Geschichte: Archiv 2013

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Heute 19.07.18

SPD-Kiel
Kreisausschuss fällt aus wg. ...

Nächste Termine


Do, 26. Juli, 19 Uhr
Treffen
AK Geschichte/Kultur

Mi, 22. August, 19 Uhr
Streitgespräch zur
Novemberrevolution
(vgl. rechts)

Fr, 24. August, 16 Uhr
Rundgang "Revolution
und Bürgertum"
(vgl. rechts)


Die Treffen sind öffentlich,
so weit nicht anders
angegeben.
Weitere Interessierte sind
willkommen.

Unser Vertreter im Bundestag 2017-2022!

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Archiv 2013

WILLY-BRANDT-MATINEE

Zeichnung von Willy Brandt, zur Verfügung gestellt von Norbert Gansel.Eine abwechslungsreiche Veranstaltung zum 100. Geburtstag von Willy Brandt präsentierte der AK Geschichte der Kieler SPD am 30. November im KulturForum in der Stadtgalerie.

Nach der Begrüßung führte ein kurzer Filmausschnitt in Brandts Leben als Berufspolitiker in der Bundesrepublik ein. Im Mittelpunkt standen die Vorgänge um den Tiefpunkt seines Lebens, den Rücktritt als Bundeskanzler auf Grund einer Spionageaffäre, deren Opfer er geworden war.

Das Moderatorenteam, die Jungsozialistin Gamze Özdemir und der SPD-Veteran Eckehard Raupach (im Bild links), stellte sich zunächst die Frage, was Willy Brandt für sie selbst jeweils bedeutet.V.l. Gamze Özdemir, Eckehard Raupach, Norbert Gansel und Dr. Fritz Fischer

Diese Frage gaben sie dann weiter an zwei Zeitzeugen, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Norbert Gansel und den früheren Mitarbeiter Brandts, Dr. Fritz Fischer (im Bild rechts). Beide konnten aus ihrem Blickwinkel - der eine als politischer Weggefährte des Vize- und Bundeskanzlers, der andere als Büroleiter der von Brandt geleiteten Nord-Süd-Kommission in den späten 1970er Jahren - interessante Facetten zum Bild der Persönlichkeit Willy Brandts beitragen.

Publikum der Brandt-MatineeBetont wurden neben bekannteren Zügen seines Charakters - Brandts gedankliche Klarheit oder der Charme, mit dem er Menschen gewinnen konnte - auch seine Fähigkeit (oder Schwäche), sich innerlich zurückzuziehen, wenn ein Mensch oder ein Thema nicht sein Interesse weckte, andererseits aber auch der persönliche Einsatz für eine Sache, von der er überzeugt war. Zu diesen Sachen gehörte die Nord-Süd-Kommission, die den Weg zu mehr Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Gleichberechtigung der damals so genannten "Dritte-Welt-Staaten" zeigen sollte.

Parallel zu diesem Gespräch wurde Fotos von Besuchen Brandts in Kiel gezeigt, die das Stadtarchiv Kiel freundlicherweise zur Verfügung stellte (im Bild oben Willy Brandt mit Jochen Steffen im Wahlkampf 1971). Auch sie zeigten die Vielfältigkeit des Menschen und Politikers Brandt - im Wahlkampf, auf internationalem Parkett während der Kieler Woche oder bei Werksbesuchen etwa bei HDW.

Siegfried JacobsSiegfried Jacobs las Ausschnitte aus einer von Brandts letzten großen Reden, "Zur Architektur Europas", gehalten wenige Monate vor seinem Tod im Oktober 1992 in Luxemburg. Es überraschte, wie aktuell und klarsichtig viele Feststellungen und Schlussfolgerungen aus dieser Rede auch 20 Jahre später, in einer ganz anders gearteten europäischen Krise, immer noch wirken.

 

Duo Yazz 4 You

Mit einem kurzen Originalton Brandts aus seiner Zeit als Regierender Bürgermeister von Berlin (in einem Interview mit Günter Gaus) und einem kurzen Schlusswort für den AK Geschichte von Rolf Fischer wurden die ca. 50 Interessierten verabschiedet.

Das Duo Yazz 4 You lockerte die Veranstaltung musikalisch auf.

Fotos: Anemone Helbig


Der AK Geschichte der Kieler SPD lädt ein ...

Willy Brandt-Matinee 30.11.13
... zu einer öffentlichen Veranstaltung zu Ehren des SPD-Politikers und weltweit geachteten Staatsmannes Willy Brandt (1913-1992), der am 18. Dezember 2013 hundert Jahre alt geworden wäre.

