Entscheidung für beide Schulstandorte war richtig

Die erfolgreichen Anmeldezahlen der Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule zeigen, dass unsere Entscheidung richtig war, an beiden Schulstandorten festzuhalten. Wir haben unser Maximalziel erreicht: Der Standort Langenbeckstraße wird 3-zügig und damit keineswegs geschwächt. Der Standort Elendsredder bekommt 2 Züge, sodass der Neuaufbau des Schulstandortes in der Wik auf dem eingeschlagenen Weg weiterlaufen kann. Auch die Grundschule ist mit einer Klasse weiterhin im Boot.

Die Friedrich-Junge-Schule ist damit weiterhin eine der beliebtesten und nachgefragtesten Gemeinschaftsschulen in Kiel. Wir danken der großartigen Schulleitung, den Lehrerinnen und Lehrern und der Elternvertretung, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass die gefundene Lösung funktioniert. Den Eltern, die ihre Kinder nun angemeldet haben, gebührt Respekt: Sie haben ihre Wahl getroffen und sich dabei von öffentlichen negativen Prophezeiungen und Unkereien anderer Fraktionen nicht verrückt machen lassen.

Dies erklären zu den vom Oberbürgermeister in der gestrigen Sitzung der Ratsversammlung bekannt gegebenen Anmeldezahlen an der Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Ratsfrau Beate Friedrichs-Heinemann, die schulpolitische Sprecherin der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ratsfrau Andrea Hake, und der schulpolitische Sprecher der SSW-Ratsfraktion, Armin Petersen.