AK Geschichte

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Heute 23.10.18

SPD-Kiel
19:30 Uhr, Interessiertenversammlung zur Wiederbelebung der ...

Nächste Termine


Fr, 26. Oktober, 19 Uhr
So, 28. Oktober, 17 Uhr

WOMEN of AKTION!
Ein Theaterstück zur Revolution
in Kiel in engl. Sprache mit dt.
Info-Material
Ort: Technische Marineschule,
Arkonastraße 1

Do, 29. November, 19 Uhr
Treffen des
AK Geschichte/Kultur,
Walter-Damm-Haus


Die Treffen sind öffentlich,
so weit nicht anders
angegeben.
Weitere Interessierte sind
willkommen.

Unser Vertreter im Bundestag 2017-2022!

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Willkommen beim AK Geschichte/Kultur der Kieler SPD
Fr, 26. Oktober, 19 Uhr
So, 28. Oktober, 17 Uhr

WOMEN of AKTION!
Ein Theaterstück zur Revolution
in Kiel in engl. Sprache mit dt.
Informationen
Ort: Technische Marineschule,
Arkonastraße 1

Fr, 26. Oktober, 19 Uhr   &   So, 28. Oktober, 17 Uhr
Technische Marineschule, Arkonastraße 1

WOMEN of AKTION! or,
Oh, What A Lovely Revolution!

Ein Theaterstück zur Revolution in Kiel
in engl. Sprache mit dt. Info-Material

Eintritt 9 Euro / erm. 6 Euro   
Kartenreservierung unter Tel 0431-78 54 75 oder skw@freenet.de

Für ein einmaliges Gastspiel kommt das Bühnendrama "WOMEN of AKTION! or, Oh, What A Lovely Revolution" nach Kiel. Es wurde von der Theatergruppe "Bent Architect" aus Leeds für das Gedenkjahr der Revolution entwickelt. Originaltexte der damaligen Zeit werden mit rasanten Spielszenen, Musik und Videosequenzen verbunden, um die Ereignisse von vor 100 Jahren lebendig werden zu lassen. Dabei bilden Kieler Frauen den Mittelpunkt - bemerkenswerte junge Arbeiterinnen wie Gertrud Völcker oder Martha Riedl, die an der Seite der Revolutionäre standen. Ihre Forderung nach Frieden, ihre Ablehnung des Militarismus sind bis heute gültig.

Auf ihr Thema kamen Bent Architect durch ein früheres Projekt über Männer, die auf britischer Seite im 1. Weltkrieg den Kriegsdienst aus Gewissensgründen verweigerten und dafür verachtet und eingesperrt wurden. Die Novemberrevolution sehen Bent Architect als einen kollektiven Akt der Kriegsdienstverweigerung.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto: Bent Architect
 
(A brand new stage play fusing first hand verbatim material with imagined drama to breathe life into newly unearthed history in a fresh and innovative form that mixes live action music and video to make compelling visual theatre. It brings to life the women who played vital and often dangerous roles in the extraordinary Kiel rising. Amid the confusion and chaos of 1918 ordinary working class German women like Gertrud Voelcker and the 15 year old Martha Riedl faced danger as they strove to make their voices heard – voices of peace and anti militarism, that have been silenced too long, that ring out once more and are as relevant and important as ever…
 
Women Of Aktion is Bent Architect’s second project on the anti war movement of WW1. In 2014 England, Arise! told the story of the Socialist Conscientious objectors of Huddersfield who were imprisoned and abused for refusing to fight in a war that they believed to be wrong.  Women Of Aktion in 2018 will be it’s sister project, celebrating and exploring further untold history of the German anti war movement and the role played in it by remarkable yet very little known women. ) 
 

Einladung zum AK Geschichte/Kultur

Lieber AK,

wir laden euch ein zum nächsten Treffen, das um eine Woche verschoben werden muss auf

Do, 4. Oktober 2018, 19.00 Uhr,

im Walter-Damm-Haus, Kl. Kuhberg 28-30.

Einladung


Fundstücke im Walter-Damm-Haus

Es gibt immer wieder historisch interessante Gegenstände zu finden.

DankFahnenspitze einer Traditionsfahne des Reichsbanners Mathias Stein verfügen wir über ein weiteres Protokollbuch aus den Jahren der Neugründung nach 1945 (Näheres dazu später). Beim Aufräumen im Kreisbüro stieß das Team außerdem auf eine Reihe von ledernen Fahnenschäften, die für das Tragen der Traditionsfahnen gebraucht wurden und nur mal mit Lederfett poliert werden müssen, auf zahlreiche alte Anstecknadeln und auf eine abgebrochene Fahnenspitze (rechts).

