Ende einer Ära – die Stärkung des Radverkehrs geht weiter!

Der Aufschwung des Radverkehrs in der Landeshauptstadt Kiel ist untrennbar mit dem Leiter des Tiefbauamts, Uwe Schmeckthal, verbunden. Wir bedauern seinen Abschied aus dem Dienst, wünschen ihm aber gleichzeitig einen angenehmen Ruhestand und alles Gute für seinen weiteren Lebensweg. Herr Schmeckthal kann sicher sein, dass wir uns weiterhin dafür einsetzen den Radverkehr zu stärken. Unser Ziel ist, den Anteil des Radverkehrs in Kiel bis 2020 von 25% auf 30% zu steigern!

Ohne einen Amtsleiter, der sich in so herausragender Weise für den Radverkehr eingesetzt hat, stünde der Radverkehr in Kiel nicht so hervorragend da. Auch sein Einsatz für den schienengebundenen ÖPNV hat die Stadt weit vorangebracht – beispielsweise für die Reaktivierung von Bahnhaltepunkten wie in Kiel-Hassee oder für die neue Bahnhaltestelle ‚Schulen am Langsee‘ für das RBZ Technik und das Hans-Geiger-Gymnasium. Ohne seine kluge Steuerung hätten wir das Konjunkturpaket der Bundesregierung nicht so gewinnbringend für Straßensanierungen nutzen können. Die Umgestaltung des Blücherplatzes mit neuer Pflasterung hat Uwe Schmeckthal gegen Widerstände durchgesetzt – das Ergebnis und das vielfach gehörte Lob gibt ihm Recht!

Wir hoffen, dass Uwe Schmeckthal der Landeshauptstadt Kiel mit seinem Wissen und seiner Erfahrung auch weiterhin zur Seite steht.

Dies erklären zum Abschied in den Ruhestand des Leiters des Tiefbauamts, Uwe Schmeckthal, Achim Heinrichs, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Lutz Oschmann, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, und Friedbert Wendt, verkehrspolitischer Sprecher der SSW-Ratsfraktion.