Kiel ist eine Sportstadt – das macht der Erfolg des Masterplan Sports deutlich!

Bild: Philip Schüller

Die Ratsversammlung hat im letzten Jahr den Masterplan Sport beschlossen. Er soll den Handlungsrahmen für die Stadt darstellen, um den Sport zu entwickeln. Auf Anregung der Kooperation hat die Verwaltung in der Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport am 6. Juni einen mündlichen Zwischenbericht abgegeben. Für uns zeigt der Bericht eine sehr positive Entwicklung: Der Wert, der dem Sport zugemessen wird, wurde durch den Masterplan Sport innerhalb der Verwaltung deutlich gestärkt. Dass Kiel eine Sportstadt ist, wird an der stark gestiegenen Mitgliederzahl in den Sportvereinen erkennbar. So ist die Zahl der Vereinsmitglieder in den letzten vier Jahren auf 65.100 Personen gestiegen. Für ihre Interessen werden wir uns weiter einsetzen. Auch darüber hinaus hat es viele gute Entwicklungen für den Sport gegeben. Jährlich finden zwei Ehrungsveranstaltungen für Kieler Sportler*innen statt, ab 2020 wird es zusätzlich noch einen Extraempfang für Ehrenamtliche aus Sportvereinen geben. Besonders wichtig ist uns dabei auch die Förderung der Sportvereine. In diesem Jahr ist der Förderfonds Breitensport erfolgreich gestartet und trifft auf reges Interesse. Dies erklären der sportpolitische Sprecher Philip Schüller (SPD), Daniela Sonders (Grüne) und der Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Sport, Christian Ziesmann (FDP).

Unserem Sportpolitiker Philip Schüller ist der Wert des Sports für das soziale Miteinander besonders wichtig: „Das Thema Inklusion behalten wir auch nach den Special Olympics im Blick. Unser Ziel ist es, mehr Angebote für inklusiven Sport zu schaffen. Auch das Projekt ‚Kids in die Clubs‘ ist ein großer Erfolg! Nun wollen wir das Projekt erweitern und gucken, wie wir die Mitgliedschaft von Senioren in den Vereinen stärker fördern. Wichtig ist uns auch die konsequente Sanierung der Kieler Sportstätten, die wir durch unseren Antrag mit einer neuen Prioritätenliste transparenter und verlässlicher gestalten wollen. Die kostenfreie Nutzung der Kieler Sportstätten ist für uns weiter selbstverständlich.“

Philip Schüller