Mehr Schulsozialarbeiterstellen für mehr Bildung und Teilhabe

Seit 2008 hat die Kooperation aus SPD, B90/Die Grünen und dem SSW zusammen mit dem Oberbürgermeister Torsten Albig die Zahl der Stellen für Jugendsozialarbeit an Schulen / Schulsozialarbeit kontinuierlich erhöht auf derzeit 17 SchulsozialarbeiterInnenstellen. Hinzu kommt die Finanzierung von drei weiteren SchulsozialarbeiterInnenstellen an den Regionalen Berufsbildungszentren.

SPD, Grüne und SSW stellen sicher, dass sich die Zahl der Schulsozialarbeiterstellen an den Schu-len auch weiterhin erhöhen wird. Wir nutzen das Bildungs- und Teilhabepaket und intensivieren die Schulsozialarbeit an den Schulen. Ab 2012 sollen pro Schule durchschnittlich 0,5 Stellen zur Verfü-gung stehen. So verbessern sich die Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen: für mehr Ge-meinschaft, weniger Schulabbrüche und größeren Lernerfolg! – Und das nicht nur begrenzt bis zum Jahr 2013, in dem die Förderung aus dem Bildungspaket des Bundes endet, sondern auch darüber hinaus. Ein weiterer Teil der Mittel aus dem Bildungspaket soll für sozialpädagogische Projekte an Schulen eingesetzt werden. Handlungsschwerpunkte hierfür können sich aus der Kieler Bildungskonferenz ergeben. Die freien Träger sollen mit ihrer Erfahrung in die Entwicklung von Projektideen eingebun-den werden. Darüber hinaus können auch schon bestehende erfolgreiche Projekte weiterunterstützt werden. Mit Unverständnis reagiert die Kooperation auf die Haltung von CDU und FDP, die eine Erhöhung der Stellen für Schulsozialarbeit in dem Umfang in der Ratsversammlung abgelehnt hat. Offensicht-lich haben sie die Notwendigkeit von Schulsozialarbeit an Schulen nicht erkannt. Dies erklären der schulpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Peter A. Kokocinski, der jugendpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Volkhard Hanns, die schulpolitische Sprecherin der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ratsfrau Kirsten Wegner, und Ratsfrau Antje Danker (SSW) zum Änderungsantrag Einsatz der Mittel für Schulsozialarbeiter und Mittagessen für Hortkin-der – Bildung und Teilhabe.