Sa, 30. November, 11 Uhr

Kulturforum in der Stadtgalerie
(Neues Rathaus,
Andreas-Gayk-Straße 31)

Moderation:
Gamze Özdemir
und Eckehard Raupach

Musikalische Begleitung:
Yazz 4 You

Programm:

  • kurzer Film über Brandts Leben zwischen Diktatur und Demokratie
  • moderiertes Zeitzeugengespräch zwischen Norbert Gansel und Dr. Fritz Fischer
  • Ausschnitte aus der letzten Rede Willy Brandts zu Europa, gelesen von Siegfried Jacobs
  • Fotos aus dem Kieler Stadtarchiv von Besuchen Brandts in Kiel
  • Originaltöne von Willy Brandt

Historische Kieler Köpfe

"Historische Kieler Köpfe" lautete der Titel des Vortrags von Rolf Fischer am 15.08.2013 im Emma-Sorgenfrei-Forum des Gewerkschaftshauses.

Emma-Sorgenfrei-Forum im Kieler Gewerkschaftshaus
Zu diesen historischen Köpfen gehörte auch Carl Legien, der Gewerkschaftsführer und Reichstagsabgeordnete aus Kiel, dessen Büste im Gewerkschaftshaus steht.

Referent Rolf Fischer

 

 

 

Anderthalb Stunden berichtete Rolf Fischer anschaulich über führende Köpfe der Kieler SPD von der Jahrhundertwende bis nach der Revolution 1918, aber auch über "ganz normale" Genossinnen und Genossen, die das Leben der Partei ausmachten, wie etwa Emma Sorgenfrei, deren Namen das Forum im Gewerkschaftshaus trägt.


Wilhelm Spiegel wird vorgestelltZu den bekanntesten Sozialdemokraten gehört Wilhelm Spiegel (oben links im Bild ein zeitgenössisches Foto), der - mit Wilhelm Brecour, Daniel Rindfleisch und anderen - schon im Kaiserreich Stadtverordneter für die SPD war und der 1933 als einer der ersten in Kiel von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Dazu gehörte aber auch Helene Grünig, die die Partei auf dem Internationalen Frauenkongress 1910 in Kopenhagen vertrat und den internationalen Frauentag mit beschloss.

Sönke Petersen


Sönke Petersen ergänzte Rolfs Vortrag durch einen temperamentvollen Bericht zur wechselvollen Geschichte der Ortsvereinsfahne von Neumühlen-Dietrichsdorf, an der sich die Spaltung der SPD in den Kriegsjahren und auch der erneute Zusammenschluss nach 1919 ablesen lässt.

 

Publikum Vortrag

 

 

Etwa 35 Interessierte waren ins Emma-Sorgenfrei-Forum gekommen. Der Vortrag wurde vom Offenen Kanal aufgezeichnet und wird in absehbarer Zeit gesendet. Den Termin finden Sie demnächst auf dieser Seite oder auf den Seiten des OKK.

 


EINLADUNG

 

"Historische Kieler Köpfe -
die SPD Kiel im Kaiserreich und in der Revolution"

Vortrag mit Bildpräsentation

von Rolf Fischer

am Donnerstag, 15.08. 2013, um 19.00 Uhr

im Gewerkschaftshaus,
Legienstraße 22, Emma-Sorgenfrei-Forum

SPD-Chronist Wilhelm Brecour
Die Jahre von 1900 bis 1920 sind spektakuläre Jahrzehnte der Kieler Stadtgeschichte. In atemberaubender Schnelligkeit wächst die Stadt. Immer mehr Menschen suchen hier Arbeit, die Werften an der Förde bauen immer größere Schiffe. Dem nationalen Taumel im Kaiserreich folgen aber bald die Schrecken des Ersten Weltkrieges. Die Matrosenrevolte von 1918 fordert schwere Opfer, der Aufbruch zur Demokratie vollzieht sich unter schwierigen Bedingungen.

SPD-Chronist Wilhelm Brecour  

Die Sozialdemokratie ist in dieser Zeit der starke Motor für Veränderungen. Ihre Mitglieder prägen plötzlich die Politik, oft zerrissen zwischen Vision und Verantwortung.

SPD-Reichstagsabgeordnete Nanny Kurfürst

Diese schwierige Situation der Kieler SPD, die innerparteilichen Kämpfe bis hin zur Spaltung, die Rolle der Kreispartei in der Revolution und die Situation zu Beginn der Weimarer Republik hat Rolf Fischer kürzlich in seinem Buch "Mit uns die neue Zeit! Kiels Sozialdemokratie im Kaiserreich und in der Revolution" dargestellt. Er erinnert darin auch an herausragende Persönlichkeiten der Partei, ebenso an "einfache" Genossinnen und Genossen, deren Mut und Verantwortungsbewusstsein nicht vergessen werden sollen.

