Juso HSG der FH Kiel

 
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Björn Dobbertin
Reiche Eltern!

Das Schwarz-Gelbe Chaos!

 

Links zu diesem Thema hinterlegt!


Gebt uns nicht die Schuld! Wir haben was anderes gewählt!

Wir sind da!

Bundesjusos

Das große Ganze sehen...

Null Toleranz

Die neue CD ist da!

Förde Jusos:

 Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit seit 1863!

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Moin moin

und willkommen bei der Juso HSG an der FH Kiel!

Die HSG ohne Parteibuch! Zu uns darf jeder kommen, der sozial denkt und handelt!

 

Im Folgenden hast du die Möglichkeit, dich über unsere Positionen und unsere Arbeit an der FH-Kiel und darüber hinaus zu informieren.

Fotos von unseren Aktionen zu verschieden Themen, Feiern in netter Runde und Teilnahme an Demos findest du unter der Rubrik Wir in Aktion.

Auch suchen wir jederzeit nach tatkräftiger Unterstützung für die Verwirklichung unserer Ziele. Lust mitzumachen? Dann nimm einfach Kontakt mit uns auf!

Wir freuen uns von Dir zu hören, auch bei Fragen zu unserer Arbeit, Anregungen und Kritik haben wir immer ein offenes Ohr für Dich.

 

Mit freundlichen Grüßen,

                            Björn Dobbertin

                            (Geschäftsführer)

 

 

 

 

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         Forderungen der "Förde JUSOS" der FH-Kiel

 

  • Rechtsanspruch auf ein Masterstudium für alle Bachelor-Absolventen!
  • Flexible Studiendauer für den Bachelor ohne Verkürzung des Masterstudiums!
  • Die Möglichkeit zum Teilzeitstudium an allen Hochschulen!
  • Abbau von Verschulung und übermäßiger Prüfungslast!
  • Konsequente Öffnung der Hochschulen auch für beruflich Qualifizierte!
  • Bundesweit einheitliches Zulassungsverfahren!
  • Studienplätze ausbauen! Auswahlverfahren überflüssig machen!
  • Erhöhung des BAföGs!

 

  • HOCHSCHULEN ÖFFNEN! FÜR ALLE MENSCHEN!!! Unabhängig von Herkunft und sozialem Status!

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Wir klären auf! Online-Beiträge zum Bildungsstreik:

Langsam wird unser Staat zur totalen Überwachungsmachine für Wirtschaftsinteressen:

http://www.zeit.de/digital/2009-12/elena-streikregister

(Die Zeit, 1.12.2009)

Proteste in Kiel:

http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/356/494689/bilder/

(Süddeutsche, ca. 30.11.2009)

Einstimmung mit Textgewir:

http://www.kn-online.de/lokales/kiel/122969-Einstimmung-mit-Textgewirr.html

(KN, 12.11.2009)

 

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Zu wenig + noch mehr = schlecht!

25.11.09

Juso-Hochschulgruppen fordern bessere Betreuungsverhältnisse

 

Zum Anstieg der StudienanfängerInnenzahlen im Studienjahr 2009 erklärt Marie-Christine Reinert vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Es ist erfreulich, dass 2009 mit 423 400 Erstsemestern rund drei Prozent mehr junge Menschen ein Studium begonnen haben als noch im letzten Jahr. Damit liegt die StudienanfängerInnenquote mittlerweile bei 43 Prozent. Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, Deutschland liegt damit aber immer noch deutlich unterhalb des OECD-Durchschnitts von ca. 56 Prozent.

Doch ein reiner Ausbau der Studienplätze reicht nicht aus! Immer mehr Studierende bei einer konstant bleibenden Zahl an ProfessorInnen und einer fehlenden Aufstockung der finanziellen Mittel führen zwangsweise zu einer Verschlechterung der Lehrsituation. Um den Studierenden ein gutes Studium bieten zu können müssen dringend die Betreuungsverhältnisse an den Hochschulen und die Ausstattung der Lehre verbessert werden! Alleine an den Universitäten müssen schnellstmöglich mindestens 10.000 neue Professuren geschaffen werden, hinzu kommen nötige Umbauten, um der größeren Zahl der Studierenden auch räumlich angemessene Lernbedingungen bieten zu können. Neben den finanziellen Rahmenbedingungen muss außerdem endlich ein Umdenken in der Lehre beginnen! Wir brauchen dringend eine qualitative Studienreform und die Einführung eines flächendeckenden hochschuldidaktischen Qualifizierungs- und Fortbildungsprogramms, um gute Lehre an Hochschulen verwirklichen zu können.

