Digitalisierung der Kieler Schulen auf Kurs!

Display eines Laptop auf dem mit Kreide geschrieben steht "learning schooling". Im Hintergrund Frau, die den Laptop hält und ein Bücherregal
Bild: Gerd Altmann/Pixabay

Wir stimmen dem jüngsten Sachstandsbericht zur Digitalisierung Kieler Schulen zu. Die Stadt Kiel hat ihre Hausaufgaben gemacht. Unser Fazit: Die gebetsmühlenartige Kritik der „Opposition“ hat ausgedient!

Die Zusammenarbeit vom Amt für Schule, IT und Immobilienwirtschaft ist erfolgreich. Beispielhaft ist die Ausstattung von etwa 90 Prozent der Schulen mit WLAN und die Versorgung mit Glasfaseranschlüssen. Fast 9.000 digitale Endgeräte sind beschafft, eingerichtet und verteilt worden. Von denen profitieren besonders die Kinder und Jugendlichen, die keine kaufen können. Auf der Habenseite können wir auch die Tatsache verbuchen, dass durch den Austausch von Servern und Hardware „iServ“ fast überall auf dem neuesten Stand der Technik ist. Und Service, Beratung und Wartung sind super gelöst.

Wir wollen, dass demnächst auch Sporthallen und Außensportanlagen mit WLAN versorgt werden. Das Pilotprojekt in der Sporthalle Russee ist laut Mitteilung der Stadt im Ausschuss für Schule und Sport angelaufen.  Überall dort, wo die Umsetzung noch hakt, sind Faktoren ausschlaggebend, die von der Stadt nicht oder kaum zu beeinflussen sind, wie z.B. mangelnde Kapazitäten zu beauftragender Unternehmen oder Personalmangel. Für die Zukunft wünschen wir uns, dass bereits beim Land jetzt Überlegungen angestellt werden, wie Geräte, die irgendwann veralten oder kaputt gehen, ersetzt werden können.

Dies erklären die schulpolitischen Sprecherinnen Antje Möller-Neustock (SPD-Ratsfraktion) und Andrea Hake (Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen).

Antje Möller-Neustock