SPD-Reichstagsabgeordnete Nanny Kurfürst  

Der Vortrag wird begleitet von einer Präsentation, die uns diese aufregende Zeit näher bringt.


Gedenktafel für August Bebel am Bebelplatz

Der Publizist und Politiker August Bebel gehörte zu den einflussreichsten Köpfen der frühen Arbeiterbewegung in Deutschland. Als Parteivorsitzender der SPD prägte er die Organisation und den Kurs der deutschen Sozialdemokratie. Er kämpfte sein Leben lang für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, setzte sich ein für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität. Als Abgeordneter des Reichstags verurteilte Bebel entschieden die Rüstungspolitik des Kaiserreichs und die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Kolonien. Für seine Überzeugungen wurde er politisch verfolgt und mehrmals inhaftiert. Am 13. August 1913 starb August Bebel im Schweizer Kurort Passugg an einem Herzleiden.

August Bebel zu Ehren benannte die Stadt Kiel 1947 einen Platz in Elmschenhagen. Anlässlich des 100. Todestages erinnert die Landeshauptstadt Kiel nun mit einer Tafel an August Bebel.

Gedenktafel für August Bebel am Bebelplatz

Der Publizist und Politiker August Bebel gehörte zu den einflussreichsten Köpfen der frühen Arbeiterbewegung in Deutschland. Als Parteivorsitzender der SPD prägte er die Organisation und den Kurs der deutschen Sozialdemokratie. Er kämpfte sein Leben lang für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, setzte sich ein für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität. Als Abgeordneter des Reichstags verurteilte Bebel entschieden die Rüstungspolitik des Kaiserreichs und die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Kolonien. Für seine Überzeugungen wurde er politisch verfolgt und mehrmals inhaftiert. Am 13. August 1913 starb August Bebel im Schweizer Kurort Passugg an einem Herzleiden.

August Bebel zu Ehren benannte die Stadt Kiel 1947 einen Platz in Elmschenhagen. Anlässlich des 100. Todestages erinnert die Landeshauptstadt Kiel nun mit einer Tafel an August Bebel.

Gedenktafel für August Bebel am Bebelplatz

Der Publizist und Politiker August Bebel gehörte zu den einflussreichsten Köpfen der frühen Arbeiterbewegung in Deutschland. Als Parteivorsitzender der SPD prägte er die Organisation und den Kurs der deutschen Sozialdemokratie. Er kämpfte sein Leben lang für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, setzte sich ein für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität. Als Abgeordneter des Reichstags verurteilte Bebel entschieden die Rüstungspolitik des Kaiserreichs und die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Kolonien. Für seine Überzeugungen wurde er politisch verfolgt und mehrmals inhaftiert. Am 13. August 1913 starb August Bebel im Schweizer Kurort Passugg an einem Herzleiden.

August Bebel zu Ehren benannte die Stadt Kiel 1947 einen Platz in Elmschenhagen. Anlässlich des 100. Todestages erinnert die Landeshauptstadt Kiel nun mit einer Tafel an August Bebel.

Gedenktafel für August Bebel am Bebelplatz

Der Publizist und Politiker August Bebel gehörte zu den einflussreichsten Köpfen der frühen Arbeiterbewegung in Deutschland. Als Parteivorsitzender der SPD prägte er die Organisation und den Kurs der deutschen Sozialdemokratie. Er kämpfte sein Leben lang für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, setzte sich ein für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität. Als Abgeordneter des Reichstags verurteilte Bebel entschieden die Rüstungspolitik des Kaiserreichs und die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Kolonien. Für seine Überzeugungen wurde er politisch verfolgt und mehrmals inhaftiert. Am 13. August 1913 starb August Bebel im Schweizer Kurort Passugg an einem Herzleiden.

August Bebel zu Ehren benannte die Stadt Kiel 1947 einen Platz in Elmschenhagen. Anlässlich des 100. Todestages erinnert die Landeshauptstadt Kiel nun mit einer Tafel an August Bebel.

Gedenktafel für August Bebel am Bebelplatz

Der Publizist und Politiker August Bebel gehörte zu den einflussreichsten Köpfen der frühen Arbeiterbewegung in Deutschland. Als Parteivorsitzender der SPD prägte er die Organisation und den Kurs der deutschen Sozialdemokratie. Er kämpfte sein Leben lang für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, setzte sich ein für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität. Als Abgeordneter des Reichstags verurteilte Bebel entschieden die Rüstungspolitik des Kaiserreichs und die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Kolonien. Für seine Überzeugungen wurde er politisch verfolgt und mehrmals inhaftiert. Am 13. August 1913 starb August Bebel im Schweizer Kurort Passugg an einem Herzleiden.

