Barriere zwischen Ost und West?

Wir begrüßen jede stadtplanerische Initiative, die die Verbindung von West- und Ostufer verbessert und vor allem die Perspektive des Stadtteils Gaarden besonders in den Blick nimmt. Davon profitiert die ganze Stadt. Im Vordergrund stehen dabei sicher die weitere Entwicklung der Hörn und die Vollendung der Fußgängerbrücke.

Insofern sind auch die Ansätze über eine andere Nutzung des KVG-Geländes in der Werftstraße ergebnisoffen auf ihre Chancen und Risiken zu prüfen. Wir brauchen hier die für das Unternehmen und die Stadt beste Lösung. Abzuwägen wird sein, ob eine Sanierung der Liegenschaft Werftstraße oder ein KVG-Neubau in einer Stadtrandlage volks- und betriebswirtschaftlich sinnvoller erscheint.“ Dies erklären die Vorsitzende SPD-Ratsfraktion, Ratsfrau Gesa Langfeldt, die Vorsitzende der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ratsfrau Katja Günther, sowie Ratsfrau Antje Danker (SSW), zur heutigen Berichterstattung in den Kieler Nachrichten „Barriere zwischen Ost und West“.