AK Geschichte

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Nächste Termine


Do, 26. Juli, 19 Uhr
Treffen
AK Geschichte/Kultur

Mi, 22. August, 19 Uhr
Streitgespräch zur
Novemberrevolution
(vgl. rechts)

Fr, 24. August, 16 Uhr
Rundgang "Revolution
und Bürgertum"
(vgl. rechts)


Die Treffen sind öffentlich,
so weit nicht anders
angegeben.
Weitere Interessierte sind
willkommen.

Unser Vertreter im Bundestag 2017-2022!

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Willkommen beim AK Geschichte der Kieler SPD

Erstes Treffen AK Geschichte/Kultur

Rechtzeitig zur Sommerpause laden wir ein zum nächsten Treffen am

Do, 26. Juli 2018, 19.00 Uhr,

Walter-Damm-Haus, Kl. Kuhberg 28-30.

Wir planen eine grundsätzliche Veränderung: Künftig werden wir ein Arbeitskreis für Geschichte und Kultur sein. Damit machen wir auch für Genossinnen und Genossen, die interessiert sind an Kulturpolitik, aber nicht unbedingt an der Beschäftigung mit Parteigeschichte, ein Angebot.

Es gibt in diesem Bereich viel Gesprächsbedarf, z. B. über die Projekte im Koop-Vertrag: die Idee der Kultur-Arena, das Thema Erinnerungskultur, Kunst im öffentlichen Raum und einiges andere, das jetzt diskutiert und belebt werden muss.

Der zweite Teil ist parteihistorisch: Rolf stellt Interviews mit langjährigen aktiven Mitgliedern vor, und wir tauschen uns darüber aus, was und wer bei weiteren solcher Projekte wichtig wäre.

Mit solidarischen Grüßen

Rolf Fischer           Susanne Kalweit
 


Veranstaltungen zur Revolution in Kiel

Streitgespräch

Mi, 22. August, 19 Uhr, Tönnies-Haus, Freiligrathstr. 11:

"die revolution gebar eine gute verfassung, oder: warum eine räterepublik keine lösung gewesen wäre! eine spekulierende provokation zu 1918/19"

Rolf Fischer erinnert daran, dass die Novemberrevolution und die Möglichkeiten, die 1918 barg, noch immer von ideologisch sehr unterschiedlichen Positionen aus beurteilt werden, auch beeinflusst von den gegensätzlichen Sichtweisen in West und Ost. Er vertritt seine Position. Widerrede erwünscht!
 

Themenrundgänge zu Orten des Arbeiter- und Matrosenaufstandes
in Kiel mit Rolf Fischer
. Länge ca. 70 - 90 Minuten. Eintritt frei.

Fr, 20. April, 16 Uhr:          Fr, 6. Juli, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918 und Kiels Intellektuelle"
Treffpunkt: Schlossgarten neben der Kunsthalle

Fr, 18. Mai, 16 Uhr:           Fr, 24. August, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918 und das Kieler Bürgertum"
Treffpunkt: Rathausplatz

Fr, 22. Juni, 16 Uhr:           Fr, 14. September, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918, Spartakus und Kapp"
Treffpunkt: Muthesius Kunsthochschule, Knooper Weg 75

Revolutionsrundgang mit Rolf Fischer

 

 

 

 

 



Foto: Lerche


Gedenkveranstaltung an den Gräbern 
der zivilen Opfer der Novemberrevolution

"EIN WEG IN ROT"

Sonntag, 25. März, 15 Uhr Revolutionsgräber, Parkfriedhof Eichhof

Einladung als PDF

Zum Gedenken an die zivilen Kieler Opfer der Revolution 1918, des "Spartakus- Aufstandes" 1919 und des "Kapp-Putsches" 1920 lud der AK zu einem gemeinsamen Besuch an den Gräbern auf dem Parkfriedhof Eichhof ein.

Vom Nebeneingang in Kronshagen aus gingen wir auf dem rot markierten Weg zum Gräberfeld. Dort erinnerte Rolf Fischer an den Ort und seine Geschichte, Susanne Kalweit und Bernd Löwner lasen zeitgenössische Texte über die Kieler Ereignisse und Klaus Kuhl stellte zwei der hier begrabenen Teilnehmer des Kieler Arbeiter-und Matrosenaufstandes vor, die ihr Engagement mit dem Tod bezahlen mussten. Alfred Dieckmann sang alte Arbeiterlieder.

