Sozialstaffel in Betreuten Grundschulen: SPD-Grün-SSW stehen für soziale Politik

Mit dem heutigen Beschluss, zum Schuljahr 2013/2014 eine Sozialstaffel für die Betreuten Grundschulen einzuführen, setzen wir unsere soziale Kinder- und Jugendpolitik fort. Die Sozialstaffel folgt der Geschwisterkindermäßigung, die wir schon im letzten Jahr eingerichtet haben. Sie stellt die Betreuten Grundschulen bzgl. der Sozialermäßigung den Kindertagesstätten und Horten gleich.

Die Entscheidung für eine Sozialstaffel für Betreute Grundschulen fügt der sozialen Kinder- und Jugendpolitik der Kooperation ein weiteres Kapitel hinzu. Der Ausbau der Kinderbetreuung in allen Altersstufen, die Erweiterung der Schulsozialarbeit und unser Programm „Kids in die Clubs“ stehen für eine soziale Politik. Wir sorgen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch für Eltern, deren Kinder schon im schulpflichtigen Alter sind. Bei uns wird kein Kind zurückgelassen – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Die Betreuung an den Schulen statt in separaten Horten belässt die Kinder auch nach dem Unterricht am vertrauten Ort. Mit dem Beschluss des Jugendhilfeausschusses und dem folgenden Beschluss der Ratsversammlung, die Sozialstaffel auf die Betreuten Grundschulen auszuweiten, entlasten wir viele Eltern gestaffelt nach ihrem Einkommen. Somit erhöhen wir die Chancen der Kinder auf gute Betreuung nach der Schule und die Chancen der Eltern, Arbeit und Kinderbetreuung zu vereinbaren. Dies erklären der jugendpolitische Sprecher der SPD Ratsfraktion, Ratsherr Volkhard Hanns, das bürgerliche Mitglied Markus Engelmann von der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Ratsfrau Antje Danker (SSW) zum Beschluss des Jugendhilfeausschusses, eine Sozialstaffel für die Betreuten Grundschulen einzuführen.