpacht verhindert – CDU brüskiert Kieler Sportvereine // Großer Erfolg: Soziales Erbbaurecht in Kiel gesichert! // Kiel als kreative Stadt weiterentwickeln // Post-Versorgung ist Grundversorgung // Digital-Sprechstunden, Datenschutz und Digitale Woche: Wir schlagen ein Digitalpaket vor // Fertig? Los! Startschuss für die Sporthalle in Wellsee

Rede des Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ratsfraktion Dr. Hans-Friedrich Traulsen zum Haushaltsentwurf 2018

Anrede, unter der Überschrift „Im Rathaus lebt die Demokratie“ berichtete die Süddeutsche Zeitung am 22. November über ein aktuelles Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das wegweisende Aussagen zu den kommunalen Finanzen trifft. Ich zitiere aus der Süddeutschen: „Die Finanzkraft einzelner Gemeinden hat auf die Bestimmung der Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft grundsätzlich keinen Einfluss“, schreibt der 2. Senat. Vielmehr müsse der Staat ihnen „gegebenenfalls die Mittel zur Verfügung stellen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen“. Das ist die „Substanz der praktizierten Demokratie“, von der Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle bei der Urteilsverkündung sprach.“ (Ende des Zitats).

Stadt gestalten: Haushalt 2018 setzt erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fort

Der Entwurf des Haushalts 2018 und die Planung bis 2021 setzen die solide Haushaltswirtschaft der letzten Jahre fort. Mit einem geplanten Defizit von 6,1 Mio. Euro für 2018 sind wir zuversichtlich, dass im Haushaltsvollzug wieder ein Jahresüberschuss gelingt. Gleichzeitig schafft der Haushalt Spielraum für weitere Investitionen in die Zukunft unserer Stadt. Dies ist ein Erfolg der Politik von Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Kämmerer Wolfgang Röttgers und unserer Linie einer Ausgabenpolitik mit Augenmaß!

Schulsozialarbeit stärken

Die drei Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) in Kiel sind die größten Schulen des Landes Schleswig-Holstein. Die hohen Schülerzahlen und die damit verbundenen Unterstützungsbedarfe machen eine Stärkung der sozialpädagogischen Unterstützung dringend erforderlich. Wir haben daher zu den Haushaltsberatungen im Dezember 2016 beschlossen, die sozialpädagogische Arbeit an den drei Kieler RBZ mit zusätzlichen 250.000 Euro zu stärken. Gleichzeitig haben wir die Verwaltung aufgefordert, ein Konzept für zusätzliche sozialpädagogische Unterstützung an den drei RBZ zu erarbeiten und dabei mögliche Synergien der inhaltlichen Arbeit im Zusammenhang mit der im Februar 2017 gegründeten Kieler Jugendberufsagentur zu berücksichtigen.

Saubere Schultoiletten für einen guten Bildungsstandort

Wir sind erfreut über die Pläne der Landesregierung, für die Sanierung der schleswig-holsteinischen und damit auch der Kieler Schultoiletten umfangreiche Mittel zur Verfügung zu stellen. Landesweit gibt es erhebliche Probleme mit dem Zustand der sanitären Anlagen und auch Kieler Schulen…

Haushalt 2017: Eine Stadt Kiel für alle

Der Entwurf des Haushaltes 2017, den Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Kämmerer Wolfgang Röttgers vorgelegt haben, setzt die Politik der nachhaltigen Investitionen in die soziale Stadt fort. Wir unterstützen diesen Weg ausdrücklich! Das geplante Defizit für das Jahr 2017 fällt – bei konservativer Schätzung der Einnahmen – im Vergleich zu früheren Schätzungen mit laut Nachmeldeliste unter 20 Mio. Euro deutlich geringer aus. Wir danken der Verwaltung für die geleisteten Anstrengungen für eine nachhaltige Finanzpolitik, die Investitionen in die Zukunft der Stadt und in den sozialen Zusammenhalt in der Stadt verbindet.

Newsletter zur Ratsversammlung am 17. März 2016

Unsere Themen waren unter anderen: Bildungsreport Übergang Schule-Beruf-Studium 2015: Zusammenarbeit verbessert, weitere Anstrengungen nötig Bildungsbericht „Elternbildung und frühkindliche Bildung“: Angebote für alle schaffen Grundsatzbeschluss zur Einführung eines Seniorentickets Markenbildungsprozess der Landeshauptstadt Kiel, Einführung der neuen Stadtmarke in der Stadtverwaltung Zusätzlicher Weihnachtsmarkt am Kieler Rathaus als Ergänzung zu den bisherigen Angeboten

Lesen aktiv fördern

Der Lesestart ist eine wichtige Aktion, um Kreativität und Interesse an Sprache schon von frühester Kindheit an zu fördern. Als einzige Kommune in Schleswig-Holstein haben wir in Kiel Mittel bereitgestellt, um das Projekt hier vor Ort komplett finanzieren und ausbauen zu können. So konnte die Initiative im letzten Jahr 1000 zusätzliche Sets für einjährige Kinder verteilen. Davon profitieren Kinder und Eltern in ganz Kiel – egal welcher Herkunft, denn die Informationen werden in mehreren Sprachen verteilt, darunter Türkisch, Polnisch und Russisch.

Priorität für Bildung wirkt

Es zahlt sich aus, dass Bildung unsere Priorität Nummer eins ist! Seit Jahren legen wir besonderen Wert darauf und so konnte in der Landeshauptstadt Kiel die Abbruchquote bereits deutlich gesenkt werden, wie auch die Zahlen der Caritas bis 2011 zeigen. Das durch die Kooperation geschaffene Netzwerk der Bildungsregion sowie das in den letzten Jahren entstandene städtische Bildungsbüro mit seinem Übergangsmanagement leisten dabei eine erfolgreiche Arbeit. Es geht individuell auf die einzelnen SchülerInnen ein und erarbeitet mit ihnen passgenaue Lösungen.

Arbeit und Ausbildung finanzieren statt Arbeitslosigkeit

SPD, Grüne und SSW in der Kieler Ratsversammlung begrüßen die Initiative des Jobcenters Kiel, in den kommenden Jahren für Langzeitarbeitslose zwischen 25 und 35 Jahren bis zu 5000 Ausbildungsvermittlungen zu schaffen. Dies entspricht der kommunalen Arbeitsmarktpolitik der Kooperation. Wir haben in der Vergangenheit bereits kommunale Mittel, die Kosten für Unterkunft und Heizung von Langzeitarbeitslosen finanzieren sollen, in aktive Lohnzuschüsse umgewandelt.