CDU, FDP und Grüne lassen Mieter im Stich

Ein bezeichnendes Beispiel haben im Kieler Rathaus CDU, FDP und Grüne während der Debatte um die Aufrechterhaltung der Mietpreisbremse und die Einführung einer Kappungsgrenze in der Juli-Ratsversammlung geliefert. Während SSW und SPD ein deutliches Zeichen an die Immobilienbrache
richten will, Wohnungsmieten bezahlbar zu halten und den Wohnungsbau zu forcieren, mochte sich das Bündnis der Besserverdienenden aus CDU, FDP und Grünen erst gar nicht beschäftigen. Sie vertagten den von SSW, SPD und Linken eingebrachten Antrag. Aus den Augen …

Doch dieses wichtige Thema wird eben nicht aus dem Kieler Blickfeld verschwinden. Die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt und das Wissen darum, dass noch mehr Wohnungen benötigt als gebaut werden, lassen die Kieler Sozialdemokratie, den Südschleswigschen Wählerverband und
unsere Partner nicht müde werden, den Kielerinnen und Kielern ihre Stadt als Heimat und Wohnort zu erhalten.

In ihrer Hast, die schwarze Ampel im Landeshaus-Jamaika nachzuahmen, haben FDP, Grün und CDU im Rat ihr unsoziales Gesicht gezeigt.

Dies erklären zur Weigerung von CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen, die Mietpreisbremse aufrecht zu erhalten und eine Kappungsgrenze einzuführen, die sozialpolitische Sprecherin Gesa Langfeldt (SPD) und der Fraktionsvorsitzende Marcel Schmidt (SSW).