Bedauerliche Entscheidung der Stena Line

Wir bedauern den Verlust von Arbeitsplätzen, der damit verbunden ist, dass die Stena Line ihre Kieler Niederlassung schließen und die komplette Landorganisation in Rostock an einem Standort zusammenfassen wird, wie sie es schon in anderen Ländern getan hat. Wichtig ist, dass gemeinsam mit dem Betriebsrat ein Sozialplan aufgestellt wird, um die sozialen Auswirkungen der Entscheidung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien abzufedern.

Ein gutes Signal ist, dass der Betrieb der gut ausgelasteten Fährlinie mit ihrer Bedeutung für den Güter- und Passagierverkehr in keiner Weise gefährdet erscheint. Wir werden uns weiterhin für eine starke Hafenwirtschaft in Kiel mit sicheren Arbeitsplätzen einsetzen.

Dies erklären zur Schließung der Kieler Niederlassung der Stena Line die wirtschaftspolitischen SprecherInnen Ratsfrau Özlem Ünsal (SPD) und Ratsherr Dirk Scheelje (Grüne) und Ratsherr Sven Seele (SSW).