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Schwarz-gelb gefährdet Exzellenz an der Uni Kiel
Zum Pressegespräch des Präsidenten der CAU Prof. Gerhard Fouquet und des Oberbürgermeisters Torsten Albig erklären der hochschulpolitische Sprecher und die stellvertretende Vorsitzende der Kieler SPD, Benjamin Raschke und Veronika Dicke:
„Die schwarz-gelbe Landesregierung macht es sich sehr einfach, wenn sie das Kieler Institut für Meereswissenschaften Geomar zum hochschulpolitischen Spielball macht und eine Schwächung der Kieler Uni in Kauf nimmt, um den Standort in Lübeck zu sichern.
Es zeugt schon von einem beispiellosen Dilettantismus, wenn Minister de Jager bei den Verhandlungen um die Umwandlung des Leibnitz-Instituts in ein Institut der Helmholtz-Gemeinschaft nicht bedacht hat, dass das IFM Geomar zukünftig nur noch in geringem Umfang Forschungsgelder einwerben kann. Umso schlimmer ist jedoch, dass er diesen Schritt mit den Betroffenen nicht abgesprochen hat – sie hätten ihm die Probleme erklären können, sie nun die Meereswissenschaften in Kiel bedrücken.
Schwarz-gelb gefährdet mit dem überhasteten Manöver auch die meereswissenschaftlichen Studiengänge an der CAU, da bei einer Umwandlung des IFM Geomars Lehrkapazitäten vernichtet werden – ein Aushängeschild der Lehre an der Kieler Universität wird genauso geopfert wie die angestrebte Bewerbung um die dritte Förderlinie in der Exzellenzinitiative: Der erfolgreiche Exzellenzcluster „Future Ocean“, der einen starken Schwerpunkt der Kieler Uni dargestellt hat, steht auf einmal auf wackeligen Beinen und ohne ihn wird der Weg der CAU zur „Elite-Uni“ noch schwieriger.
Die Kieler SPD steht an der Seite der Christian-Albrechts-Universität und unterstützt sie bei der Verteidigung gegen die Pläne von Schwarz-gelb.
Die schnelle Unterstütztung des Kieler Oberbürgermeisters Torsten Albig (SPD) und der Kieler Stadtpräsidentin Cathy Kietzer (SPD) sind ein wichtiges Zeichen an die Landesregierung gewesen: Kiel kämpft für seine Uni!“
Zum Pressegespräch des Präsidenten der CAU Prof. Gerhard Fouquet und des Oberbürgermeisters Torsten Albig erklären der hochschulpolitische Sprecher und die stellvertretende Vorsitzende der Kieler SPD, Benjamin Raschke und Veronika Dicke:
„Die schwarz-gelbe Landesregierung macht es sich sehr einfach, wenn sie das Kieler Institut für Meereswissenschaften Geomar zum hochschulpolitischen Spielball macht und eine Schwächung der Kieler Uni in Kauf nimmt, um den Standort in Lübeck zu sichern.
Es zeugt schon von einem beispiellosen Dilettantismus, wenn Minister de Jager bei den Verhandlungen um die Umwandlung des Leibnitz-Instituts in ein Institut der Helmholtz-Gemeinschaft nicht bedacht hat, dass das IFM Geomar zukünftig nur noch in geringem Umfang Forschungsgelder einwerben kann. Umso schlimmer ist jedoch, dass er diesen Schritt mit den Betroffenen nicht abgesprochen hat – sie hätten ihm die Probleme erklären können, sie nun die Meereswissenschaften in Kiel bedrücken.
Schwarz-gelb gefährdet mit dem überhasteten Manöver auch die meereswissenschaftlichen Studiengänge an der CAU, da bei einer Umwandlung des IFM Geomars Lehrkapazitäten vernichtet werden – ein Aushängeschild der Lehre an der Kieler Universität wird genauso geopfert wie die angestrebte Bewerbung um die dritte Förderlinie in der Exzellenzinitiative: Der erfolgreiche Exzellenzcluster „Future Ocean“, der einen starken Schwerpunkt der Kieler Uni dargestellt hat, steht auf einmal auf wackeligen Beinen und ohne ihn wird der Weg der CAU zur „Elite-Uni“ noch schwieriger.
Die Kieler SPD steht an der Seite der Christian-Albrechts-Universität und unterstützt sie bei der Verteidigung gegen die Pläne von Schwarz-gelb.
Die schnelle Unterstütztung des Kieler Oberbürgermeisters Torsten Albig (SPD) und der Kieler Stadtpräsidentin Cathy Kietzer (SPD) sind ein wichtiges Zeichen an die Landesregierung gewesen: Kiel kämpft für seine Uni!“
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