Einführung der Sozialstaffel in Betreuten Grundschulen

Endlich hat auch die Ratsversammlung beschlossen, zum Schuljahr 2013/2014 eine Sozialstaffel für die Betreuten Grundschulen einzuführen. Nachdem die Fraktionen der CDU, der FDP und auch der Linken den Beschluss um einen Monat verzögert haben, ermöglichen wir nun endlich auch den Eltern mit geringerem Einkommen eine sichere Planung.

Damit  setzen wir unsere soziale Kinder- und Jugendpolitik fort. Die Sozialstaffel folgt der Geschwisterkindermäßigung, die wir schon im letzten Jahr eingerichtet haben.

Sie stellt die Betreuten Grundschulen bzgl. der Sozialermäßigung den Kindertagesstätten und Horten gleich.

Der Ausbau der Kinderbetreuung in allen Altersstufen, die Erweiterung der Schulsozialarbeit und unser Programm „Kids in die Clubs“ stehen für eine soziale Politik. Wir sorgen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch für Eltern, deren Kinder schon im schulpflichtigen Alter sind. Bei uns wird kein Kind zurückgelassen – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.

Mit dem gestrigen Beschluss der Ratsversammlung, die Sozialstaffel auf die Betreuten Grundschulen auszuweiten, entlasten wir viele Eltern gestaffelt nach ihrem Einkommen. Somit erhöhen wir die Chancen der Kinder auf gute Betreuung nach der Schule und die Chancen der Eltern, Arbeit und Kinderbetreuung zu vereinbaren.

Dies erklären der schulpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Peter A. Kokocinski, der jugendpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Volkhard Hanns und die bildungspolitische Sprecherin Kirsten Wegner von der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie Ratsfrau Antje Danker (SSW) zum Beschluss der Ratsversammlung am vergangenen Donnerstag, eine Sozialstaffel für die Betreuten Grundschulen einzuführen.