Um die nötige soziale Infrastruktur für die Studierenden zu schaffen müssen zusätzlich auch den Studentenwerken mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit diese ihre Kapazitäten ausbauen können.“

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Der Worte sind genug gewechselt

24.11.09

Juso-Hochschulgruppen fordern 10.000 neue Professuren

 

Die Juso-Hochschulgruppen unterstützen die heutigen Proteste der Studentinnen und Studenten gegen die Politik der Hochschulrektorenkonferenz. „Die HRK verschließt seit Jahren die Augen vor den Fehlentwicklungen an den Hochschulen. Sie wird ihrer Verantwortung nicht gerecht, einen bundesweiten Korrekturprozess in Gang zu setzen und aktiv zu begleiten. Mit weiteren Lippenbekenntnissen lassen die Studierenden sich nicht abspeisen.“, so Erkan Ertan vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen.

„Noch mehr als die HRK sehen wir aber Bund und Länder in der Verantwortung. Die Länder müssen umgehend 10.000 neue Professuren alleine an den Universitäten schaffen. Nur so können vernünftige Betreuungsverhältnisse hergestellt werden, die ein elementarer Bestandteil jeder Studienreform sein müssen. Der Kardinalsfehler bei der deutschen Umsetzung des Bologna-Prozesses war, dass die Länder damit sparen wollten, anstatt mehr Geld in ihre Hochschulen zu stecken.“, ergänzt Jan Krüger, ebenfalls Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen und erklärt abschließend: „Die Schaffung von mindestens 10.000 neuen Professuren wird nicht ohne die Unterstützung des Bundes zu schultern sein. Wir Juso-Hochschulgruppen fordern deshalb die Überwindung des unsinnigen Kooperationsverbots in der Bildung. Letztlich ist es aber gleichgültig, ob nun der Bund oder die Länder das Bildungssystem endlich mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausstatten. Wichtig ist, dass aus den vielen Sonntagsreden, Koalitionsverträgen und KMK-Beschlüssen endlich Konsequenzen gezogen werden. Der Worte sind genug gewechselt. Nun lasst uns endlich Taten sehen!“

 

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Realitäten werden anerkannt

18.11.09

Juso-Hochschulgruppen fordern Taten statt Worte

 

Zu der Ankündigung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan das BAföG zu erhöhen erklärt Kerstin Rothe vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Offensichtlich haben die Studierendenproteste dafür gesorgt, dass Bundesbildungsministerin Schavan Realitäten endlich anerkennt. Während sie 2005 das BAföG noch mittelfristig abschaffen wollte, spricht sie sich nun für eine Erhöhung des BAföG und für die Anhebung der Altersgrenze aus. Es ist hoch erfreulich, dass die Bundesregierung die massive soziale Selektion im Bildungssystem nicht länger leugnet und richtige Schritte geht, um für mehr soziale Durchlässigkeit an den Hochschulen zu sorgen. Doch darf es nicht bei einem Vorschlag an die Länder und das Bundeskabinett bleiben. Diesem Versprechen müssen konkrete Taten folgen.

Wir Juso-Hochschulgruppen fordern ein BAföG, welches den tatsächlichen Bedarf der Empfängerinnen und Empfänger deckt und flexibel auf die individuellen Bildungsbiographien anwendbar ist. Dazu gehören die Abschaffung der Altersgrenze sowie die automatische Anpassung der Bedarfssätze und Freibeträge an die Preis- und Lohnentwicklung. Um soziale Selektion zu verhindern und lebensbegleitendes Lernen zu ermöglichen, brauchen wir eine staatlich finanzierte, elternunabhängige und flexible Bildungsfinanzierung.“

 

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StipendiatInnen oft aus Akademikerfamilien

01.10.09

Laut einer neuen HIS-Studie fördern Begabtenförderungswerke überproportional viele Studierende aus Akademikerfamilien. Studierende an Fachhochschulen sowie junge Eltern sind eher selten vertreten.