Rolf Fischer & Alfred Dieckmann Rolf Fischer, Alfred Dieckmann (Fotos: M. Fischer)

Bernd Löwner (r.) und Susanne Kalweit mit Mathias Stein MdL.

   
Mathias Stein MdB, Susanne Kalweit, Bernd Löwner


 

"Aufstehen!"

Matinee des Arbeitskreises Geschichte der Kieler SPD am Sonntag,
25. Februar, 11 Uhr (Einlass 10.30 Uhr)
in der Niederdeutschen Bühne Kiel, Wilhelmplatz.

V.l.: Rolf Fischer, Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann, Kay Kankowski. Foto W. Baumgarten

V.l.: Rolf Fischer, Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann, Kay Kankowski.
Foto: W. Baumgarten

Video von Wolfram Baumgarten

100 Jahre sind seit der Novemberrevolution von 1918 vergangen. Sie führte zum ersten demokratische Staatswesen auf deutschem Boden. Männer und Frauen aus der Kieler SPD waren an diesen Ereignissen maßgeblich beteiligt.

"Aufstehen!" lautet der Titel des Programms, unter dem im Laufe des Jahres in ganz Kiel eine Linie von den damaligen Ereignissen bis in die Gegenwart gezogen wird.

Um "Aufstehen" ging es auch in dieser Veranstaltung: um Menschen aus der Kieler SPD, die aufgestanden sind, um für ihre Ziele zu kämpfen.

Der Ablauf schlug einen Bogen über 100 Jahre vom ersten Vorsitzenden Stephan Heinzel, der am Anfang des Weges der SPD in Kiel stand, über den Chronisten Wilhelm Brecour, der zur Zeit der Novemberrevolution aktiv war, bis zur Bildungspolitikerin Toni Jensen, deren Wirken mit dem Frauenwahlrecht 1918 begann und in der Zeit des Wirtschaftswunders endete.

Toni Jensens Leben bildet die Brücke zur Zeit der "Achtundsechziger", die vor 50 Jahren aufstanden, um sich gegen überlebte Strukturen und nicht aufgearbeitete Vergangenheit auch in der SPD zu wenden. Ihre Rebellion brachte Neuerungen in die Politik, die für uns heute selbstverständlich sind.

Die Texte hatte Rolf Fischer verfaßt oder von zeitgenöss. Autoren übernommen.
Dazu spielte der Eckernförder Musiker Kay Kankowski.
Es lasen Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann und Rolf Fischer.

Vor und nach der Veranstaltung gab es Gelegenheit zu Gesprächen im Bistro der Niederdeutschen Bühne.

 


Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 08.07.2018, 18:47 Uhr (601 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
Alle Anwesenden auf dem Kreisparteitag der SPD Kiel haben der Kooperationsvereinbarung zwischen SPD, Grünen und FDP zugestimmt – mit Ausnahme einer Enthaltung. Der Abstimmung waren zweieinhalb Stunden inhaltlicher Diskussion vorausgegangen. Die Themen reichten von Ausbau sozialer Unterstützung über Kommunaler Ordnungsdienst bis Wohnungsbau. „Wir haben praktisch alle Schlüsselprojekte aus unserem Wahlprogramm eingebracht", so Gesine Stück, "auf kommunaler Ebene kann man, wenn man es möchte

 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 04.07.2018, 20:57 Uhr (681 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
Der Kooperationsvertrag für die Zusammenarbeit von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in der Kieler Ratsversammlung ist fertig: Die drei Parteien einigten sich am Sonntag, den 1. Juli nach einer abschließenden Verhandlungsrunde auf ein 35-seitiges Papier. Das letzte Wort haben jetzt die Mitglieder von SPD, Grünen und FDP, die am Sonnabend, 7. Juli 2018, jeweils auf ihren Parteitagen darüber entscheiden, ob die „Kieler Ampel“ künftig die politischen Geschicke in der Landeshauptstadt lenkt.

 

 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 29.06.2018, 09:10 Uhr (689 mal gelesen)
[Personen]
Rund 60 Mitglieder der SPD Kiel waren gestern Abend dabei, als die Delegierten des Kreisausschusses Christina Best in die  Tagungsleitung wählten. Zusammen mit Arne Leisner wird Christina das höchste Beschlussgremium zwischen den Parteitagen führen. „Die Mittwochabende, an denen der Kreisausschuss tagt, haben ein besonders dickes Kreuz in meinem Terminkalender. Ich bin gerne dabei, denn der Kreisausschuss bietet den Raum für Aktivitäten, die sonst im Tagesgeschäft zu kurz kommen. Hier werden

 

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