August Bebel zu Ehren benannte die Stadt Kiel 1947 einen Platz in Elmschenhagen. Anlässlich des 100. Todestages erinnert die Landeshauptstadt Kiel nun mit einer Tafel an August Bebel.

Gedenktafel für August Bebel am Bebelplatz

Der Publizist und Politiker August Bebel gehörte zu den einflussreichsten Köpfen der frühen Arbeiterbewegung in Deutschland. Als Parteivorsitzender der SPD prägte er die Organisation und den Kurs der deutschen Sozialdemokratie. Er kämpfte sein Leben lang für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, setzte sich ein für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und gegen die Strafbarkeit von Homosexualität. Als Abgeordneter des Reichstags verurteilte Bebel entschieden die Rüstungspolitik des Kaiserreichs und die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Kolonien. Für seine Überzeugungen wurde er politisch verfolgt und mehrmals inhaftiert. Am 13. August 1913 starb August Bebel im Schweizer Kurort Passugg an einem Herzleiden.

August Bebel zu Ehren benannte die Stadt Kiel 1947 einen Platz in Elmschenhagen. Anlässlich des 100. Todestages erinnert die Landeshauptstadt Kiel nun mit einer Tafel an August Bebel.


Auch sie ist Teil unserer Geschichte:

Heide Simonis in den 70er Jahren

Von 1971 bis 1976, am Beginn ihrer
beispiellosen politischen Karriere,
war Heide Simonis Mitglied der
Kieler Ratsversammlung.

Am 4. Juli wurde sie 70.

Herzlichen Glückwunsch, Heide!

 


Wilhelm Spiegel Gedächtnisaktion

Zum 80. Todestag von Wilhelm Spiegel, der am 12. März 1933 von Kieler Nazis ermordet wurde, initiierte der AK Geschichte eine öffentliche Aktion.
Im Judentum ist es Brauch, Verstorbenen zum Gedenken einen kleinen Stein auf ihr Grab zu legen. Wir wollten dies auch für Wilhelm Spiegel tun – als Erinnerung an sein Leben und zugleich stellvertretend für so viele andere, die von den Nazis ermordet wurden.
Von vielen dieser Menschen kennen wir kein Grab, deswegen soll die Aktion gern überall in Kiel stattfinden.

DIE AKTION:
Die Teilnehmer suchten einen Stein, der ihnen passend erschien, und beschrifteten ihn mit dem Namen und einigen wenigen Worten zu Wilhelm Spiegel, beispielsweise so:

Wilhelm Spiegel
Jüdischer Sozialdemokrat und Jurist in Kiel
Ermordet von den Nazis am 12.3.1933

Sie legten den beschrifteten Stein an einen Ort in Kiel, der dafür geeignet erschien: eine Parkbank, die Holstenstraße, die Rathaustreppen, einen Platz im Stadtteil etc.

Gemeinsam ein Zeichen für eine tolerante Gesellschaft und gegen Menschenfeindlichkeit jeder Art!


WER WAR WILHELM SPIEGEL?

Wilhelm Spiegel war ein geachteter Kieler Jurist, sozialdemokratischer Stadtverordneter und Antifaschist. Bekannt wurde Spiegel zunächst durch einen Prozess, in dem er die Schleswig-Holsteinische Volkszeitung (wenn auch erfolglos) gegen Adolf Hitler vertrat.

Nach der sogenannten Machtergreifung Hitlers riefen im Februar 1933 SS-Führer öffentlich zu Spiegels Ermordung auf. Am Tag vor den Kommunalwahlen besetzten am 11.3.1933 die Nazis das Kieler Rathaus, setzten den amtierenden Oberbürgermeister ab und lösten die Stadtverordneten-Versammlung auf. Der NSDAP-Kreisleiter Behrens setzte sich selbst als neuen OB ein und blieb es 12 Jahre.

In der folgende Nacht wurde Spiegel in seinem Wohnhaus im Forstweg 42 von zwei uniformierten Besuchern durch einen Schuss in den Hinterkopf ermordet.

Beigesetzt ist Spiegel auf dem Friedhof Eichhof.

Weitere Informationen und Details findet Ihr bei Bedarf im Internet, beispielsweise auf Wikipedia oder auf den Seiten der Stadt Kiel: http://www.kiel.de/leben/friedhoefe/ehrengraeber/spiegel.php