Digitale Woche: Erfolgreiche Veranstaltung weiter stärken

Die Digitale Woche Kiel war auch in diesem Jahr wieder eine vielfältige und interessante Veranstaltung. In einem weltweit einmaligen Format kommen Menschen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Vereinen, Initiativen sowie Interessierte zusammen, um sich zu vernetzen und gemeinsam über vielfältige Fragen der Digitalisierung zu sprechen.

Für die Sprecherin für Digitalisierung, Christina Schubert (SPD), Sven Krumbeck (Bündnis 90/Die Grünen) und die wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Annkathrin Hübner, ist die Digitale Woche eine wichtige Veranstaltung, um die Vielfalt der Digitalisierung darzustellen, um zu informieren, aufzuklären, zu Diskussionen anzuregen und neue innovative Ideen zu entwickeln: „Die Digitale Woche verdient unsere volle Unterstützung. Die Woche macht Lust auf die digitale Welt!“

Der Umgang mit der digitalen Transformation sei eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit, meinen die Sprecher*innen der Rathaus-Kooperation: „Auch in der Kommunalpolitik müssen wir uns damit beschäftigen, welche Folgen die Digitalisierung für Kiel hat. Deshalb haben wir vielfältige Vorhaben dazu im Kooperationsvertrag vereinbart. Projekte, die mit Digitalisierung als zentralem Anliegen zu tun haben, finden sich in verschiedensten Politikbereichen von Verkehr/Mobilität über die Arbeit der Verwaltung bis hin zur Schul-, Wirtschafts- oder Kulturpolitik.

Die Kooperation hat zur Ratsversammlung am 20. September bereits eine Initiative vorgelegt. Wir wollen digitale Anlaufstellen in den Stadtteilen etablieren. Digitalisierung muss immer für alle gedacht werden, wir dürfen niemanden ausschließen. Deswegen sind Unterstützungsangebote in den Stadtteilen zentral, damit alle Menschen an einer digitalen Gesellschaft teilhaben können. Dies erläutert die Sprecherin für Digitalisierung, Christina Schubert (SPD).

Die Kooperation ist sich einig, die Digitale Woche Kiel als erfolgreiches Format weiter zu stärken. Dazu wollen Schubert, Krumbeck und Hübner auch darüber reden, die personelle Ausstattung zu verbessern. Ein entsprechender Antrag solle im November dem Innen- und Umweltausschuss vorgelegt werden.