„Kids in die Clubs“ ist gute soziale Sportpolitik!

Das Projekt „Kids in die Clubs“, das SPD, Grüne und SSW mit auf den Weg gebracht haben, zeigt Wirkung. Mit dem Projekt wird für Kinder aus Familien mit wenig Geld der Mitgliedsbeitrag im Sportverein übernommen. In einer Stadt wie Kiel, in der 30% der Kieler Kinder Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch bekommen, ist eine solche soziale Sportpolitik besonders wichtig und wird von SPD, Grünen und SSW auch in Zukunft unterstützt.
Seit dem Projektstart am 27. Oktober 2009 durch den Sportverband Kiel sind vom städtischen Amt für Sportförderung mehr als 280 „Sport-Schecks“ ausgegeben worden, mit denen eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem von 33 teilnehmenden Kieler Sportvereinen (vom Ellerbeker TV Kiel bis zum Suchsdorfer SV, vom TSV Schilksee bis zum TuS Gaarden) für bis zu drei Jahre
zugesagt werden kann. Aus dem Projekt können alle Kieler Jugendlichen gefördert werden, deren Familien einkommensabhängige Sozialleistungen erhalten, wie Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld.
SPD, Grüne und SSW haben durch ihre Haushaltsbeschlüsse den Finanzierungsanteil aus städtischen Mitteln gesichert. Der Sportverband Kiel hat zusätzliche Spenden und Sponsorenmittel gesammelt. Unser besonderer Dank gilt allen Spendern und Sponsoren, namentlich der Kieler Volksbank eG, die sich besonders engagiert.

Dies erklären zum aktuellen Stand des Projekts „Kids in die Clubs“ der sportpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Torsten Stagars, die sportpolitische Sprecherin der Ratsfraktion von Bündnis’90/Die Grünen, Ratsfrau Kirsten Wegner, und Ratsfrau Antje Danker (SSW).