Infinity Dome am 3. Oktober ist ein Signal

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Bild: Gerd Altmann/ pixabay.com

Kiel ist nicht nur eine Stadt am Meer, das Meer ist auch Teil der Stadt und Kieler*innen. Tourismus, Segelsport, Werftindustrie und Meereswissenschaften prägen die Hafenstadt und ihre Bewohnerinnen. Daher begrüßen wir, dass zum Tag der Deutschen Einheit ein Infinity Dome zur Meeresvisualisierung auf dem Gelände des GEOMAR errichtet wird.

Kiel ist nicht nur eine Stadt am Meer, das Meer ist auch Teil der Stadt und Kieler*innen. Tourismus, Segelsport, Werftindustrie und Meereswissenschaften prägen die Hafenstadt und ihre Bewohnerinnen. Daher begrüßen wir, dass zum Tag der Deutschen Einheit ein Infinity Dome zur Meeresvisualisierung auf dem Gelände des GEOMAR errichtet wird.

Mit dem Infinity Dome soll nicht nur Kiels Verbundenheit mit dem Meer zum Ausdruck gebracht, sondern auch auf die Verantwortung für den Meeresschutz hingewiesen werden. Diese virtuelle Erfahrungswelt des Meeres soll den Besucher*innen zeigen, welche Belastungsfaktoren, wie die Überfischung, Vermüllung, Versauerung, Erwärmung etc., derzeit existieren und welche Folgen – zum Beispiel das weltweite Korallensterben – dies für die Meere hat. Mit der Errichtung eines virtuellen Meeresvisualisierungs-zentrums kann ein Ort geschaffen werden, der einen bislang nicht vorhandenen Einblick in die Meere und in ihre Situation ermöglicht. Mit der Realisierung des Infinity Domes zum Tag der Deutschen Einheit soll Kiel eine Vorreiterrolle übernehmen und ein Signal für die Planung eines Zentrums für Meeresvisualisierung setzen.

Dies erklären Christina Schubert (SPD), Dirk Scheelje (Bündnis 90/Die Grünen) und Annkatrin Hübner (FDP).

Christina Schubert