Sie ist aus massivem Messing und gehörte offenbar zu einer Fahne des Reichsbanners - sie zeigt das Gründungsjahr 1924 und den Adler, der auch auf den Fahnen des Reichsbanners zu sehen ist. (Information von unserem Reichsbanner-Experten Jürgen Weber)

Foto: skw


Erstes Treffen AK Geschichte/Kultur

Rechtzeitig zur Sommerpause laden wir ein zum nächsten Treffen am

Do, 26. Juli 2018, 19.00 Uhr,

Walter-Damm-Haus, Kl. Kuhberg 28-30.

Wir planen eine grundsätzliche Veränderung: Künftig werden wir ein Arbeitskreis für Geschichte und Kultur sein. Damit machen wir auch für Genossinnen und Genossen, die interessiert sind an Kulturpolitik, aber nicht unbedingt an der Beschäftigung mit Parteigeschichte, ein Angebot.

Es gibt in diesem Bereich viel Gesprächsbedarf, z. B. über die Projekte im Koop-Vertrag: die Idee der Kultur-Arena, das Thema Erinnerungskultur, Kunst im öffentlichen Raum und einiges andere, das jetzt diskutiert und belebt werden muss.

Der zweite Teil ist parteihistorisch: Rolf stellt Interviews mit langjährigen aktiven Mitgliedern vor, und wir tauschen uns darüber aus, was und wer bei weiteren solcher Projekte wichtig wäre.

Mit solidarischen Grüßen

Rolf Fischer           Susanne Kalweit
 


Veranstaltungen zur Revolution in Kiel

Streitgespräch

Mi, 22. August, 19 Uhr, Tönnies-Haus, Freiligrathstr. 11:

"die revolution gebar eine gute verfassung, oder: warum eine räterepublik keine lösung gewesen wäre! eine spekulierende provokation zu 1918/19"

Rolf Fischer erinnert daran, dass die Novemberrevolution und die Möglichkeiten, die 1918 barg, noch immer von ideologisch sehr unterschiedlichen Positionen aus beurteilt werden, auch beeinflusst von den gegensätzlichen Sichtweisen in West und Ost. Er vertritt seine Position. Widerrede erwünscht!
 

Themenrundgänge zu Orten des Arbeiter- und Matrosenaufstandes
in Kiel mit Rolf Fischer
. Länge ca. 70 - 90 Minuten. Eintritt frei.

Fr, 20. April, 16 Uhr:          Fr, 6. Juli, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918 und Kiels Intellektuelle"
Treffpunkt: Schlossgarten neben der Kunsthalle

Fr, 18. Mai, 16 Uhr:           Fr, 24. August, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918 und das Kieler Bürgertum"
Treffpunkt: Rathausplatz

Fr, 22. Juni, 16 Uhr:           Fr, 14. September, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918, Spartakus und Kapp"
Treffpunkt: Muthesius Kunsthochschule, Knooper Weg 75

Revolutionsrundgang mit Rolf Fischer

 

 

 

 

 



Foto: Lerche


Gedenkveranstaltung an den Gräbern 
der zivilen Opfer der Novemberrevolution

"EIN WEG IN ROT"

Sonntag, 25. März, 15 Uhr Revolutionsgräber, Parkfriedhof Eichhof

Einladung als PDF

Zum Gedenken an die zivilen Kieler Opfer der Revolution 1918, des "Spartakus- Aufstandes" 1919 und des "Kapp-Putsches" 1920 lud der AK zu einem gemeinsamen Besuch an den Gräbern auf dem Parkfriedhof Eichhof ein.

Vom Nebeneingang in Kronshagen aus gingen wir auf dem rot markierten Weg zum Gräberfeld. Dort erinnerte Rolf Fischer an den Ort und seine Geschichte, Susanne Kalweit und Bernd Löwner lasen zeitgenössische Texte über die Kieler Ereignisse und Klaus Kuhl stellte zwei der hier begrabenen Teilnehmer des Kieler Arbeiter-und Matrosenaufstandes vor, die ihr Engagement mit dem Tod bezahlen mussten. Alfred Dieckmann sang alte Arbeiterlieder.

