Möglichkeiten für regionale Entwicklungsgesellschaft eröffnet

Der Verzicht der Geschäftsführer und Verwaltungsspitzen auf Abschluss des Gesellschaftsvertrages für die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft am vergangenen Freitag öffnet Möglichkeiten zur Gründung einer regionalen Entwicklungsgesellschaft.

Die beteiligten Gebietskörperschaften und Verbände werden sich sofort nach der Sommerpause über das weitere Vorgehen verständigen und dabei auch die reibungslose Bearbeitung von INTERREG IVa und dem Zukunftsprogramm „Wirtschaft“ des Landes Schleswig-Holstein gewährleisten.

Dies erklären die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Gesa Langfeldt und der Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Lutz
Oschmann.