 

Zur Zeit werden in Deutschland etwa 20.000 StipendiatInnen von elf Begabtenförderungswerken unterstützt. Da die Stiftungen von unterschiedlichen Parteien, Kirchen und Sozialpartnern getragen werden bzw. politisch und weltanschaulich unabhängig sind, sollten sowohl die Werke selber als auch die Stipendiatinnen und Stipendiaten die Pluralität unserer Gesellschaft widerspiegeln.

In den werksspezifischen Auswahlverfahren, die alle sowohl fachliche Leistung als auch Persönlichkeit und gesellschaftliches Engagement beachten, scheinen sich aber vor allem junge Menschen aus Akademikerfamilien durchsetzen zu können. Bei zwei Dritteln von ihnen hat mindestens ein Elternteil auch studiert, was unter allen Studierenden im Erststudium lediglich auf jede/n zweite/n zutrifft.

Studierende an Fachhochschulen werden verhältnismäßig selten gefördert. Obwohl die Quote bei den Studierenden im Erststudium 30% beträgt liegt sie bei den StipendiatInnen lediglich bei 8%. Die mit durchschnittlich 23 Jahren eher jüngeren Geförderten sind auch selten schon Eltern, obwohl sie überproportional oft bereits das Elternhaus verlassen haben.

Gerade die Geförderten, die aus hochschulfernen Familien kommen, müssen oft trotz der finanziellen Förderung noch arbeiten, da sich die Höhe der Förderung am BAföG orientiert und häufig nicht ausreichend ist bzw. durch das allseits bekannte Mittelstandsloch einige Studierende gar keine finanzielle Unterstützung (abgesehen vom Büchergeld) bekommen, obwohl die Eltern nicht in der Lage sind, das Studium komplett zu finanzieren.

Die leistungsbezogenen Kriterien für die Aufnahme in die Begabtenförderung führen also offenbar dazu, dass im Bewerberpool überdurchschnittlich viele Studierende mit akademischem Hintergrund sind, so dass hochschulnaher Herkunftsgruppen eindeutig überrepräsentiert sind. Diese Tatsache zeigt einmal mehr, dass ein auf Stipendien basierendes Studienfinanzierungssystem keine Alternative zum BAföG sein kann, denn gerade diejenigen, die eine Unterstützung besonders nötig haben, fallen in diesem System überdurchschnittlich oft durchs Raster.

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Aufruf "Jetzt erst recht: Mehr Geld für Bildung!"

22.09.09

Der Aufruf fordert gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise mehr Investitionen in Bildung zu tätigen. Hier findet ihr den Aufruf, der u.a. von Ernst-Dieter Rossmann (bildungspolitischer Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion unterzeichnet ist.

 

"Die letzten Monate haben Bund, Länder und Kommunen vor neue Herausforderungen gestellt: Die so genannte Schuldenbremse zwingt zu einem zügigen Abbau der Verschuldung und einer Begrenzung der öffentlichen Ausgaben. Gleichzeitig sind die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die öffentlichen Haushalte in letzter Konsequenz noch nicht absehbar. In einzelnen Ländern und Kommunen zeichnet sich bereits ab, wie tief die Kürzungen gehen werden. Klar ist: Nach den Landtagswahlen und der Bundestagswahl am 27. September 2009 wird der Kassensturz kommen.

Wir fordern die neue Bundesregierung sowie die Länder und Kommunen auf: Die Finanzierung der Wirtschaftskrise kann und darf nicht als Anlass dienen, notwendige strukturelle Veränderungen und finanzielle Mehraufwendungen im Bildungssystem zu unterlassen. Konkret geht es um bessere Kitas, die dringende Beseitigung des steigenden Lehrkräftemangels in den Schulen, um ausreichende Ausbildungsmöglichkeiten, um mehr und besser finanzierte Studienplätze und um ein angemessenes Weiterbildungssystem, kurz: es geht um eine qualitativ hochwertige Bildung in der Breite.