Rolf Fischer & Alfred Dieckmann Rolf Fischer, Alfred Dieckmann (Fotos: M. Fischer)

Bernd L?wner (r.) und Susanne Kalweit mit Mathias Stein MdL.

   
Mathias Stein MdB, Susanne Kalweit, Bernd Löwner


 

"Aufstehen!"

Matinee des Arbeitskreises Geschichte der Kieler SPD am Sonntag,
25. Februar, 11 Uhr (Einlass 10.30 Uhr)
in der Niederdeutschen Bühne Kiel, Wilhelmplatz.

V.l.: Rolf Fischer, Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann, Kay Kankowski. Foto W. Baumgarten

V.l.: Rolf Fischer, Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann, Kay Kankowski.
Foto: W. Baumgarten

Video von Wolfram Baumgarten

100 Jahre sind seit der Novemberrevolution von 1918 vergangen. Sie führte zum ersten demokratische Staatswesen auf deutschem Boden. Männer und Frauen aus der Kieler SPD waren an diesen Ereignissen maßgeblich beteiligt.

"Aufstehen!" lautet der Titel des Programms, unter dem im Laufe des Jahres in ganz Kiel eine Linie von den damaligen Ereignissen bis in die Gegenwart gezogen wird.

Um "Aufstehen" ging es auch in dieser Veranstaltung: um Menschen aus der Kieler SPD, die aufgestanden sind, um für ihre Ziele zu kämpfen.

Der Ablauf schlug einen Bogen über 100 Jahre vom ersten Vorsitzenden Stephan Heinzel, der am Anfang des Weges der SPD in Kiel stand, über den Chronisten Wilhelm Brecour, der zur Zeit der Novemberrevolution aktiv war, bis zur Bildungspolitikerin Toni Jensen, deren Wirken mit dem Frauenwahlrecht 1918 begann und in der Zeit des Wirtschaftswunders endete.

Toni Jensens Leben bildet die Brücke zur Zeit der "Achtundsechziger", die vor 50 Jahren aufstanden, um sich gegen überlebte Strukturen und nicht aufgearbeitete Vergangenheit auch in der SPD zu wenden. Ihre Rebellion brachte Neuerungen in die Politik, die für uns heute selbstverständlich sind.

Die Texte hatte Rolf Fischer verfaßt oder von zeitgenöss. Autoren übernommen.
Dazu spielte der Eckernförder Musiker Kay Kankowski.
Es lasen Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann und Rolf Fischer.

Vor und nach der Veranstaltung gab es Gelegenheit zu Gesprächen im Bistro der Niederdeutschen Bühne.

 


Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 05.10.2018, 13:55 Uhr (964 mal gelesen)
[Personen]
Die SPD Kiel und die SPD-Geschichtswerkstatt erinnern an Kiels Oberbürgermeister Andreas Gayk: Am 11. Oktober 1893 wird Andreas Gayk in Kiel geboren. Er lernt beim Kieler Konsumverein und tritt mit 18 in die SPD ein. Er wird dann Journalist bei der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung und organisiert die Kinderrepublik Seekamp. Während der Nazi-Zeit taucht er in Berlin unter und gestaltet ein Regime-kritisches Magazin - solange es geht.

 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 02.10.2018, 15:39 Uhr (858 mal gelesen)
[Umwelt]
Am Lübscher Baum entsteht an unerwarteter Stelle ein Garten für den ganzen Stadtteil. Gemeinsam haben AWO, NABU und SPD begonnen, den Garten des dortigen AWO-Servicehauses aufzuwerten. „Ziel des Projektes ist es, einen ökologisch hochwertigen Garten zu schaffen, in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils treffen können. Und das scheint zu funktionieren“, so Max Dregelies (SPD), der Vorsitzende des Ortsbeirats Mitte.

 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 22.09.2018, 12:04 Uhr (1192 mal gelesen)
[Bundespolitik]
Liebe Andrea, wir halten die Zustimmung der SPD-Parteispitze zu der Entscheidung von Horst Seehofer, Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär zu benennen, für untragbar. Herr Maaßen hat sich in seiner Position falsch verhalten, er hat seine Meinung in einem Boulevardblatt kundgetan, er hat Anschuldigungen ohne Beweise verbreitet. Wir misstrauen ihm zutiefst, auch weil es nicht das erste Mal ist. Wir gehen davon aus, dass sich für Dich die Situation ähnlich darstellt.

 

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