AK Geschichte

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Nächste Termine


Fr, 18. Mai, 16 Uhr
Revolutionsrundgang
(vgl. rechts)



Die Treffen sind öffentlich,
so weit nicht anders
angegeben.
Weitere Interessierte sind
willkommen.

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Willkommen beim AK Geschichte der Kieler SPD

Rundgänge zur Revolution in Kiel

Themenrundgänge zu Orten des Arbeiter- und Matrosenaufstandes
in Kiel mit Rolf Fischer
. Länge ca. 70 - 90 Minuten. Eintritt frei.

Fr, 20. April, 16 Uhr:          Fr, 6. Juli, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918 und Kiels Intellektuelle"
Treffpunkt: Schlossgarten neben der Kunsthalle

Fr, 18. Mai, 16 Uhr:           Fr, 24. August, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918 und das Kieler Bürgertum"
Treffpunkt: Rathausplatz

Fr, 22. Juni, 16 Uhr:           Fr, 14. September, 16 Uhr:
"Die Revolution 1918, Spartakus und Kapp"
Treffpunkt: Muthesius Kunsthochschule, Knooper Weg 75

Revolutionsrundgang mit Rolf Fischer

 

 

 

 

 



Foto: Lerche


Gedenkveranstaltung an den Gräbern 
der zivilen Opfer der Novemberrevolution

"EIN WEG IN ROT"

Sonntag, 25. März, 15 Uhr Revolutionsgräber, Parkfriedhof Eichhof

Einladung als PDF

Zum Gedenken an die zivilen Kieler Opfer der Revolution 1918, des "Spartakus- Aufstandes" 1919 und des "Kapp-Putsches" 1920 lud der AK zu einem gemeinsamen Besuch an den Gräbern auf dem Parkfriedhof Eichhof ein.

Vom Nebeneingang in Kronshagen aus gingen wir auf dem rot markierten Weg zum Gräberfeld. Dort erinnerte Rolf Fischer an den Ort und seine Geschichte, Susanne Kalweit und Bernd Löwner lasen zeitgenössische Texte über die Kieler Ereignisse und Klaus Kuhl stellte zwei der hier begrabenen Teilnehmer des Kieler Arbeiter-und Matrosenaufstandes vor, die ihr Engagement mit dem Tod bezahlen mussten. Alfred Dieckmann sang alte Arbeiterlieder.

Rolf Fischer & Alfred Dieckmann Rolf Fischer, Alfred Dieckmann (Fotos: M. Fischer)

Bernd Löwner (r.) und Susanne Kalweit mit Mathias Stein MdL.

   
Mathias Stein MdB, Susanne Kalweit, Bernd Löwner


 

"Aufstehen!"

Matinee des Arbeitskreises Geschichte der Kieler SPD am Sonntag,
25. Februar, 11 Uhr (Einlass 10.30 Uhr)
in der Niederdeutschen Bühne Kiel, Wilhelmplatz.

V.l.: Rolf Fischer, Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann, Kay Kankowski. Foto W. Baumgarten

V.l.: Rolf Fischer, Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann, Kay Kankowski.
Foto: W. Baumgarten

Video von Wolfram Baumgarten

100 Jahre sind seit der Novemberrevolution von 1918 vergangen. Sie führte zum ersten demokratische Staatswesen auf deutschem Boden. Männer und Frauen aus der Kieler SPD waren an diesen Ereignissen maßgeblich beteiligt.

"Aufstehen!" lautet der Titel des Programms, unter dem im Laufe des Jahres in ganz Kiel eine Linie von den damaligen Ereignissen bis in die Gegenwart gezogen wird.

Um "Aufstehen" ging es auch in dieser Veranstaltung: um Menschen aus der Kieler SPD, die aufgestanden sind, um für ihre Ziele zu kämpfen.

Der Ablauf schlug einen Bogen über 100 Jahre vom ersten Vorsitzenden Stephan Heinzel, der am Anfang des Weges der SPD in Kiel stand, über den Chronisten Wilhelm Brecour, der zur Zeit der Novemberrevolution aktiv war, bis zur Bildungspolitikerin Toni Jensen, deren Wirken mit dem Frauenwahlrecht 1918 begann und in der Zeit des Wirtschaftswunders endete.

Toni Jensens Leben bildet die Brücke zur Zeit der "Achtundsechziger", die vor 50 Jahren aufstanden, um sich gegen überlebte Strukturen und nicht aufgearbeitete Vergangenheit auch in der SPD zu wenden. Ihre Rebellion brachte Neuerungen in die Politik, die für uns heute selbstverständlich sind.

Die Texte hatte Rolf Fischer verfaßt oder von zeitgenöss. Autoren übernommen.
Dazu spielte der Eckernförder Musiker Kay Kankowski.
Es lasen Susanne Kalweit, Alfred Dieckmann und Rolf Fischer.

Vor und nach der Veranstaltung gab es Gelegenheit zu Gesprächen im Bistro der Niederdeutschen Bühne.

 


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Themenrundgänge zum Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand und zur Revolution 1918 mit Rolf Fischer. Der nächste Rundgang: 18. Mai

 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 25.04.2018, 22:54 Uhr (1249 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
Wir sind stolz, dass wir mit Ulf Kämpfer in Kiel einen starken Oberbürgermeister haben. Damit er weiterhin seine gute Arbeit fortsetzen kann, braucht er im Rathaus eine breite Mehrheit. Jede Stimme für die SPD am 6. Mai stärkt Ulf Kämpfer in seiner Politik für die Mehrheit der Kielerinnen und Kieler. Wir bauen Wohnungen – und erzählen keine Märchen vom Bauen auf dem Flughafenrollfeld. Wir garantieren die Sanierung der Kieler Schulen – und lamentieren nicht. Wir können noch mehr Beispiele aufzählen...

 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 25.04.2018, 17:48 Uhr (1185 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
In einer gemeinsamen Pressekonferenz warben die Befürworter des Flughafens für seinen Erhalt: CDU, DGB, FDP, IHK, SPD und SSW wenden sich mit ihren Argumenten an die Kieler Öffentlichkeit, um die Vorteile seines Erhalts zu verdeutlichen. Kurz und knapp entkräftet der Kieler SPD-Vorsitzende Jürgen Weber das Hauptargument der Befürworter des Ausstiegs: "Wir wenden uns gegen die Irreführung, zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum müsse der Flugplatz weichen. Wir brauchen beides. Und für beides ist genügend Platz in Kiel!"
 

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