Bildung ist aber auch kein Ersatz für ein gut ausgebautes Sozialsystem, sondern dessen logische Ergänzung und zugleich gesamtwirtschaftliche Voraussetzung in einer zunehmend wissenschafts- und  hochqualifikationsbasierten Gesellschaft. Wir wenden uns gegen jeden Versuch, Bildungs- gegen Sozialausgaben auszuspielen. Um beide auf wachsendem Niveau zu finanzieren, sind entsprechende Mehreinnahmen in den öffentlichen Haushalten nötig.

Eine gute Bildung ist die Voraussetzung für die Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. Sie ist grundlegend für den Bestand und die Weiterentwicklung der Demokratie. Bildung ermöglicht Innovationen der Technologien, der Arbeits- und Lebensbedingungen. Sie schafft damit die Grundlage für die entscheidenden Wege aus der Krise durch ökologischen Umbau und eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlichen Ressourcen. Dafür braucht das Bildungssystem eine deutlich bessere finanzielle Grundlage – trotz der Kosten der Krise, oder vielmehr gerade deswegen!"

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner:

  • Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup (Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik)
  • Torsten Bultmann (Geschäftsführer des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler)
  • Prof. Dr. Rolf Dobischat (Präsident des Deutschen Studentenwerks)
  • Anja Gadow (Vorstandsmitglied des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften)
  • Kai Gehring (MdB, jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag)
  • Petra Gerstenkorn (Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, Leiterin des Fachbereichs Bildung, Wissenschaft und Forschung)
  • Dr. Ernst Dieter Rossmann (MdB, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag)
  • Hanna Zoe Trauer (Vorstand der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz)
  • Ulrich Thöne (Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft)

 

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Studiengebühren sind für'n Arsch

26.08.09

Dies musste Jürgen Rüttgers bei seiner Kundgebung nochmal mitgeteilt werden.

 

Zum Auftakt der letzten Woche im Kommunalwahlkampf versuchte NRW Ministerpräsident und Studiengebühren-Einführer Jürgen Rüttgers in Aachen mit einer Kundgebung in der Aachener Innenstadt Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren. Vor geschätzten 30 Interessierten bei schönstem Aachener Dauerregen weckten doch die Aktivitäten der Juso-Hochschulgruppe weitaus mehr Interesse bei den PassantInnen. Mit einer großen (vom Juso-Landesverband organisierten) Performance sah sich Jürgen Rüttgers einem großen "Studiengebühren sind für'n Arsch" Schriftzug gegenüber und musste zudem noch zuschauen, wie die meisten Menschen auf dem Aachener Marktplatz sich mehr für die Flyer der Jusos interessierten als für seine Rede.


Zukunft der Bundeswehr mit Kiel
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 09.09.2010, 17:50 Uhr (65 mal gelesen)
[Bundeswehr]
Der Arbeitskreis Bundeswehr der Kieler SPD hat am vergangenen Donnerstag einen einstimmigen Beschluss zum Bundeswehrstandort Kiel gefasst.
„Bei der jetzt von Verteidigungsminister Guttenberg (CSU) vorgeschlagenen Truppenreduzierung sollte unbedingt berücksichtigt werden, dass der Standort Kiel alles bietet, was die Bundeswehr und insbesondere die Marine für eine zukünftige Ausrichtung brauchen – eben einen idealen Standort.“ heißt es darin.

 
Jusos Kiel jagen die Totsparer
Veröffentlicht von Jusos Kiel am: 09.09.2010, 11:46 Uhr (85 mal gelesen)
[Landespolitik]
Am 08. September fand in Kiel die Demonstration des DGB “Gerecht geht anders” statt. Mit dabei waren auch die Jusos. Ziel der Demonstration war es deutlich zu machen, dass durch die unsoziale Sparpolitik der Landesregierung ganze Bereiche “tot gespart” werden. Auch wenn natürlich Sparbedarf im Landeshaushalt besteht,
 
Europäisches Parlament stimmt neuer Tierversuchsrichtlinie zu
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 08.09.2010, 15:42 Uhr (707 mal gelesen)
[Europa]
"Voraussetzungen für Tierversuche europaweit deutlich verschärft"
 

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